Erstellt von telelino am 8. Juli 2010
Der Mobilfunkmarkt in Deutschland ist mehr als gesättigt. Um Kunden zu gewinnen, müssen sich Händler neue Strategien einfallen lassen. Seit jeher liefern sich die Provider oder Mobilfunkhändler einen harten Wettbewerb und buhlen um die Gunst der potenziellen Kunden. Um Verbraucher dazu zu bewegen, gerade bei ihnen einen Vertrag abzuschließen, werben die Händler mit attraktiven Geschenken. So erhält man bei Abschluss eines Vertrages zum Beispiel zum Handy einen Laptop gratis dazu.
Der Wert der gratis Beigaben übersteigt häufig deutliche die zu zahlende Grundgebühr des Vertrages. Kein Wunder also, dass Kunden gerne gewillt sind, einen Vertrag abzuschließen, auch wenn sie diesen vielleicht gar nicht benötigen. Für Kunden interessant ist vor allen Dingen ein Händler, der neben dem Handy auch einen Laptop im Angebot hat und die beiden Komponenten als Bundle vertreibt, denn schon allein der Einzelpreis eines neuen Notebooks ist nicht zu unterschätzen. Es lohnt sich also für den Kunden nachzurechnen und abzuwägen, ob es sich für ihn persönlich lohnt, Handy und Laptop über ein Angebot wie dieses zu finanzieren. Wer genau recherchiert und nachrechnet, der kann womöglich ein echtes Schnäppchen machen und eine Menge Geld sparen. Neben Handy und Laptop ist auch das Angebot von Handy und Spielekonsole oder Handy und Fernseher eine gern gewählte Kombination des Kunden. Vor allen Dingen für Kunden, die sowieso zum Zeitpunkt des Vertragsabschlusses auf der Suche nach einem neuen Laptop oder Fernseher sind, sind die Bundle-Angebote interessant. So nutzen sie den Abschluss eines Vertrags dazu, um billiger an das gewünschte Elektrogerät zu kommen. Und wenn dann auch noch der Tarif des abgeschlossenen Mobilfunkvertrages stimmt, ist die Welt für den Kunden in Ordnung.
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Erstellt von telelino am 8. Juli 2010
Der Abschluss eines neuen Handyvertrags ist für viele ein Vorgang, dem sie nicht jeden Tag ausgesetzt sind. Warum man sich schlussendlich für einen bestimmten Tarif entschieden hat bleibt jedem selbst überlassen, viele vertrauen hier auf ihre Einschätzung was ihnen wichtig ist und was ihrem Telefonierverhalten angemessen erscheint. Die einen haben es vielleicht nur darauf abgesehen, die Kosten möglichst gering zu halten das sie eh nur ein vages Aufkommen an Telefonverkehr aufbieten können. Anderen ergeht es da vielleicht genau gegenteilig und ihre Priorität liegt darin, trotz eines hohen Telefonaufkommens die Kosten unter Kontrolle zu halten und sich keine Gedanken um Minutengebühren machen müssen und einfach zum monatlichen Festpreis alle Sorgen hinter sich lassen können. Und wiederum andere hatten einfach nur das Ziel, sich ihr angestrebtes Trendgerät über eine Vertragslaufzeit subventionieren zu lassen und nicht die teuren Kosten für ein vertragsfreies Gerät auf einmal zahlen zu müssen. Wenn man sich die Angebote auf dem Markt so anschaut, dann fällt auf, das manche Anbieter mit allen Mitteln versuchen potentielle Neukunden für sich zu gewinnen. Hier werden dann Bundels angeboten, die neben dem neuen Telefon auch noch mit technischen Geschenken in allen Variationen aufwarten. Durchaus denkbar, dass der Anbieter einen Handyvertrag mit Playstation im Angebot hat oder den Kunden mit einer neuen Digitalkamera anlocken möchte. Der Umfang des zusätzlichen Geräts ist immer abhängig von der Kombination aus angestrebtem Vertrag und dem Wunschhandy. Es ist aber nicht unbedingt notwendig auf ein neues Telefon zu bestehen, sollte das alte noch einwandfrei funktionieren und den persönlichen Ansprüchen noch genügen kann durchaus auf das neue Gerät verzichtet werden und die Ersparnis lässt man sich beispielsweise anrechnen um die monatlichen Gebühren zu senken oder wertet den Umfang des Geschenks auf, und so kann aus einem angestrebten Handyvertrag mit Playstation vielleicht auch stattdessen auf einen neuer LCD-Fernseher oder ein Motorroller aufgestockt werden.
