Sport, Bewegung und warum gerade ICH
Erstellt von Michael Müller am Mittwoch 30. August 2006
Wie ist denn das eigentlich mit dem Sport? Kennen Sie das Gefühl wenn Sie etwas erledigen müssen und der Zielort liegt nicht auf der gleichen Ebene (sagen wir Etage). Ein Aufzug ist auch nicht verfügbar und so müssen Sie die 2 Etagen eben aus eigener Kraft meistern. Natürlich halten Sie sich nicht für “übersportlichâ€?, fühlen sich jedoch dem Alltag gewachsen und spriten los. Oben angekommen und noch der erhöhten Pulsfrequenz ausgesetzt holen Sie tief Luft und merken, dass es mit einem kräftigen Atemzug nicht getan ist. Da muss schon noch ´was mehr rein; in Ihren Körper.
Mit zunehmender Erholung und nach anschließender Überlegung kommen Sie zu dem Schluß, dass Sie schon einmal beweglicher und ausdauernder waren. Sicher, man wird älter - aber schon nach zwei Treppen so ein Theater?!
Wie wäre es denn mit eine wenig Lauftraining ohne gleich einen Marathon-Lauf gewinnen zu müssen. In der (kleinen) Gruppe wäre es evtl. ein besonderer Reiz, denn es ist schon interessant sich mit anderen Läufern zu vergleichen und somit gemeinsame Fortschritte zu bemerken. Am Ende der (gemeinsamen) â€?Laufzeitâ€? sind die Gelenke und Muskeln gut bewegt worden und auch verstärkt durchblutet. Nach ein paar Tagen stellt sich schnell ein wohliges Gefühl der Zufiedenheit im Anschluss an Ihre neue sportliche Tätigkeit ein. Wie war das noch mit den zwei Treppen. Fangen Sie doch einfach mit ganz “softemâ€? Dauerlauf an.
Regenerativer Dauerlauf trägt aktiv zu Ihrer Erholung und Kondition bei. Es werden Laufzeiten von 20 - 30 Minuten pro Trainingseinheit aufgewendet. Weite Strecken sind also tabu. Bei massiv körperlichen Beschwerden sollten Sie dieses Vorhaben allerdings zunächst mit Ihrem Arzt abklären.

