Erstellt von MaxTrix-js am 16. November 2011
Magostan Saft wird aus der Frucht des Baumes Garcinia mangostana gewonnen. Dieser ist in tropischen Gebieten rund um den Globus beheimatet, sein Ursprung liegt, so vermutet man aufgrund des malaysischen Namens Mangostan, in Malaysia und Thailand. Der Baum benötigt warmes Klima ohne Temperaturschwankungen, um sich optimal zu entwickeln. Etwa ab dem neunten Jahr fängt er an, Früchte in großer Zahl zu tragen. Diese Früchte haben eine zähe und dicke Schale von violetter, mitunter auch purpurroter Farbe, die von grünen oder grauen Flecken gekennzeichnet sein kann. Im Inneren findet sich ein leuchtend weißes Fruchtfleisch, welches sich durch die Segmentierung problemlos herauslösen lässt. Essbar ist aber nicht nur das Fruchtfleisch. Auch die Schale, die allerdings etwas zäh ist, kann verwertet werden und die im Inneren befindlichen Kerne werden gern geröstet genossen. Ein besonderer Genuss ist außerdem der Mangostan Saft, der durch Auspressen der reifen Früchte gewonnen wird.
Die Früchte sind in den Herkunftsländern der Mangostan (auch Mangsteen, Mangostin oder Mangostane genannt) zwischen November und Dezember erntereif. Um Transportverlusten vorzubeugen werden vorwiegend die Produkte, wie der Mangostan Saft, bereits fertig von dort nach Europa eingeführt. So kann man nicht nur den leckeren Geschmack und die vollständig erhaltenen Inhaltsstoffe in vollen Zügen genießen, sondern stärkt zudem die Wirtschaft von Ländern, die diese Unterstützung gut gebrauchen können, zum Beispiel Sri Lanka oder Indonesien.
In den Mangostanfrüchten sind viele wertvolle Inhaltsstoffe enthalten, die sicherlich auch zu der Bezeichnung „Königin der Früchte“ beitragen. Dazu zählen pro Frucht etwa fünf Gramm Ballaststoffe, zahlreiche Antioxidantien und das begehrte Xanthone. Weitere sekundäre Pflanzenstoffe und Polyphenole sowie viele Vitalstoffe bringt die Frucht ebenfalls mit. Die Stoffe sind natürlich auch im Mangostan Saft nahezu vollständig enthalten, wenn dieser aus ausgereiften Früchten schonend produziert und möglichst direkt vor Ort abgefüllt wird. Über ausgewählte Exporteure gelangt der Saft dann auch nach Europa und schließlich nach Deutschland.
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Erstellt von Natalia1974 am 3. Juli 2011
Immer mehr Menschen vom sogenannten Burnout betroffen Immer mehr Menschen erkranken an einem Burnout und werden dadurch lange Zeit arbeitsunfähig. Trotzdem gibt es zu wenige Präventionsmaßnahmen, und auch den Ärzten sind oft die Hände gebunden.
Burnout ist das englische Wort für “ausgebrannt”. Der Begriff fällt heutzutage immer häufiger, dabei gibt es diese Diagnose an sich gar nicht, obwohl sich die Fälle in den letzten zwei Jahren mehr als verdoppelt haben. Ärzte sprechen in diesem Zusammenhang eher von Erschöpfungszuständen, Depressionen oder anderen Erkrankungen. Für die Betroffenen kann das zur Folge haben, dass sie nicht angemessen behandelt werden können.
Der Burnout durchläuft mehrere Stadien, und ausgerechnet am Anfang scheinen die Patienten besonders belastbar zu sein. Der Grund ist, dass der Körper sämtliche Reserven freisetzt. Die Patienten leisten hervorragende Arbeit, sehen blendend aus und scheinen keine Pause zu brauchen. Im zweiten Stadium treten die ersten deutlichen Symptome auf. Schlafstörungen, Konzentrationsschwierigkeiten bis hin zu Wortfindungsstörungen und Nervosität werden offensichtlich. In diesem Stadium besteht die Gefahr von ungesunder Kompensation. Viele Patienten greifen zu Alkohol oder Beruhigungsmitteln. Im dritten Stadium kommt es mit Weinkrämpfen, Erschöpfung und unerklärlichen Wutausbrüchen zum ersten Zusammenbruch. Im vierten und letzten Stadium kollabiert der Patient. Das kann sich mit Zuständen von Verwirrung äußern und der Unfähigkeit, sogar einfache Dinge wie Händewaschen zu erledigen.