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Erstellt von telelino am 8. Juli 2010
Der Mobilfunkmarkt ist durchsetzt von ständigen Trendwechseln und besonders die jüngeren Generationen nehmen die neuen Technologien ohne Zögerung auf und wissen diese meistens auch direkt zu bedienen. Während sich also die einen an großen Touchscreen Displays, integrierten MP3-Playern und schnellem Zugang zum mobilen Internet via UMTS erfreuen, so verschreckt dieser massive Einsatz von Medien gleichzeitig genau jene Interessengruppe, die ein einfach bedienbares Gerät suchen und kein Interesse an einem Computergleichen Alleskönner haben. Senioren und ältere Menschen lehnen Hightech Geräte sowieso meistens von vorne herein ab, weil sie davon ausgehen, sich einer komplizierten Steuerung gegenüber zu sehen und fürchten meist, durch Fehlverhalten teure Zusatzdienste zu aktivieren. Ein Handy fuer Senioren benötigt also keine hochauflösende Kamera oder den Zugriff auf die aktuellen Musik-Charts, vielmehr geht es darum die Eingabe von Nummern durch große Tasten zu vereinfachen und Schriften auf dem Display so darzustellen, dass sie gut und problemlos lesbar sind. Entsprechende Geräte sucht man bei den namhaften Herstellern allerdings meistens vergeblich, da diese anscheinend den Ansatz vertreten, ein Handy fuer Senioren im Sortiment könnte sich negativ auf das angestrebte jugendliche Image der Marke auswirken. Diejenigen Hersteller die solche Geräte anbieten haben hingegen die Bedürfnisse der Senioren erkannt und die Geräte entsprechend ausgestattet, so dass einige Anbieter ihre Telefon mit Notfalltasten ausrüsten, die bei Betätigung nicht nur den zuständigen Rettungsdienst alarmieren, sondern gleichzeitig auch gespeicherte Verwandte und Angehörige per SMS informiert, dass ein Alarm vorliegt. Während moderne GPS-Technik beispielsweise bei Outdoor Geräten dazu verwendet wird selbst in abgelegenen Gebieten die Orientierung zu behalten, so erlaubt der Einsatz dieser Technik im Seniorenhandy, dass über das Anbieternetz relativ unkompliziert eine Ortung durchgeführt wird, um im Notfall mit einer Positionsbestimmung schnelle Hilfe gewährleisten zu können.
