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Archiv für die 'Gesellschaft und Politik' Kategorie

Gesetzliche Krankenversicherung – die tickende Zeitbombe

Erstellt von Just Kidding am 3. Februar 2011

Nicht genug damit, dass der medizinische Fortschritt und verkrustete Strukturen den Mitgliedern der gesetzlichen Krankenkassen immer neue Belastungen aufbürden, nein, die Zukunft des gesamten Systems steht in der bisherigen Form in Frage. Erstaunlich ist, dass kaum einer unserer gewählten Volksvertreter das Dilemma thematisiert – zu groß ist wohl die Angst vor Wahlschlappen, als dass man dem Bürger neue Hiobsbotschaften zumuten will.

Doch es ändert nichts daran: Fachleute sind sich einig, dass die Beiträge in den nächsten 40 Jahren exorbitante Höhen erreichen werden, wenn das System nicht grundlegend reformiert wird. Der Report Demografie & GKV zeichnet ein düsteres Bild von der Zukunft unseres Gesundheitssystems. Denn das Solidarsystem GKV teilt die Sorgen und Nöte der gesetzlichen Rentenversicherung auf fatale Weise. Wie die mixed-zone aufzeigt, gibt es auch hier nur die Möglichkeiten entweder die Beiträge massiv anzuheben, oder aber die Leistungen drastisch einzuschränken und den Bürger mehr in die Verantwortung zu nehmen. Die Frage ist, wann die Politik sich endlich traut, ihrem Wähler die Wahrheit zu sagen.

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DAK vor dem Aus?

Erstellt von Just Kidding am 31. Januar 2011

Schon im vergangenen Jahr wurde in den Medien über eine bevorstehende Insolvenz einer der größten deutschen Krankenkassen spekuliert. Die Deutsche Angestellten Krankenkasse (DAK), Gegenstand der Spekulationen, war jedoch diesen Vermutungen energisch entgegengetreten und hatte seinerzeit darauf hingewiesen, dass man schließlich im ersten Quartal 2010 mit einem Überschuss von 31 Millionen Euro den Beweis für seriöse Kalkulation erbracht habe. Diese 31 Millionen Euro machten, umgerechnet auf den einzelnen Monat und das einzelne Mitglied, gerade einmal 2,10 Euro aus – angesichts von rund 200 Euro durchschnittlicher monatlicher Kosten je Mitglied der gesetzlichen Kassen nicht eben ein beruhigendes Polster, wie der Bericht „DAK vor dem Aus?“ findet, der nun in der mixed-zone veröffentlicht wurde. Zumal sich die Rahmenbedingungen seit dem letzten Jahr erheblich verschlechtert haben: Über 450.000 Mitglieder haben die DAK verlassen, seit dort der Zusatzbeitrag in Höhe von 8 Euro eingeführt wurde – gut 9 % der ehemals 4,9 Millionen Gesamtmitglieder zu Beginn 2010. Und die Mitgliederflucht alleine ist nicht einmal das einzige Problem – auch die Versichertenstruktur der DAK verändert sich sehr zu ihrem Nachteil. Unter dem Strich scheint daher die Frage berechtigt, ob die DAK extrem schweren Zeiten entgegengeht.

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Ehe aufheben lassen – Alternative zur Scheidung?

Erstellt von Just Kidding am 13. Januar 2011

Eine Ehe kann schon eine tolle Sache sein. Ernsthaft, kein Witz, soll möglich sein. Allerdings – auch das Gegenteil ist möglich, nämlich, dass sich das Eheleben binnen kürzester Zeit als wahrer Alptraum entpuppt, den man lieber heute als morgen beenden möchte. Ein Thema, das dann sehr schnell aufkommt, ist die Scheidung – doch ist das die einzige Möglichkeit? Hat dieses inzwischen ziemlich abgestürzte amerikanische Popsternchen dieses Problem nach ihrer Blitzhochzeit nicht anders gelöst? Richtig, sie hat die Ehe aufheben lassen, und prinzipiell geht so etwas auch bei uns im Mutterland der Bürokratie. Doch es gibt einige Dinge zu beachten, wie der Report Ehe annullieren aufzeigt. In ihm weist die trieb-feder.de beispielsweise darauf hin, dass es schon ein Unterschied ist, ob es sich um den kirchlichen oder den juristischen Teil handelt, den man aufheben lassen möchte – und dass sich damit auch die Voraussetzungen unterscheiden. Aber auch in den Auswirkungen gibt es Unterschiede, auch zwischen einzelnen Ländern. In Deutschland beispielsweise gilt die Aufhebung ab dem Tag der Entscheidung, nicht ab Beginn der aufzuhebenden Ehe. Rechtlich wird das Paar also nicht so gestellt, als sei es niemals verheiratet gewesen – was jedoch genau das sein dürfte, was viele interessierte Brautleute erreichen möchten.