In jedem Stadium kann eine medikamentöse Unterstützung die Genesung deutlich beschleunigen. Dazu zählen auch Nahrungsergänzungsmittel. Ein Burnout ist eine völlige Überlastung und bringt Körper und Geist in eine absolute Ausnahmesituation. Eine Substitution mit Carnitin oder essenziellen Aminosäuren wie L-Arginin sollte rechtzeitig einsetzen. Dabei kann eine vorübergehend hohe Dosierung sinnvoll sein. Wer überlastet ist, braucht von allen wichtigen Nährstoffen mehr, weshalb eine Blutuntersuchung empfehlenswert ist. Dort zeigen sich Mangelerscheinung schon früh. Solche Mängel können die Symptome noch einmal verstärken, weshalb eine sofortige Unterstützung mit Carnitin, L-Arginin und anderen unentbehrlichen Stoffen sinnvoll ist.
Der Burnout gilt als die Berufskrankheit des 21. Jahrhunderts. Die Folgen können gravierend sein und müssen unbedingt frühzeitig und kompetent behandelt werden.
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Erstellt von Textag am 21. Juni 2011
Unternehmen spezialisieren sich immer wieder auf bestimmte Produkte und leiten einen Familienbetrieb, der sich bereits in vielen Generationen in der eigenen Familie befindet und noch immer mit sehr viel Liebe betrieben wird. So ist es auch bei vielen Unternehmen, die Kontaktlinsen herstellen. Jedoch bestehen die Kontaktlinsen, wie wir sie heute kennen, erst seit einigen Jahren. Seit den 70er und 80er Jahren wurden unterschiedliche Materialien dazu verwendet, Kontaktlinsen herzustellen. Zurzeit werden farbige Kontaktlinsen aus Silikon gefertigt. Das Material erleichtert das Tragen der Linsen ungemein und zudem können die Linsen mit der richtigen Pflegeflüssigkeit, öfters genutzt werden. Purevision Kontaktlinsen bieten nicht nur Linsen für Kurzsichtige oder Weitsichtige an, sondern es werden auch farbige Kontaktlinsen angeboten. Bei Purevision handelt es sich um Arten von Kontaktlinsen von dem Unternehmen Bausch und Lomb. Es gibt drei unterschiedliche Modelle, welche auf die Bedürfnisse der Kunden zurückzuführen sind. Alle Linsen sind aus dem Hause Bausch und Lomb sind aus dem Material Silikon-Hydrogel hergestellt. Dieses Material hat einen sehr hohen Tragekomfort und kann sogar mehrere Tage und auch Wochen im Auge getragen werden, ohne dass Beschwerden aufkommen. Der Feuchtigkeitshaushalt wird durch das Material sehr gut ausgewogen und dient mit einer durchgehenden Benetzbarkeit der Oberfläche des Auges. Purevision Kontaktlinsen können im Internet erhalten werden. Es werden zahlreiche Produkte angeboten, die unter anderem farbige Linsen aufweisen. Die farbigen Kontaktlinsen sind unter anderem sehr natürlich und können sogar im Alltag getragen werden. Es kann bei dem Unternehmen eine direkte Beratung per Telefon stattfinden, falls dies gewünscht wird.
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Erstellt von aminosaeuren am 20. Juni 2011
Im Bereich des Leistungssportes werden ständig Leistungssteigerungen durch die richtige Zusammensetzung der Ernährung gesucht. Die Aminosäuren BCAA spielen hierbei eine wichtige Rolle.
Aminosäuren
Aminosäuren spielen eine herausragende Rolle beim Aufbau aller wesentlichen Körperstrukturen. Es sind 20 sogenannte proteinogene Aminosäuren bekannt und über 250 nicht-proteinogene Säuren, von denen viele in der Biologie des menschlichen Körpers eine Rolle spielen. Die Aminosäuren sind jedoch isoliert nicht in der Lage, Körperstrukturen aufzubauen, sondern sind dazu auf das Zusammenwirken mit anderen Aminosäuren, Vitaminen und Mineralstoffen angewiesen. Daraus lässt sich ableiten, dass nicht die absolute Menge der aufgenommenen Aminosäuren alleine entscheidend ist, sondern vielmehr die richtige und ausgewogene Zusammensetzung des Aminosäure-Mixes.