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Erstellt von telelino am 8. Juli 2010
Bei der Schufa handelt es sich um Privatunternehmen das aus verfügbaren Kredit- und Bankdaten für Personen einen Punkteindex berechnet. Wie genau dieser Score errechnet wird ist ein wohlbehütetes Geheimnis, es gilt aber als sicher, dass Faktoren wie die Anzahl der abgeschlossenen Handyverträge, die eröffneten Girokonten, Lastschriftrückbuchungen oder häufige Wohnungswechsel einen negativen Einfluss auf den Score haben können. Wenn man sich also einer Bonitätsprüfung unterziehen muss weil man es beispielsweise auf einen neuen Handyvertrag abgesehen hat, dann dient dieser Schufa-Score dem Anbieter als Indikator, um die Kreditwürdigkeit und die Zuverlässigkeit des Kunden einschätzen zu können. Ausgenommen von solchen Überprüfungen sind Prepaid-Tarife, da bei diesen keine Veranlassung besteht die Kreditwürdigkeit zu überprüfen, da hier sowieso nur das vertelefoniert werden kann, was bereits im Vorfeld gezahlt wurde und diese außerdem frei sind von Vertragslaufzeiten und monatlichen Grundgebühren. Jetzt gibt es aber Anbieter die damit werben, Handyverträge mit Playstation3 trotz Schufa Eintrag aushändigen zu können. Ob ein Anbieter einem Vertrag zustimmt oder diesen ablehnt entscheidet dieser im Endeffekt selbst. Allerdings führen negative Eintragungen in der Schufa-Auskunft bei den unterschiedlichen Anbietern zu verschieden negativen Einschätzungen und deshalb kann es vorkommen, dass einem Antrag für Handyverträge mit Playstation3 trotz Schufa Eintrag von einem Anbieter stattgegeben wird während ein anderer ihn vorher bereits abgelehnt hatte. Was man sich bei solchen Handybundle Angeboten aber immer vor Augen halten sollte, ist dass die angebotenen Gerätschaften durch entsprechend hohe Monatsgebühren über die Vertragslaufzeit finanziert werden und das es sich dabei keineswegs um Geschenke handelt, wie manch ein Anbieter es gerne zu bezeichnen pflegt. Da auch diese Anbieter nichts zu verschenken haben und es bei denen auch nur darum geht Geld zu verdienen, kann man in den meisten Fällen davon ausgehen, dass man die Geräte am Ende der Vertragslaufzeit deutlich über Wert erstanden hat.
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Erstellt von contendia am 26. Oktober 2009
In der heutigen Gesellschaft ist die Kommunikation mit anderen Menschen so einfach wie niemals zuvor. Noch vor zweihundert Jahren waren Briefe die einzige Möglichkeit, weit entfernten Personen Nachrichten zukommen zu lassen. Was damals mehrere Wochen dauern konnte, ist heute eine Sekunden-Aktion – inklusive Schreiben. Denn in einem Zeitalter, in der bereits geschäftlich eine 24-Stunden-Erreichbarkeit nötig ist, sind Handys allgegenwärtig. Dabei ist vor allem in der jungen Generation auffällig, dass das Mobiltelefon weniger für das Telefonieren, sondern vielmehr für das SMS senden verwendet wird. Eine Funktion, die dennoch einige Kosten mit sich bringt.
Ganz kostenlos SMS senden ist nun allerdings im World Wide Web möglich. Durch sogenannte free SMS kann jeder gratis SMS im Internet versenden. Durch die Eingabe des 160 Zeichen langen Textes und einer beliebigen Mobiltelefonnummer lassen sich ganz bequem vom Computer aus SMS schreiben und verschicken. Die jeweiligen Anbieter dieses kostenfreien Service finanzieren sich meist durch die Werbung auf der Internetseite und haben wegen der hohen Beliebtheit der SMS eine dementsprechende Nachfrage. Die gratis SMS im Internet muss jedoch nicht unbedingt gratis sein. Mittlerweile nicht selten verbergen sich hinter dem attraktiven Angebot einer free SMS richtige Fallen, die den Kunden an ein Abonnement binden, das gewaltige Kosten mit sich bringt. Wegen dieser Gefahr raten Experten zu Angeboten, die eine free SMS ohne Anmeldung ermöglichen. Zwar ist die Anzahl der Kurzmitteilungen dieser Anbieter pro Tag auf ein bis fünf Stück begrenzt, der Kunde läuft jedoch nicht Gefahr, sich an Verträge zu binden oder anderen Risiken zum Opfer zu fallen. Und immerhin sind die free SMS ohne Anmeldung noch bei genügend Anbietern vertreten.
