Erstellt von Schossig am 27. Oktober 2011
Dass man ab und an Geld braucht und dieses nicht auf der hohen Kante hat, das kommt vor. Ist nicht schlimm, denn wer keinen negativen Schufaeintrag und ein regelmäßiges und ausreichendes Einkommen nachweisen kann, der erhält bei jeder Bank einen Ratenkredit. Die Höhe der Summe kann vom Kreditnehmer festgelegt werden, muss aber im Rahmen dessen liegen, den die Bank auch anbietet. Die Laufzeit errechnet sich aus der Höhe der zurückzuzahlenden Monatsraten, auf die natürlich die anfallenden Zinsen angerechnet werden. Hierbei kann der Antragsteller aber auch in einem gewissen Rahmen die Höhe der Rückzahlungen mitbestimmen. Der Ratenkredit ist also eine Prozedur, die keinem fremd ist und die viele schon gemacht haben. Allerdings die wenigsten wohl online. Denn auch das ist mittlerweile möglich. Nicht nur das Informieren online, sondern auch das Abschließen des Kredits.
Früher hätte man direkt bei der Bank vorstellig werden müssen, heute kann der Antrag online gestellt werden. Bei vielen Banken geht das sogar gar nicht anders, denn dabei handelt es sich um Direktbanken, also um Kreditinstitute, die gar keine eigenen Filialen betreiben. Diese haben den Vorteil, dass sie sich eine Menge Geld durch schlanke Hierarchien sparen können und dieses auf die Kunden umlegen. So hat auch der Kunde etwas davon und bekommt bei einem Ratenkredit vielleicht einen besseren Zinssatz geboten. Noch dazu kann heutzutage ein schneller Ratenkredit direkt über das Internet beantragt werden, die Zusage kommt sofort – Bonität vorausgesetzt. Einfacher hat es noch nie Kredite gegeben. So kann man sich Wünsche noch schneller erfüllen und hat auch nicht mehr das Gefühl, bei der Bank betteln gehen zu müssen, denn die persönliche Beantragung war vielen unangenehm.
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Erstellt von Schossig am 23. Oktober 2011
Wer hohe Erträge bei Geldanlagen möchte, der wird sein Geld auf längere Zeit anlegen müssen, wenn er auf Nummer sicher gehen will, oder ein erhöhtes Risiko eingehen. Alternativ steht ihm das Tagesgeldkonto zur Verfügung, mit dem er zwar keine allzu großen Sprünge erwarten darf, doch dafür kann er täglich über sein Geld verfügen und es ist durch den Einlagensicherungsfond, dem viele Banken angeschlossen sind, sehr sicher. Um das beste Tagesgeld zu finden ist es anzuraten, nicht gleich zur erstbesten Bank zu gehen oder zu einer Bank, die man kennt, sondern erst einmal einen Tagesgeld Zinsvergleich durchzuführen. Das kann man schnell und einfach online tun. Und es ist sicherlich nie verkehrt, sich auch Banken zuzuwenden, die als Direktbank auftreten. Der Grund: Diese Banken haben keine Filialen, sodass sie Kosten einsparen und dadurch den Kunden bessere Konditionen geben können.
Ein Tagesgeld Zinsvergleich zeigt einem, welche Bank die höchsten Zinssätze vergibt. Das alleine sollte aber nicht der einzige Grund dafür sein, das Tagesgeldkonto bei einer bestimmten Bank zu eröffnen. Wichtig ist nämlich auch der Zeitpunkt der Zinszahlung. Der Zinseszins ist hierbei der Grund dafür. Logisch: Wenn man Zinsen monatlich ausgezahlt bekommt, wird das Guthaben mehr und die Zinsen verzinsen sich im nächsten Monat wieder. Und so geht das weiter und das Guthaben wächst schneller, als dies bei einem jährlichen Zinszahlung der Fall ist. So kann es sogar sein, dass man mit einem niedrigeren Zinssatz besser fährt, als mit einem höheren. Ein Tagesgeldkonto kann man übrigens auch online abschließen, was sinnvoll ist, denn es lässt sich auch nur online führen. Mit Hilfe eines Referenzkontos kann es von jedem geführt werden.