Dieses gilt insbesondere dann, wenn durch die gezielte Aufnahme von Aminosäuren Leistungssteigerungen im Sport hervorgerufen werden sollen. Der Körper solcher Menschen ist im Hinblick auf die Zusammensetzung der Nahrung besonders anspruchsvoll und bedarf vieler wichtiger Aminosäuren in hoher Konzentration. Ein Beispiel für eine solche gezielte Zusammensetzung von Säuren findet sich in den Aminosäuren BCAA. BCAA ist eine englische Abkürzung für “Branched Chain Amino Acids”, womit die Verkettung von Aminosäuren gemeint ist. Konkret setzt sich der Mix aus den drei Säuren Isoleucin, Leucin und Valin zusammen.
Die Aminosäuren Leucin und Isoleucin
Isoleucin wird als Baustein beim Aufbau von Proteinen benötigt, Leucin ist von Bedeutung für die Erhaltung einmal aufgebauten Muskelgewebes und Valin spielt eine Rolle bei der Ernährung des Muskels beziehungsweise bei der Energiegewinnung. Aufgenommen werden können solche Ketten von Aminosäuren entweder über Milch- und Fleischprodukte oder in Form von Nahrungsergänzungsmitteln. Gerade während der Phase des Muskelaufbaus können die Aminosäuren BCAA eine wichtige Funktion einnehmen und den Prozess unterstützen und verlängern. Einsatzgebiete sind damit neben dem Kraftsport auch alle anderen Sportarten, in denen es darum geht, dass die Muskulatur schnell aufgebaut und langfristig in einem gesunden, leistungsfähigen Zustand erhalten bleiben soll.
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Erstellt von aminosaeuren am 19. Juni 2011
Aminosäuren haben für den menschlichen Körper eine große Bedeutung. Insbesondere Ausdauer- und Kraftsportler, aber auch Übergewichtige, die abnehmen wollen, können von einer zusätzlichen Einnahme profitieren. Für Kinder und Erwachsene in besonders stressigen Situationen, wie einer OP oder einer Schwangerschaft, wirken Aminosäuren unterstützend, da sie an der Regenerierung und dem Aufbau von Muskeln und anderen Organstrukturen beteiligt sind.
Die Aminosäure L-Arginin übernimmt im Körper eine Reihe von Funktionen, die sie für den Menschen unentbehrlich macht. Zu diesen gehören die Regulierung der Muskeldurchblutung, eine Stärkung des Immunsystems, da sie die Anzahl der weißen Blutkörperchen (Leukozyten) im Blut anhebt, eine Erhöhung der Insulin- und Wachstumshormonproduktion sowie eine Unterstützung bei Erektionsstörungen. Besonders wichtig sind jedoch die Beeinflussung des Muskelaufbaus, die Immunstimulierung und die Produktion von Stickstoffmonoxid (NO). NO benötigt der Körper dringend für die Kontraktion der Gefäße, weshalb eine erhöhte Zufuhr der Aminosäure L-Arginin auch bei Blutdruckproblemen angezeigt ist.
Die Aminosäure L-Arginin gehört zu den sogenannten semiessenziellen Aminosäuren, da sie zum Teil vom Körper synthetisiert werden kann. Diese Menge ist jedoch nicht ausreichend, deshalb muss der Mensch dem Körper zusätzliche Mengen durch Nahrung und Nahrungsergänzungsmittel zur Verfügung stellen. Essenzielle Aminosäuren sind die Aminosäuren, die nicht im menschlichen Körper produziert werden können. Ein gesunder Organismus benötigt jedoch eine ausgewogene Zufuhr an allen bekannten Aminosäuren.
In den Nahrungsmitteln, die vorrangig aus Protein bestehen, ist die Aminosäure L-Arginin in unterschiedlicher Konzentration enthalten. Dieses L-Arginin muss jedoch vom Körper aufgespaltet werden, bevor es seine Funktionen übernehmen kann. In Nahrungsergänzungsmitteln ist es bereits in der benötigten kurzkettigen Variante enthalten. Außerdem kann der Verbraucher die Dosierung besser steuern und so eine exakte Zufuhr garantieren. Die Tagesdosis ist davon abhängig, welchen Nutzen der Betreffende erzielen möchte. Bei einer Bluthochdruckerkrankung empfiehlt sich z. B. eine Tagesdosis von 5.000 mg am Tag. Spezialisierte Präparate mit L-Arginin gibt es in der Apotheke in unterschiedlichen Stärken. Vor allem rezeptfreie Mittel mit Aminosäuren sollten bevorzugt in der Apotheke gekauft werden, da so die optimale Qualität der Produkte gewährleistet werden kann.