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Erstellt von contendia am 24. August 2009
Die Begeisterung für das Apple iPhone ist riesig und jeder, der den Vorzug einmal genutzt hat, wird nie wieder etwas anderes wollen. Viele jedoch schrecken bei dem Gedanken zurück, einen Vertrag abzuschließen zu müssen. Allerdings besteht zwischenzeitlich die Möglichkeit, iPhone ohne Vertrag zu erwerben. Seit Anfang Oktober letzten Jahres besteht nun wie gesagt die Möglichkeit, über T-Mobile iPhone ohne Vertrag bei den verschiedenen Händlern ohne SIM- oder Net-Lock zu kaufen. Jedoch sind diese nicht wirklich preiswert – unter ca. 700 Euro sind derzeit noch keine zu finden. Das Problematische ist unter anderem auch, dass das iPhone 3G zur Zeit eigentlich nur bei T-Mobile in Deutschland und dann nur mit Vertrag und anbieterabhängiger SIM-Lock zu erwerben ist.
Schaut man jedoch in diverse Preisvergleichs-Seiten im Internet, wird man trotz allem fündig. Hier werden iPhone ohne Vertrag und mit Garantie, zu unterschiedlichen Preisen angeboten. Ausschlaggebend für den Preis ist die Anzahl der GB, welche das iPhone besitzen soll – man unterscheidet dabei in 3, 8 und 18 GB – ein 8 GB-iPhone kann bereits zu einem Preis ab 550,00 Euro erworben werden. Das momentan begehrteste Modell ist die 16 GB-Variante und besticht durch seinen weißen Rücken. Dieses Modell wird wie jedes andere ab Werk geliefert, kostet ca. 100,00 Euro mehr und kann auch ohne Probleme per iTunes auf den neuesten Versionenstand gebracht werden.
Wirkliche Schnäppchen macht man allerdings, wenn man seinen Blickwinkel auf andere EU-Nachbarländer zieht. Hier werden die gleichen Geräte – ebenfalls ohne Vertrag – weit unterm Preis angeboten. Die preisgünstigsten Angebote werden Sie über Polen oder Tschechien erhalten – Niederlande, Belgien oder Frankreich haben die gleichen Preisvorstellungen wie Deutschland. Sollte man sich für einen Kauf aus einem Schweizer Kanton entscheiden, dann sollte jedoch bedacht werden, dass diese iPhones alle einen SIM-Lock haben und nur mit einem bestimmten Prepaid-Anbieter freigeschaltet werden.
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Erstellt von contendia am 24. August 2009
Viele Mobilfunkanbieter bieten mittlerweile in ihren Handyverträgen die Option Free SMS an. In der Regel kann der Kunde dann im Monat bis zu einer gewissen Anzahl Free SMS versenden. So variiert die Zahl der Free SMS von Anbieter zu Anbieter zwischen 35 bis 200 kostenlose SMS. Meistens muss der Kunde aber bestimmte Verträge abschließen, um den Vorteil der monatlich kostenlosen Kurznachrichten genießen zu können. Für nicht jeden lohnt es sich dann, einen solchen Vertrag abzuschließen. Denn was bringt es dem Kunden, wenn er zwar für Kurznachrichten im Monat einen gewissen Betrag sparen kann, im Monat aber trotzdem hohe Kosten anfallen, da er eine zu hohe monatliche Grundgebühr zahlen muss.
Bei der Tariffindung sollte somit nicht nur auf die Option monatliche Free SMS geachtet werden, sondern auch genau überlegt werden, welche Tarifoptionen die besten sind. Telefoniert der Kunde ziemlich viel im Monat ins Festnetz, wäre eine Festnetzflatrate wohl angebrachter. Schreibt der Kunde eher SMS, als dass er telefoniert, käme am besten ein Vertrag infrage, der eine geringe monatliche Grundgebühr, geringe SMS-Kosten und vielleicht sogar die Option auf Free SMS bietet.
Wer trotz Handyvertrag noch immer sparen will, dem liefert das World Wide Web eine Lösung. Viele Internetseiten werben nämlich mit der Option, kostenlose SMS versenden zu können. Vom E-Mail-Anbieter, über den Telefon- und Internetanbieter, bis zum Autohaus und Modehersteller. Jeder wirbt mit Free SMS. Bei vielen E-Mail-Anbietern wie zum Beispiel GMX oder Freenet erhält der Kunde so bis zu 10 Free SMS im Monat kostenlos. Fast immer muss der Kunde sich aber bei diesen Anbietern anmelden und teilweise muss er sogar seine Kontodaten angeben. Es gilt also mit Bedacht nach einem passenden Anbieter zu suchen, damit die SMS wirklich “Free” ist.