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Erstellt von Schossig am 26. September 2011
Im Zusammenhang mit Kreditkarten hört man immer wieder von einer Debit Kreditkarte. Hier gibt es offensichtlich Klärungsbedarf, denn es kommen häufig Verwechslungen der beiden Begriffe Debit Kreditkarte und Prepaid Kreditkarte vor.
Eine Debit Kreditkarte unterscheidet sich von der Prepaidkarte in einem wesentlichen Punkt. Während die zweite Variante ausschließlich guthabenbasierend funktioniert, kann die Debitkarte auch als echte Kreditkarte ohne vorhandenes Guthaben verwendet werden. Dennoch handelt sich nicht um eine klassische, echte Kreditkarte. Das, was die Debit Kreditkarte von der herkömmlichen Karte unterscheidet, findet sich in der Art der Rückzahlung. Wurde die Karte eingesetzt, besteht auf dem Kartenkonto zunächst ein Minusbetrag. Während bei echten Kreditkarten die Einlösung, bzw. der Ausgleich erst nach einigen Wochen erfolgt und die Rückzahlung außerdem sogar in monatlichen Raten geschehen kann, wird bei der Debit Variante das Girokonto zeitnah belastet. Was bedeutet „zeitnah“? Einige Kartenverträge sehen vor, dass getätigte Umsätze sofort mit dem Girokonto verrechnet werden, andere wiederum lassen dem Karten- und Kontoinhaber einige Tage Zeit.
Ein wesentlicher Unterschied zur herkömmlichen Kreditkarte liegt in den Vorgaben zur Genehmigung einer Debit Kreditkarte. Hier fallen wiederum Übereinstimmungen mit dem Vorgehen der Banken bei Prepaidkarten auf, denn es wird keine Bonitätsprüfung vorgenommen. Die Debitkarte ist mit dem Girokonto verbunden, wodurch sie starke Ähnlichkeit mit einer EC-Karte hat. Das Risiko der Banken ist demnach mit der Bonitätsprüfung im Zusammenhang mit Kontoeröffnung und EC-Karte bereits abgeklärt worden, weshalb bei der Ausstellung einer Debit Kreditkarte auf weitere Abwägungen bezüglich der Kreditwürdigkeit verzichtet wird.
Zusammenfassend kann festgehalten werden, dass die Debit Kreditkarte eine Prepaidkarte mit Komfort ist. Dieser Komfort besteht darin, dass die Karte nicht mit einem Guthaben aufgeladen werden muss, bevor sie verwendet werden kann.
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Erstellt von Schossig am 15. September 2011
Eine Visacard ist schon eine tolle Erfindung. Man kann mit dieser Geldkarte jederzeit und überall auf der ganzen Welt einkaufen. Besonders für Einkäufe im Internet ist die Nutzung der Visacard eine echte Erleichterung. So hat man die Möglichkeit das überwiesene Geld schnell wieder zurückzuholen, wenn das Geschäft nicht zufriedenstellend gelaufen ist.
Es gibt eine riesige Auswahl an Kreditkarten. Alle Banken bieten ihren Kunden die Möglichkeit eine Kreditkarte zu nutzen. Doch sind die Konditionen sehr unterschiedlich. Auch kann man nicht alle Kreditkartenangebote nutzen. Es kommt ganz darauf an, wie viel Geld man überhaupt hat und wie viel man monatlich verdient. Das Praktische an einer Visacard ist, dass das Geld nicht sofort vom Konto abgehoben wird.
Vor allem Unternehmer nutzen eine Geschäftskreditkarte. Mit dieser können sie alle Rechnungen bei einer Firmenreise begleichen oder auch zu Hause, wenn sie für die Firma unterwegs sind. Jeden Monat bekommt man eine Abrechnung und diese kann man dann wunderbar für die Buchhaltung nutzen.