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Erstellt von Michael Müller am 3. Mai 2011
Der Zeitaufwand für Arbeiten am PC steigt durch im Rahmen der zunehmend beleglosen Büroorganisation für viele Arbeitnehmer stetig an. Aber auch im privaten Bereich finden sich immer mehr reizvolle multimediale Angebote, welche den PC-Nutzer dazu verleiten können zusätzliche Stunden am Rechner zu verbringen. In beiden Fällen kann bedingt durch die über einen längeren Zeitraum einseitige Haltung des Computer-Nutzers dessen Muskulatur merklich überlastet werden - was bedeutet das Muskelverhärtungen entstehen, sprich: die Muskulatur verspannt und verkrampft sich.
Da diese Symptome - welche durch Überlastung entstehen können - nicht gerade angenehm für den PC-Nutzer sind und oftmals von Schmerzen begleitet werden können - gilt es diesen Zustand erst gar nicht entstehen zu lassen. Hier bei können schon einfache “Lockerungsübungen”, welche ca. alle 30 Minuten bei Arbeiten am PC konsequent durchgeführt werden ein gutes Ergebnis erzielen. Auch kleinere Gänge zum Papierkorb, Kopierer oder zu anderen Stellen im Büro oder der Wohnung sollten immer mal wieder stattfinden. Mit ein wenig Disziplin lassen sich Verspannungen am PC sehr gut vorbeugen.
- Wer sehr oft stark konzentriert am Rechner arbeite, der sollte sich einen Timer (zum Beispiel als Software-Tool) auf dem PC installieren, welcher in regelmäßigen Abständen bei der Arbeit an die notwendigen Bewegungsintervalle erinnert.
- Das Risiko der Muskelverspannung minimiert sich so merklich. Wer in kühlen Räumen ruhig am PC arbeiten muss, der sollte dazu noch darauf achten das muskuläre Problemzonen am Körper nicht unter kühlt werden.
- Das bedeutet wer zum Beispiel eh schon unter starken Verspannungen um die Halswirbelsäule leidet oder auch im Rückenbereich mit schmerzhaften Verkrampfungen und Verspannungen zu kämpfen hat - der sollte für eine ausreichende Zufuhr von Wärme in diesen sensiblen Bereichen sorgen.
Werden die Beschwerden nicht besser sollte jedoch grundsätzlich ein Arzt hinzugezogen werden.
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Erstellt von Michael Müller am 28. April 2011
Die geistige und körperliche Gesundheit des Menschen ist durch nichts zu ersetzen. Diesen Spruch bejahen wir immer dann wenn wir ihn hören oder lesen - oftmals jedoch tun wir im Alltag aber leider viel zu wenig um dieses hohe Gut unserer Gesundheit zu erhalten. Neben Stress und nervlicher Anspannung ist in vielen Fällen auch ein Mangel an körperlicher Bewegung für Beschwerden und möglichen Folgeschäden die daraus entstehen können verantwortlich.
Aber auch wenn sich der körperliche und seelische Stress bereits in negativen Symptomen äußert, kann eine sportliche Betätigung dazu beitragen diese unerwünschten Symptome zu lindern oder besser noch bewirken - dass diese Symptome wie z. B. Depressionen oder auch Verspannungen erst gar nicht auftreten. Natürlich gilt es bei jeglicher sportlichen Betätigung immer abzuwägen - ob diese Maßnahme im Rahmen gesundheitlicher Gegebenheiten überhaupt ohne Risiko durchführbar ist. Das bedeutet bei ernstlichen Beschwerden oder Vorerkrankungen sollte in jedem Fall ein Arzt hinzugezogen werden.
Handelt es sich jedoch um Beschwerden mit denen kein großes Risikopotential verbunden ist oder um leichtere depressive Verstimmungen kann eine sportliche Betätigung sehr viel positives bewirken. Schon ein täglicher Spaziergang von 45 Minuten zahlt sich auf Dauer aus. Dazu gibt es viele weitere gute Möglichkeiten zur Bewegung wie Schwimmen, Radfahren oder Walken - die bei gemäßigtem Vorgehen nicht allzu anstrengend sind und deshalb “in Angriff” genommen werden können. Auch hier zahl sich eine Regelmäßigkeit aus - denn der Körper stellt sich mit der Zeit darauf ein - und produziert eigene Botenstoffe - Endorphine - welche dann in psychischer Hinsicht für ein zusätzliches Wohlbefinden sorgen können. Auch überschüssiges Körpergewicht wird durch ein gesundes Maß an regelmäßiger Bewegung in der Regel abgebaut - sprich: Sie kommen im wahrsten Sinne wieder in Form.