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Erstellt von contendia am 13. Februar 2009
Handy TV steckt hierzulande noch in den Kinderschuhen. Hauptproblem ist sicherlich die mangelnde Nachfrage. Mehrere Umfragen und Studien haben regelmäßig gezeigt, dass viele Leute nur vages oder gar kein Interesse an Handy TV haben. Viele halten das Handy einfach als Plattform für zu ungeeignet, um als TV Medium attraktiv zu sein.
Vor allem günstige Handys mit nicht so großer technischer Ausstattung werden eben eher als praktische, zweckdienliche Instrumente gesehen, denn als Ergänzung zum Home Entertainment. Zu dem gibt es auch nicht allzu viele Formate, die für Handy TV Sinn machen. Ein zwei Stunden Spielfilm auf dem Handy ist nun mal wenig reizvoll. Handy TV ist somit eher als Nischenprodukt zu sehen, da es - wenn überhaupt - eher gelegentlich bei solchen sporadischen Events, wie der EM 2008, für Verbraucher interessant erscheint.
Fairerweise muss man dazu sagen, dass Handy TV einen eher unrühmlichen Start hatte. Die ersten Angebote in dieser Hinsicht liefen alle über UMTS (Mobilfunknetzwerk). Dies ermöglichte (im Falle von Unicasting) zwar einen Video-on-demand Service. Sobald aber eine größere Zahl von Interessenten die Verbindung mit dem Anbieter aufbaute, um dieses Angebot wahrzunehmen, senkte sich die Übertragungsrate. Das TV Erlebnis wurde dadurch natürlich erheblich getrübt.
Neue Standards setzen jetzt möglicherweise die beiden konkurrierenden Broadcastnetze: DMB und DVB-H. Beide funktionieren nach den Prinzipien des Rundfunks. Es wird ein Programm ausgesendet, das der geneigte Zuschauer empfangen kann. Es ist also nicht erforderlich dafür jeweils eine Verbindung aufzubauen. Die Übertragung kann dadurch in ungetrübter Art und Weise erfolgen. Inwiefern die Technologien der Funknetzwerke (WLAN usw.) für Handy TV eine Rolle spielen wird, bleibt abzuwarten. Man kann jedoch davon ausgehen das diese künftig eine große Bedeutung haben könnten.
Nichts desto trotz ist festzuhalten, dass Handy TV nicht wirklich einen nennenswerten Markt vorzuweisen hat. Über Broadcastnetzte lässt es sich jetzt zwar in besserer Qualität anbieten. Jedoch wird das Angebot lediglich von wenigen zehntausenden in ganz Deutschland genutzt, obwohl die Infrastruktur bereits deutlich mehr Nachfrage zuließe. Informationen zu Handy-TV und entsprechende Angebote finden Sie in jedem Handy Shop.
Redaktion Contendia, contendia[aet]yahoo.de
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Erstellt von contendia am 21. Januar 2009
Wer ein Handy erwerben möchte der kann heute zwischen Prepaid-, und Vertragshandys wählen wobei Handyverträge nur für Dauertelefonierer oder Viel-SMSer empfehlenswert sind. Denn jeder der einen Handyvertrag abschließt, bindet sich an Mobilfunkunternehmen für mindestens zwei Jahre. Der Vorteil eines Handyvertrags ist, dass das Handy nicht wie bei Prepaid regelmäßig mit einer Prepaidkarte aufgeladen werden muss. Nachdem der Handyvertrag ausgelaufen ist bieten die Mobilfunkfirmen ihren Vertragskunden ein neues Handymodell an. Dies dient der Kundenbindung denn sollte der Kunde kündigen, bedeutet dies einen verlorenen Umsatz.