Natürlich kann man auch als Privatperson sich eine Visacard zulegen. Wer lieber die Kontrolle über sämtliche Kosten behalten möchte, kann sich auch eine Prepaid-Kreditkarte besorgen. Hier muss erst einmal Geld auf die Karte überwiesen werden. Erst dann kann man die Geldkarte benutzen. Besonders praktisch ist diese Möglichkeit auch für Menschen, die einen Eintrag bei der Schufa haben. Sie gelten nämlich als kreditunwürdig und bekommen daher von der Bank keine Geldkarte. Um herauszufinden, welche Karte zu einem passt, sollte man im Internet einen Kreditkartenvergleich vornehmen lassen. Dieser Vergleich ist völlig kostenlos und man bekommt viele unverbindliche Angebote auf einer Liste serviert.
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Erstellt von Textag am 14. September 2011
Sind Sie auch ein Bankkunde, der sich von ständig neuen Kreditangeboten und anderen Finanzprodukten überfordert fühlt? Dann sollten Sie unbedingt einmal die Seite http://www.kreditwesen.org im Internet besuchen. Hier finden Sie Expertenrat zu allen gängigen Fragen zu Krediten. Dabei werden alle Kredite behandelt, die für private Bankkunden von Relevanz sein können: Verbraucherkredite, Darlehen für die Finanzierung von Autos und Immobilien genauso wie Kredite ohne Schufa. Die Besonderheiten der einzelnen Kreditarten werden genau erläutert und Sie erfahren, worauf Sie besonders achten sollten. Denn in diesem Bereich spart das genau Prüfen von Angeboten bares Geld. Nur sehr kleine Unterschiede bei der Zinshöhe können sich auf lange Sicht in hohen Eurobeträgen auswirken. Sie müssen auch selbst kein Finanzexperte sein, um die Beiträge, die auf http://www.kreditwesen.org veröffentlicht werden, verstehen zu können. Das Team von http://www.kreditwesen.org bemüht sich stets darum, alle Beiträge so zu formulieren, dass keinerlei Fachwissen zu ihrem Verständnis erforderlich ist.
Besonders ausführlich widmet sich http://www.kreditwesen.org dem Themenbereich Kreditkarte. Denn die Erfahrung lehrt, dass die meisten Menschen über viele Jahre bei ihrer Kreditkarte bleiben und nur ungerne den Anbieter wechseln. Deswegen sollte die Entscheidung für einen Kreditkartenanbieter gut überlegt werden. Dabei ist ein Vergleich in den letzten Jahren zunehmend schwieriger geworden. Der Kunde muss nicht nur auf Jahres- und Postengebühren für Barabhebungen und unbare Zahlungen im In- und Ausland achten. Es sollte genauso berücksichtigt werden, welche Zusatzleistungen eine Kreditkarte beinhaltet, das können zum Beispiel Bonusprogramme oder auch Versicherungen sein. Immer populärer werden Prepaid Kreditkarten, bei denen über ein zuvor eingezahltes Guthaben verfügt werden kann - auch dazu finden sich auf http://www.kreditwesen.org umfassende Informationen.
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Erstellt von Hackeroo am 29. August 2011
Das wichtigste an einer Berufsunfähigkeitsversicherung ist, dass man sich darauf verlassen kann, dass die Berufsunfähigkeitsversicherung bei einer eingetretenen Berufsunfähigkeit auch zahlt. Leider ist diese Tatsache nicht immer ganz selbstverständlich. Wenn man es genau nimmt, muss der Verbraucher das gesamte Bedingungswerk der verschiedenen Tarife der Versicherungsgesellschaften kennen, um gänzlich beurteilen zu können, welche Absicherung zu einem persönlich passt. In der heutigen Zeit muss der Kunde dies aber nicht mehr tun. Zahlreiche Verbraucherorganisationen, Verbraucherzeitschriften und Analysehäuser erledigen diese Arbeit für den Kunden. Diese Organisationen sind darauf spezialisiert, die Bedingungen der Versicherungen zu durchleuchten und zu bewerten. Diese Experten legen einen großen Wert auf Regeln, die als transparent und fair zu bezeichnen sind. So sollten auch im Kleingedruckten keine Überraschungen für den Verbraucher zu finden sein. Aber diese Spezialisten prüfen nicht nur die Leistungsbedingungen der Berufsunfähigkeitsversicherung, sondern auch die Anbieter. Hier wird geprüft, wie viel Erfahrung die Gesellschaft im Bereich der Berufsunfähigkeitsversicherung hat und welche finanzielle Stabilität die Versicherungsgesellschaft besitzt. Laut verschiedenen Tests bieten die Axa Versicherung, die DBV, WWK, Allianz und die Nürnberger sehr gute Tarife im Bereich der Berufsunfähigkeitsversicherung an. Diese Gesellschaften bieten eine sehr gute Kombination aus Bonität, günstigem Beitrag und guten Leistungsbedingungen an und sind aus Expertensicht zu empfehlen.
