Privat-, Verkehrs- und Berufsrechtsschutz
Erstellt von Schossig am Mittwoch 22. Februar 2012
Manche verdrehen schon bei dem Gedanken an Versicherungen die Augen. Einerseits verständlich, weil viele Versicherungen einfach sehr viel Geld kosten, andererseits sind aber auch sehr viele Versicherungen durchaus sinnvoll. Ich will nicht sagen jede, denn es gibt auch einige, die braucht vermutlich kein Mensch, aber es sind doch sehr viele dabei, die einen vor bestimmten Eventualitäten schützen. Sei es Krankheit, Leben, Alter oder auch das eigene Recht. Recht haben und Recht bekommen, das sind zwei unterschiedliche paar Stiefel. Da kann man noch so im Recht sein, entschieden wird das sehr oft vor dem Richter. Entweder, weil man selbst klagt, oder weil man verklagt wird. Beides sind teure Angelegenheiten, werden aber durch eine entsprechende Versicherung einfacher und billiger. Dafür zuständig ist die Rechtsschutzversicherung.
Diese unterteilt sich in drei unterschiedliche Bereiche. Der eine Bereich ist für den privaten Teil da, der zweite Bereich für den beruflichen und der dritte bezieht sich auf den Verkehr. Eine Rechtsschutzversicherung springt dabei immer ein, um Gerichtskosten, Anwaltskosten, Sachverständigenkosten und auch Zeugengelder und Strafkautionen anfallen. Aber nur dann, wenn der Rechtsstreit Aussicht auf Erfolg hat und dieser nicht leichtsinnig selbst verschuldet wurde.
Ein paar Beispiele: Wenn ein Unfall passiert ist und sich die Parteien nicht einig über die Schuldfrage werden können, ist die Verkehrsrechtsschutz dafür zuständig. Wenn man vom Nachbarn aufgrund von Dingen, die ihm nicht passen, verklagt wird und man gute Karten hat, weil man im Recht ist, springt die Privatrechtsschutzversicherung ein. Und wenn man beruflich vom Chef eine ungerechtfertigte Kündigung erhält, ist die Berufsrechtsschutz verantwortlich. Dies sind nur drei Beispiele von vielen, wann eine Rechtsschutzversicherung sinnvoll ist. Brauchen wird nicht jeder alle drei, wer zum Beispiel nicht motorisiert ist, wird auf eine Verkehrsrechtsschutzversicherung durchaus verzichten können. Und wer sein eigener Chef ist, wird wohl auch keine Berufsrechtsschutz brauchen oder sollte abklären, was in diesem Falle alles an Leistungen mit drin wären.
Eine komplexe Angelegenheit, über die man sich ausreichend und eingehend informieren sollte. Dies tut man am besten online. Denn das Internet ist eine gute Möglichkeit, nicht nur Informationen zu sammeln, sondern auch Anbieter miteinander zu vergleichen. Ohne Internet wäre das weitaus schwieriger, wenn nicht sogar kaum möglich. Der Vorteil ist ja nicht nur, dass man schnelle Vergleiche anstellen kann, sondern auch, dass man Anbieter kennenlernt, von deren Existenz man sonst gar nichts wüsste. Warum? Weil es sich dabei um sogenannte Direktanbieter handelt, die ihre Geschäfte nur im Internet zur Verfügung stellen. Man schließt also seine Versicherungspolicen online hat. Hat die Vorteile, dass man das direkt und jederzeit von zuhause aus machen kann und man sich eine Menge Geld spart. Gerade Direktversicherer können vieles noch günstiger anbieten, weil hier keine kostspieligen Filialen unterhalten werden müssen. Noch dazu ist es ein Leichtes, Versicherungen online miteinander zu vergleichen, was sonst kaum möglich wäre. Das Finanzportal Finanzprodukte24 stellt dafür Rechtsschutzversicherungen im Online-Test gegenüber. Einfacher und schneller günstige Versicherungen zu finden geht nicht. Ob nun eine Rechtsschutzversicherung oder sonst eine andere Police, bei Finanzprodukte24 findet man immer die Möglichkeit, Vergleiche durchzuführen.