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Erstellt von P.Breitschuh am 15. April 2011
Von Haarausfall sind hauptsächlich Männer betroffen. Doch auch Frauen bleiben nicht von davon verschont. Eine Studie des Instituts für Demoskopie in Allensbach ermittelte, dass 3,7 Millionen Frauen in Deutschland an Haarausfall leiden. In einigen Fällen ist eine erbliche Veranlagung der Auslöser. Der Haarausfall betrifft meist den Oberkopf und beginnt am Mittelscheitel. Der vordere Haaransatz und die Tonsur werden vom Haarverlust nicht berührt. Diese typische Ausprägung tritt nur bei 10 Prozent der von Haarausfall betroffenen Frauen auf. Bei 90 Prozent der Frauen handelt es sich um diffusen Haarausfall mit einer möglichen genetischen Ursache.
Um eine Diagnose für die Ursachen von Haarausfall bei Frauen zu stellen, ist eine enge Zusammenarbeit zwischen den Fachärzten einer Patientin erforderlich. Es ist wichtig, etwas über die Krankheitsgeschichte und die Lebensumstände zu erfahren. Diese können einen großen Einfluss auf Haarausfall haben. Erst, wenn man die Diagnostik und die Ursachenfindung abschließt, kann der Haarausfall eingedämmt werden. Dazu eignet sich eine Haartransplantation. Im Zentrum für Moderne Haartransplantation Berlin führt man die I-FUE Methode auf Grundlage der FUE-Haartransplantation durch. Für eine FUE-Haartransplantation verwendet man körpereigene Spenderhaare. Diese stammen entweder vom Hinterkopf der Patienten oder von anderen Körperstellen. Wenn am Hinterkopf die Haare nicht ausreichend vorhanden sind, können ebenso Körperhaare entnommen werden, denn man fand heraus, dass sich diese nach der Verpflanzung der Länge von Kopfhaaren anpassen können. Zur Entnahme wird eine feine Mikro-Hohlnadel genutzt. Das ist schonend für die Haut und es entstehen kaum Schmerzen. Die entnommenen Spenderhaare legt man direkt in einer speziellen Nährlösung ein. Sie wird im Vorfeld der jeweiligen FUE-Haartransplantation mit Nährstoffen und körpereigenen Wachstumsfaktoren angereichert. Die Einlagerung soll die empfindlichen Haarfollikel schützen. Nach der Entnahme setzt man die Haare einzeln an der kahlen Stelle ein. Der Haarchirurg Reza Azar optimierte den Ablauf einer FUE-Haartransplantation. Bei der I-FUE Methode finden die einzelnen Schritte abwechselnd in kurzen Intervallen statt. Hintergrund ist, dass die Haarfollikel nur für eine möglichst kurze Zeit vom Körper getrennt aufbewahrt werden. Damit wird sowohl die Einheilung unterstützt, als auch die Anwuchsrate erhöht. Frauen mit Haarausfall bekommen dadurch eine Chance auf volles Haar.
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Erstellt von Stepriec am 11. März 2011
Kennen Sie das? Sie haben mal wieder einen stressigen Bürotag hinter sich gebracht und kommen entnervt zuhause an. Dort wartet noch einiges an Arbeit auf Sie. Haushalt, Garten, Papierkram. Halt der übliche Wahnsinn, der auch neben dem Arbeitsleben noch bewältigt werden will. Am späten Abend fallen Sie müde ins Bett, nicht jedoch, ohne einen Gedanken im Kopf zu haben, der Sie schon seit Längerem quält: „Ich sollte mal wieder was für mich tun und Sport machen!“ die Frage, sich Ihnen dabei immer wieder stellt, ist nur: „Wann?“
In der Tat ist es tatsächlich so, dass wir Menschen dazu neigen, immer wieder von einer Sache viel zu viel und von anderen viel zu wenig zu machen. Der typische Schreibtischtäter, der tagsüber neun Stunden im Büro vor dem Computer sitzt hat nicht selten auch noch in seiner freien Zeit zuhause ein Hobby, das vor selbigem Computer sitzend erledigt werden muss oder kann. Keine guten Voraussetzungen, um ein sportlicher, agiler Mensch zu bleiben. Stattdessen wäre es besser, wenn man als ein ebensolcher Schreibtischmensch seine Freizeit sportlich gestaltet, und damit ist nicht nur das Befüllen der Waschmaschine oder das Umgraben des im Garten befindlichen Gemüsebeetes gemeint. Dies sind zwar schon kleine Schritte in die richtige Richtung, aber mit zwei bis vier Stunden Krafttraining, Laufen, Radfahren oder Schwimmen ist man weitaus besser bedient.
