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Wie viel Rente bleibt am Ende übrig?

Erstellt von contendia am Freitag 2. Juli 2010

Während Senioren in der heutigen Zeit noch einigermaßen abgesichert sind, müssen sich die kommenden Generationen schon deutlich mehr Gedanken über die Altersvorsorge machen. Die gesetzliche Rente wird schon bald nicht mehr ausreichen, um den Lebensstandard im Alter wenigstens annähernd zu halten. Immer mehr Menschen sind daher gezwungen, eigenverantwortlich für ihre Rente zu sorgen, wenn sie im Alter kein Sozialfall werden wollen. Es gibt einige Vorsorgeformen, die vom Staat gefördert werden, darunter die Basis-Rente, die Riester-Rente und die betriebliche Altersvorsorge. Bei allen drei Varianten kann man Beiträge bis zu einer bestimmten Höhe steuermindernd geltend machen.

Um eine Versorgungslücke im Alter bestmöglich zu vermeiden sollte man also die entsprechenden Vorkehrungen treffen. Doch auch das ist nicht allzu einfach, denn wer weiß schon heute, welchen Bedarf er im Alter hat? Zu den festen Komponenten gehört unter anderem die Kosten für die Lebenshaltung, für das Wohnen und die Krankenversicherung. Ein weiterer Faktor könnte auch noch die Geldentwertung sein. Darüber hinaus muss man diese Berechnungen auch immer wieder den aktuellen Einkommensverhältnissen anpassen.

Eine weitere Möglichkeit, die voraussichtliche Rente zu kalkulieren bietet auch der Rentenrechner. Anhand des Rentenrechners wird die voraussichtliche Rente nach heutiger Kaufkraft berechnet. Man muss sein Geburtsjahr, den Berufsbeginn, den Rentenbeginn, das gegenwärtige Jahresgehalt sowie das gewünschte monatliche Nettogehalt im Ruhestand eintragen und eine Angabe zu den Entgeltpunkten machen. Auch nach alten und neuen Bundesländern wird dabei unterschieden. Anschließend erhält man dann das Ergebnis des Rentenrechners. Optional kann man in vielen Fällen auch noch die zusätzlichen monatlichen Einnahmen im Alter berechnen, die sich aus Mieteinnahmen, Riester-Rente, Betriebsrente, Vermögen oder einer anderen Zusatzrente ergeben.

Redaktion Contendia

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