Momentan locken die Mobilfunkunternehmen auch mit Free SMS Paketen. Man kann teilweise bis zu 500 Kurznachrichten kostenlos verschicken, und das teilweise monatlich! Es sollte hier aber darauf geachtet werden, dass die SMS auch für netzexterne Mobilfunknummern gültig sind.
Weil der deutsche Mobilfunkmarkt hart umkämpft ist, bieten die Mobilfunkfirmen bereits seit Jahren moderne aktuelle Handys für 1 Euro oder zu stark subventionierten Preisen an allerdings sind diese Handyangebote nicht so günstig wie es scheint. Bei den Handys handelt es sich meist um Handymodelle die erst vor ein oder zwei Monaten auf den Mobilfunkmarkt gekommen und daher mit einer integrierten Digitalkamera, Musikplayer, Videoplayer, UMTS, WLAN, Bluetooth, Radio, Videoaufnahmefunktion und Anwendungsprogrammen ausgestattet sind. Es gibt sogar Mobilfunkfirmen und Handyshops die bei Abschluss eines Handyvertrags dem Kunden je nach Handymodell einen Geldbetrag von 20 Euro bis 250 Euro überweisen oder erhalten kostenlos zum Vertragsabschluss ein Elektronikartikel wie einen DVD-Player dazu.
Wer gerne und oft telefoniert, SMS kostenlos verschickt und mobil im Internet surft, für den ist ein Handyvertrag empfehlenswert. Man sollte auf jeden Fall vorher einen Tarifvergleich durchführen damit der richtige Mobilfunktarif zum eigenen Telefonverhalten, Wünschen und Anforderungen gefunden wird. In Deutschland besitzt praktisch jeder Bürger mindestens ein Handy, wodurch der Mobilfunkmarkt bereits gesättigt ist aber mit neuen Handymodellen und Anwendungen wie Handy-TV, Handyspielen oder der GPS-Navigation werden die Mobilfunkfirmen auch in den nächsten Jahren ein gutes Wachstum verzeichnen.
Redaktion Contendia, contendia[aet]yahoo.de
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Erstellt von Michael Müller am 20. März 2008
Das Handy begleitet uns inzwischen schon einige Zeit und auch die SMS ist ein fester Bestandteil der Handyfunktionen. Dies ist natürlich kein Zufall, denn mit den SMS werden jährlich riesen Gewinne erwirtschaftet, da die SMS mit lediglich 160 Zeichen einen stolzen Preis besitzt.
Denkt man nach welcher Preis für eine E-Mail berechnet wird, die jedoch unzählige Zeichen aufweisen kann, so wird dem einen oder anderen eventuell klar, dass die kurze Message mit den wenigen Zeichen nicht unbedingt als Schnäppchen gilt. Trotz allem gibt es positive Meldungen aus dem World Wiede Web.
Die Rede ist von sogenannten Free SMS Anbietern, welche das kostenlose SMS Versenden über das Internet ermöglichen. Dies gibt es sogar noch ohne Anmeldung, das heißt es kann in aller Regel direkt losgesimst werden. Diese Free SMS ohne Anmeldung Anbieter werden sehr gerne genutzt, da keinerlei E-Mail Adressen oder anderweitige persönliche Daten angegeben werden müssen.
Trotz allem müssen natürlich in aller Regel bestimmte Bedingungen, um den Missbrauch vorzubeugen, akzeptiert werden. Diese sollten natürlich wie alle anderen Bedingungen immer genauestens gelesen werden. Ansonsten kann auf solche Anbieter sei es mit oder ohne Anmeldung ohne schlechten Gewissen zurückgegriffen werden, denn es ist sicher, dass es den einen oder anderen realen kostenlosen Dienst im Internet zu finden gibt, bei dem in der Tat über einige Zeit hinweg auch der eine oder andere Euro auf die Seite gelegt werden könnte.
Autor: Markus Knopp, simsalaring@t-online.de
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