Ihnen fehlt dazu die richtige Motivation? Dann sollten sie sich entweder einer Trainingsgruppe anschließen oder aber einen Personal Trainer zurate ziehen. Letzterer kann mit Ihnen einen auf Sie zugeschnittenen Plan für Ihre ganz persönlche Life Work Balance erstellen. Darüber hinaus kann er Ihnen helfen, sich richtig für Ihr Vorhaben zu motivieren, einen vernünftigen Ernährungsplan für die Zeit während Ihres Trainings zu erarbeiten und mit viel Spaß erreichbare Ziele zu setzen. Personal Trainer oder auch Coaches werden nicht nur von Einzelpersonen in Sachen Motivation zurate gezogen. Sogar ganze Firmen lassen in Sachen Mtarbeiter Motivation derartige Leute für sich arbeiten.
Einen der bekanntesten und erfolgreichsten Motivationstrainer Deutschlands können Sie unter behealthy.de kennenlernen. Er war selbst Leistungssportler und weiß darum am besten, wie man sich und andere zu arbeitstechnischen, aber auch zu sportlichen Höchstleistungen motiviert. Lassen Sie sich ebenfalls anspornen und nehmen Sie ihr Leben in die Hand! Sie werden sehen, dass Sie mit einem aus Ihrer Sicht positiven Ziel vor Augen zukünftig mit viel mehr Schwung durch das Leben gehen werden.
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Erstellt von Michael Müller am 28. Februar 2011
Eine Gesichtsmaske kann gegen Pickel helfen
Gesichtsmasken werden oft dann aufgetragen wenn sich auf der Haut im Gesicht Pickel gebildet haben. Oftmals ist die Ursache dieser Gesichtspickel, dass sich Poren in der Haut zusetzen - sie verstopfen quasi und so kommt es dann zur Pickelbildung. Wer dann Gesichtsmasken selber herstellen kann - dem bietet sich so die Möglichkeit seine Pickel auf der Haut wirksam zu beseitigen oder zumindest deutlich abschwellen zu lassen.
Aloe Vera als Hausmittel
Eine Gesichtsmaske selber zu machen und diese als Hausmittel gegen Pickel oder auch Mitesser einzusetzen ist gar nicht so schwer. Aber gerade bei der Verwendung von Gesichtswasser sollte darauf geachtet werden, dass es sich hierbei um eine milde Flüssigkeit handelt - die so wenig wie möglich durch mitunter schädlich wirkende Substanzen belastet ist. Aloe Vera Produkte sind dann meist immer die bessere Wahl und eignen sich in Form einer leichten Creme fast immer auch als Gesichtsmaske.
Aber auch angesetzte s. g. Schwedenkräuter lassen sich gut zu einer milden Creme dazu mischen und auch so hat man dann schnell eine gute Gesichtsmaske gegen Pickel und zur Vorbeugung gegen Mitesser selbst gemacht.
Bei der Anwendung von Gesichtsmasken sollte die Haut in jedem Fall zuvor sorgfältig, vorsichtig und gründlich gereinigt werden. Diese Regel gilt dann aber auch außerhalb solcher Anwendungen - d. h. für den Alltag. Saubere Haut lässt zum Beispiel die Bildung von Mitessern deutlich weniger zu.
Naturprodukte verwenden
Wer keine Cremes zur Hand hat kann alternativ für die Herstellung einer Gesichtsmaske auch fettarmen Speisequark benutzen. Schnell sind darin Kräuter oder auch Aloe Vera Saft beigemischt. Eine solche Maske lässt sich im Anschluss sehr schön in das Gesicht auffragen und hat dazu noch eine angenehm leicht kühlende Wirkung. Websuche zur Gesichtsmaske
Anhand dieser kleinen Tipps zur Herstellung von Gesichtsmasken als schnelles Hausmittel gegen Pickel oder Mitesser ist es möglich schnelle Erfolge bei der Behandlung zu erzielen. Eine Anwendung ist in jedem Fall auf eigene Gefahr. Eine Garantie das es erfolgreich funktioniert besteht natürlich nicht - aber die Aussichten dazu sind sehr gut. Wer ernsthafte Hautprobleme hat sollte jedoch in jedem Fall ein Arzt konsultieren.
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