Erstellt von Maria am 16. Mai 2010
Immer mehr Einzelhändler und Hersteller realisieren, wie wichtig die Präsentation der Produkte und Waren am Point of Sale ist. Viele setzen deshalb auf hochwertige Präsentationsständer und Warenträger. Denn der Kunde belohnt diese Investition in der Regel mit regelmäßigem und teils gar gesteigerten Konsum.
Marketingfachleute wissen längst, was viele Produzenten und Einzelhändler Tag für Tag teils schmerzlich erfahren müssen: Der Konsument trifft seine Kaufentscheidung meist erst direkt am Point of Sale und nicht, wie häufig angenommen, nur aufgrund der primären Beeinflussung und unterschwelligen Suggestion der Fernsehwerbung. Für die Betriebsleiter im Einzelhandel heißt dies in finaler Konsequenz, dass es nur Waren und Produkte in den Einkaufskorb des Konsumenten schaffen, die auch optimal präsentiert werden. Deshalb setzen immer mehr Ladenbesitzer, darunter auch in Kleinstbetrieben wie Schreibwarengeschäften und Kioske, oder Dienstleistungsunternehmen wie Frisöre oder Kosmetikstudios auf hochwertige Warenstützen. Denn der Vorteil dieser Präsentationsmittel liegt für viele Unternehmer klar auf der Hand: Betriebsleiter und Ladenbesitzer, die einmalig in einen vernünftigen Warenträger oder Präsentationsständer investiert haben, können langfristig von der hohen Qualität und der modernen Optik des Präsentationsmittels profitieren.
Schließlich liegt es zu forderst im Interesse der Produkthersteller, dass die Qualität der eigenen Marke durch die Präsentation am Point of Sale optimal unterstrichen wird. Ein Betrieb, gleichgültig ob im Einzelhandels- oder Dienstleistungssektor angesiedelt, der seine Produktgeber durch eine hochwertige Präsentation der Produkte mittels moderner Warenträger oder Präsentationsstände beeindruckt, wird auch von der dementsprechenden Behandlung des Produzenten profitieren können.
Denn die Hersteller wissen sehr genau, wie wichtig es ist, dass ein Einzelhandels- oder Dienstleistungsbetrieb ein übersichtliches und ordentliches Erscheinungsbild bietet. So haben bereits zahlreiche Studien zum Thema Consumer-Verhalten bestätigt, dass Konsumenten in ein Geschäft, in dem sie einmal ein positives Einkaufserlebnis hatten, weil die Waren gut sortiert und übersichtlich dargeboten werden, immer wieder zurückkehren. Zudem ergaben die Studien auch, dass sich viele Konsumenten in einem solchen Geschäft außerdem deutlich länger aufhalten, als in einem weniger ansprechend eingerichteten Laden. In letzter Konsequenz bedeutet dies sogar, dass die Kunden Produkte kaufen, die sie bei einer kürzeren Aufenthaltsdauer im Geschäft nicht gekauft hätten.
Fazit: Einzelhändler und Dienstleistungsbetriebe, die auf hochwertige Warenträger und Präsentationsständer setzen, haben ihren Konkurrenten gegenüber einen klaren Wettbewerbsvorteil. Daher lohnt es sich nicht zuletzt aus unternehmerischer Sicht, von Zeit zu Zeit über eventuelle Optimierungsmöglichkeiten bei der Warenpräsentation nachzudenken.
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Erstellt von Bang am 26. Februar 2007
Suchmaschinen haben in der heutigen Zeit eine enorme Bedeutung. Für eine Internetseite ist es extrem wichtig gefunden zu werden, wird man bei den “großen” Suchmaschinen nicht relativ weit vorne aufgelistet, so existiert quasi die Internetseite nicht für die Besucher.
Doch wie erlernt man die Kunst der Suchmaschinenoptimierung? Wie wär´s mit einem SEO Buch? Ein solches SEO Buch kann man im Internet als so genanntens “eBook” erwerben, aber auch im Buchhandel um die Ecke findet man eine relativ große Auswahl an Bücher speziell zum Thema Suchmaschinenoptimierung.
Der Vorteil bei einem SEO eBook ist natürlich, dass man das Buch direkt online herunterladen kann. Man ist so nicht an die Ladenöffnungszeiten gebunden.
Egal ob man sich für ein SEO eBook oder ein “ganz normales” SEO Buch entscheidet, der Inhalt ist bei beiden Versionen der Gleiche. Man sollte sich viel Zeit nehmen, um ein SEO Buch durchzulesen. Auch die Umsetzung der Tipps und Tricks dauert, gute Ergebnisse der Optimierungen lassen sich nicht von heute auf morgen erzielen - bei der Suchmaschinenoptimierung benötigt man daher auch Geduld.