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Erstellt von Schossig am 25. August 2011
Ohne Kreditkarte geht es heutzutage kaum noch. Das Einkaufen im Inland wird dadurch genauso einfach, wie das Shoppen und Bezahlen von Hotels im Ausland. Gerade bei größeren Rechnungen ist es nicht nur sinnvoller, sondern auch sicherer, diese mit der Karte zu bezahlen, denn wer große Mengen Bargeld mit sich herumträgt, der läuft immer Gefahr, dass diese gestohlen werden können oder dass man sie verliert. Kommt die Kreditkarte abhanden, dann kann diese ohne Verluste ersetzt werden, selbst wenn Diebe schon damit gezahlt haben. Und natürlich darf man in der heutigen Zeit die Bedeutung des Onlineshoppings nicht außer Acht lassen. Auch hier ist die Kreditkarte extrem bequem, kann doch jeder gleich nach der Bestellung bezahlen und erhält somit seine Ware sehr schnell zugeschickt. Doch es gibt unter den Kreditkarten viele und große Unterschiede, weswegen jeder vor Beantragung einen Kreditkartenvergleich durchführen sollte.
Der bedeutendste und für viele wichtigste Unterschied ist wohl, ob die Kreditkarte etwas kostet oder ob man sie umsonst nutzen kann. Eine kostenlose Karte ist dann sinnvoll, wenn man die Karten nur zum Zahlen nutzen möchte. Wenn Banken Gebühren für die Karte verlangen, dann ist diese meistens mit Zusatzkonditionen verbunden, die für den einen sinnvoll sein können, für den anderen nicht. So werden Kreditkarten oft mit Versicherungen ausgegeben. Braucht man diese oder nicht? Das muss man selbst entscheiden. Und auch Rabatte, beispielsweise für Reisen oder Autos sind mit der Kreditkarte verbunden. Das muss natürlich gegengerechnet werden, so kann man schnell erfahren, auf welche Weise man besser fährt. Sie sehen, wie sinnvoll ein Kreditkartenvergleich sein kann.
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Erstellt von Hackeroo am 22. August 2011
Die Reisegepäckversicherung ist neben der Reiserücktrittsversicherung und der Auslandskrankenversicherung eine der beliebtesten Urlaubsversicherung. Die Reisegepäckversicherung bietet sich auf jeden Fall an, weil Fluggesellschaften und Urlaubsanbieter nur eine Mindesthöhe bei einem Schaden anbieten. Es kann natürlich auch sein, dass die Gepäckstücke schon in der Hausratversicherung versichert sind. Das kann man in den allgemeinen Versicherungsbedingungen nachlesen. Einfacher ist es natürlich, bei der Versicherungsgesellschaft anzurufen und zu fragen, ob diese Leistungen in der eigenen Hausratversicherung versichert sind. Wenn eine positive Auskunft erteilt wird, sollte man auf jeden Fall das Datum, die Uhrzeit und den Gesprächspartner notieren. Es gibt verschiedene Abkommen, wie das Warschauer und Montrealer Abkommen, die eine Verpflichtung von Fluggesellschaften beinhalten, einen bestimmten Schadensersatz für verloren gegangenes Reisegepäck zu bezahlen. Diese Abkommen gelten aber nicht für ein Reisegepäck, das zu spät am Zielort eintrifft. Meist kann eine Reisegepäckversicherung in einem Paket mit einer Reiserücktrittsversicherung beantragt werden. Wenn man einen ruhigen Urlaub verbringen möchte, dann sollte man ernsthaft über eine Reisegepäckversicherung und Reiserücktrittsversicherung nachdenken. Mit einem Reiserücktrittsversicherung Vergleich findet man die richtige Absicherung. Auf jeden Fall sollte man eine Auslandsreisekrankenversicherung und eine günstige Unfallversicherung, die auch im Ausland Schutz bietet, besitzen. Diese Versicherungen kann man auch, ohne große Mühe, im Internet vergleichen und den Versicherungsschutz auch gleich online beantragen.
