Erstellt von MaxTrix-js am 7. Dezember 2009
Bevor man sich einen Hund kauft, und sagen kann: „dies ist mein erster Hund“, gilt es sehr viel zu bedenken. Man sollte sich zuerst selber einmal einiges fragen: Habe ich genügend Zeit für den Hund? Wie viel Zeit und Mühe möchte ich in die Erziehung des Hundes investieren? Reichen meine finanziellen Mittel für Tierarzt Futter undHundeschule? Darf ich einen Hund halten? Was passiert, wenn ich in den Urlaub fahren will?
Falls man alle diese Fragen positiv beantwortet, sollte man sich überlegen, was für einen Hund man haben möchte. Einen Rassehund oder doch lieber einen Hund aus dem Tierheim? Einen Hund aus dem Tierheim zu übernehmen kann sehr schwer sein, denn mitunter hat dieser schon sehr viele schlechte Erfahrungen gesammelt und es würde viel Mühe kosten sich seiner und seinen Problemen anzunehmen. Genauso schwer kann aber auch eine grundlegende Erziehung eines Welpen sein. Man sollte sich daher im Klaren darüber sein, dass alle Varianten viel Zeit und Geduld erfordern.
Hat man sich dann für einen Rassehund entschieden, gilt es herauszufinden welche Rasse die Richtige ist. Hat man schon Kinder eigenen sich besonders kinderliebe Rassen. Dann gilt es natürlich zu beachten, welche Größe der Hund haben sollte. In einer sehr winzigen Wohnung sollte man natürlich keinen übergroßen Hund halten.
Und dann sollte man sich einen guten Züchter suchen. Viele Züchter haben mittlerweile eine eigene Homepage, auf welcher man sich erste Infos über die Hunde holen kann. Wenn man dann den jeweiligen Züchter besucht, macht man sich am besten selber ein Bild vom Züchter und dem Umgang mit den Tieren.
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Erstellt von tmaue am 27. April 2007
Wenn der kleine Nager Sorgen und Kummer macht, ist meist der Tierhalter schuld.
Das Meerschweinchen kann seine Lebensmittel nicht selbst auswählen wie das Wildmeerschweinchen in freier Natur. Eine artgerechte Ernährung ist somit sehr wichtig, damit das Haustier gesund leben kann. Meerschweinchen sind recht unkompliziert zu halten. Für Verantwortungsbewusste Kinder ist es auch am besten geeignet. Bevor das Haustier in die Wohnung einzieht, sollte man dennoch beachten, dass das Tier bis zu 8 Jahre alt werden kann. Zuviele Tiere werden jährlich wieder abgegeben, weil der Besitzer einfach zu überfordert war.
Meerschweinchen sind zudem auch gesellige Tiere, die mit einem Artgenossen einfach schöner leben. Alleine verstummt ihre Kommunikation und das Sozialverhalten verkommt.
Die Nager mögen es nicht zu hell und nicht zu dunkel. In der prallen Sonne fühlen sie sich nicht wohl. Bei Temperaturen über 25 Grad kann es gefährlich werden. Schnell bekommt das Tierchen einen Hitzschlag. Wenn man dann nicht schnell handelt, endet es für das Meerschweinchen tödlich.
Das Tier sollte schnell auf ein kühles nasses Tuch gesetzt werden. Anschließend die Ohren mit Wasser benetzen und sofort einen Tierarzt aufsuchen.
Soweit muss es aber nicht kommen, wenn man ein paar Dinge beachtet. In manchen Wohnungen wandert das Thermometer im Sommer schnell auf über 30 Grad. Im Käfig kann man daher eine Keramikplatte oder eine Fliese legen. Darauf wieder gewohnt Einstreu oder Stroh. Mit feuchten Handtüchern kann das Käfiggitter abgedeckt werden. Das gleiche gilt auch übrigens für Zwergkaninchen. Alle Kleintiere sollten auch immer mit zwei Händen gehalten. Ein Sturz schon aus geringer Höhe kann fatal sein.
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Erstellt von Michael Müller am 2. Januar 2007
Vögel die nicht fliegen können - ? Natürlich gibt es die - der Pinguin ist nur ein Beispiel dafür. Dieses Tier zählt zu der Gattung der Seevögel und ist auf der südlichen Halbkugel zu finden.
Bei einem Besuch im Zoo kann man diese niedlichen Geschöpfe in Schaaren sehen und wenn man will und Zeit hat ausführlich beobachten.
So manches zumindest äußerliche Verhalten steht dem von uns Menschen bei ähnlichen Ansammlungen in nichts nach.
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