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Erstellt von Michael Müller am 1. September 2006
Bei der derzeit vorherrschenden Popularität von Weblogs fragt sich so macher Webmaster ob er zu seinem neuen Projekt eine neue und oft umfangreich zu konstruierende Website in´s Internet stellen soll, oder ob es auch ein s. g. Weblog (kurz: `blog) tut.
Die Antwort darauf ist sicher nicht immer leicht zu geben. Wer sich für ein Weblog entscheidt sollte im Vorfeld bedenken, dass darin zum überwiegenden Teil für die Besucher Texte zur Verfügung gestellt werden. Ein Blog lebt also von seinen Inhalten und steigt oder fällt mit seiner Aktualisierungsrate für die Nutzer. So gibt es zum Beispiel Weblogs, welche schon ´mal als Tagebücher bezeichnet werden und diese dann mehrfach am Tag mit neuen Erlebnissen, Berichten und Fachinformationen versorgt werden.
Wer sein Blog interaktiv gestalten möchte kann Kommentare von den Besuchern für seine Inahlte zulassen. Dadurch bekommt diese Präsenz eine recht lebendigen Charakter. Zunehmend werden auch Weblogs als Artikelverzeichnisse verwendet. Durch die moderne Server- und Scripttechnik der Weblog-Engines werden diese Texte relativ schnell und gut platziert von den Suchmaschinen aufgekommen. Voraussetzung dafür aber primär, dass es sich um frische und informative und vor allem eigene Texte handelt. Wer diese Texte dazu noch mit Links und ggf. Werbung versieht kann mit zunehmender Popularität schon einiges Bewegen. Es gibt unzählige Beispiele dafür. Besonders in den USA ist diese Art der “Websitegestaltungâ€? besonders beliebt.
Auch Google bietet unter dem Link http://www.blogger.com eine hervorragende Blog-Engine wo sich der technisch unversierte User in wenigen Minuten sein eigenes Blog einrichten kann, ohne dass er dazu Vorkenntinisse einer Scriptsprache wie z. B. HTML besitzen muss. Wer ein Blog auf seinem eignen Server einrichten möchte wird unter http://wordpress.de/ schnell fündig. Auch dieses “eigeneâ€? Script ist schnell eingerichtet und mann kann schnell damit “loschreibenâ€?. Über ein Weblog mit vielen Themengebieten ist es ganz einfach das Wort vor einem fast nicht eingegrenztem Publikum zu ergreifen. Über dieses Medium ist es möglich seine persönlichen Meinungen und Perspektiven der “Weltâ€? kund zu tun.
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Erstellt von Michael Müller am 25. August 2006
Das Internet bietet mit seinen stetig wachsenden Kapazitäten und Standards die ideale Plattform für “elektronische Designerâ€? oder einfach für Menschen die sich in der Gestaltung von Websites versuchen möchten. Fast man diese Bestrebungen zusammen kommt man schnell zum Begriff Webdesign der zumindest in Webmasterkreisen (fast) in aller Munde ist.
Doch was ist richtig und was nicht? Welche Techniken sind in und welche out? Wie läßt sich Erfolg und Anerkennung in diesem Bereich messen? Ist weniger gar mehr!?
Wenn man sich einmal erfolgreiche Projekte im Internet genauer anschaut, kommt man schnell zu dem Schluss, dass modernes Design nach den neusten Spielregeln nicht “allesâ€? bedeutet. So steht doch bei vielen erfolgreichen Webseiten das so hochgelobte “CSSâ€? nicht zur Diskussion. Warum auch - wer gelernt hat mit Tabellen zu “spielenâ€? wird dieses Praxiswissen so schnell nicht verleugnen wollen. Oder nehmen wir die “runden Ecken von der Stangeâ€? - an jeder Ecke wird “gesoftetâ€? was das Zeug hält. Aber brauchen wir diese Form der Linienführung für unsere “anspruchsvollen und besucherfreundlichenâ€? Inhalte wirklich? Ja wie ist das denn eingentlich mit den Inhalten - da war doch noch etwas, oder? Unsere Urväter im Web haben es uns doch präsentiert. Ein simples HTML mit den richtigen Inhalten, ein wenig Geduld und die passenden natürlichen themenrelevanten Links - *bingo, die Seite und ggf. der Rubel rollt!
Wie wäre es denn wenn Webdesign wieder stärker mit “Textdesignâ€? verknüpft würde. Jeder soll sich natürlich mit seinen Gestaltungsideen verwirklichen können und dürfen - Sinn, Inhalt und Design wären doch der ideale Trend. Bitte mehr davon…
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