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Erstellt von Hackeroo am 29. Juli 2011
Bevor man eine Hausratversicherung abschließt, sollte man sich Gedanken machen, welche wertvollen oder weniger wertvollen Sachen und Gegenstände sich im Haus oder in der Wohnung befinden. Versichert ist das gesamte Eigentum, das beweglich und in der Wohnung untergebracht ist. Auch die Gegenstände, die sich im Keller oder in der Garage befinden, sind mitversichert. Selbstverständlich muss der Keller und die Garage such auf denselben Grundbesitz, wie die Wohnung oder das Wohngebäude befinden. Wenn es soweit klar ist, welchen Wert der Hausrat ungefähr hat, sollte man die Versicherungssumme danach festlegen. Die Versicherungssumme sollte nie kleiner sein als der tatsächliche Wert, der sich in der Wohnung befindet. Liegt eine solche Unterversicherung des Hausrates vor, muss der Versicherungsnehmer bei Schadensfall mit einer Kürzung der Entschädigung rechnen. Da das wirklich niemand will, gibt es von seitens der Versicherungsbranche ein Pauschalsystem. Pro Quadratmeter Wohnfläche werden hier 650 Euro angesetzt. Wenn dieses System angenommen wird, dann entsteht keine Unterversicherung, auch wenn der Hausrat tatsächlich doch mehr wert war, und der Versicherungsnehmer erhält die komplette Entschädigung. In einem Beispiel würde das bedeuten, dass bei einer 100 qm Wohnung der Hausrat mit 65 000 Euro abgesichert wäre. So kann der Hausrat nicht als unterversichert gelten und der eingetretene Schaden wird nicht anteilig, sondern komplett ersetzt.
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Erstellt von Hackeroo am 28. Juli 2011
Die wenigsten Käufer eines Autos bezahlen in der heutigen Zeit mit Bargeld das neue Auto. Verbraucher, die darauf aus sind, das Auto in der mittelfristigen Zukunft Ihr Eigentum nennen zu dürfen, wählen in der Regel den klassischen Autokredit. Ein günstiger Autokredit sollte im Wettbewerb der einzelnen Autobanken kein großes Problem darstellen. Voraussetzung dafür, dass man günstige Kredite vorgesetzt bekommt, ist natürlich ein sehr gutes Scoring bei der Schutzgemeinschaft für Kreditsicherung (Schufa). Wenn diese Hürde kein Problem darstellt, kommt es zur Wahl der Autofinanzierung.
Mehr als die Hälfte aller Autokäufer, die auf Raten zahlen, entscheiden sich bei der Autofinanzierung für die sogenannte 3-Wege-Finanzierung. Bei der 3-Wege-Finanzierung zahlt der Autokäufer gleichbleibende monatliche Raten und am Schluss der Kreditlaufzeit muss sich der Autobesitzer entscheiden, ob er das Auto behalten oder zurückgeben will. Eine Weiterfinanzierung des Autos, wenn er das Auto behalten will, aber das Geld für eine vollständige Auslösung nicht hat, sollte auch kein Problem sein. Es gibt viele Verbraucher, denen eine weitergehende Finanzierung lieber ist, da die Schlussrate für die Auslösung des PKW nicht besonders niedrig ist. Am bekanntesten sind Schlussraten in der Höhe von 30 – 50 Prozent des Kaufpreises. In der Regel zahlt der Autokäufer mit der 3-Wege-Finanzierung nicht viel mehr, als wenn er das Auto mit Bargeld bezahlt.
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