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Sinn einer Paarberatung

Erstellt von Just Kidding am 13. Januar 2011

Geraten Beziehungen immer wieder oder auch anhaltend in schweres Fahrwasser, ist guter Rat teuer. Angesichts drohender Trennungen wird dann gerne nach externer Hilfe und da besonders nach der Eheberatung gerufen. Aber – ist das wirklich vielversprechend? Wenn Berater teilweise „90 % Erfolgsquote“ annoncieren, andererseits aber die Trennungs- und Scheidungsraten bekanntermaßen eklatant hoch sind – wie passt das zusammen? Dieser Frage hat sich die Seite mixed-zone.de gewidmet und kommt zu einem ernüchternden Ergebnis. Ein großer Teil der beratenen Paare waren drei Jahre nach der Maßnahme bereits getrennt – das wirft Fragen nach dem „Warum?“ auf. Der Teufel steckt im Detail – und in diesem Fall in der sehr dehnbaren Definition des Wortes „Erfolg“. Während hilfesuchende Paare zunächst geneigt sind, die Rettung ihrer Beziehung als Erfolg zu bezeichnen, sehen die Profis das oftmals anders. Für sie kann es ganz allgemein ein Erfolg sein, wenn die Partner eine Lösung erzielen, die dem Problem ein Ende setzt – das aber kann auch die Erkenntnis sein, dass die Partner nicht mehr zueinander passen und sich trennen.

Natürlich soll das nicht bedeuten, dass derartige Paarberatungen keinen Sinn hätten – aber es kommt eben sehr auf den Einzelfall an. Ein Rettung der Beziehung um jeden Preis kann nicht das Ziel sein – und aus diesem Grunde sollte niemand von einer Beratung Wunder erwarten und seine Erwartungen zu hoch schrauben.

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Mittel gegen Eifersucht?

Erstellt von Just Kidding am 12. Januar 2011

Krankhafte Eifersucht hat die Eigenschaft, auf Beziehungen eine zerstörerische Wirkung zu entfalten, was wohl jeder nachfühlen kann, der schon einmal solche Situationen erleben musste. Sogar die Betroffenen selbst, also die Eifersüchtigen, leiden mitunter stark und suchen Wege, um ihre Eifersucht bekämpfen zu können. Der diesem Thema gewidmete Bericht der Website www.mixed-zone.de gibt hierzu erste Hilfestellung und nachvollziehbare Erläuterungen – allerdings auch solche, die so manchem Hilfesuchenden und dessen Partner nicht unbedingt immer gefallen dürften. So findet sich unter den aufgeführten möglichen Ursachen krankhafter Eifersuchtsattacken auch diese: Auslöser solcher krankhafter Symptome können mitunter auch eigene untreue Tendenzen und Veranlagungen des Eifersüchtigen selbst haben, die dieser jedoch nicht anerkennen kann. Als Folge seiner Unfähigkeit, mit diesem ungeliebten Wesenszug umzugehen, projiziert er die eigene Untreue auf den Partner beziehungsweise die Partnerin. Der Partner wird somit sozusagen gleich zwei mal Opfer – zum einen – offensichtlich – dadurch, den Agressionsschüben unschuldig ausgesetzt zu sein. Zum anderen aber auch dadurch, dass der Auslöser dieses Verhaltens die eigene Untreue des Partners ist – was für viele noch viel schlimmer ist. Aber – und das ist die gute Nachricht – natürlich ist bei weitem nicht immer Untreue oder die entsprechende Veranlagung Auslöser des beziehungsschädigenden Verhaltens, wie der Artikel zeigt.

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Missbrauchsrisiko inklusive – Online-Stellenbörsen

Erstellt von Just Kidding am 12. Januar 2011

Nicht zum ersten und wohl leider auch nicht zum letzten Mal machen Online-Stellenbörsen Schlagzeilen. Leider wird hierbei der eigentlich sehr positive Ansatz dieser Form der Stellenvermittlung in den Schatten gestellt, wie auch der Bericht Arbeitsagentur Jobbörse aufzeigt, der auf der Seite www.mixed-zone.de erschienen ist. Es geht um das Risiko, dem die Bewerberdaten unterliegen, denn unseriöse Datenhändler finden Wege, an die sensiblen Informationen zu gelangen. Die Arbeitsagenturen stecken dabei in einer Zwickmühle: einerseits müssen und wollen sie ihrer Aufgabe gerecht werden, was nun einmal die Stellenvermittlung ist. Andererseits dürfen sie den Datenschutz nicht vernachlässigen – aber das ist mitunter schwer: denn nach Ansicht der Agenturen behindern hohe Hürden bei der Einstellung von Jobangeboten mehr als sie nützen – viele Arbeitgeber fühlten sich durch zu große Hindernnisse abgeschreckt und sähen davon ab, das Online-Angebot zu nutzen.

So kommt es mitunter zu Systemlücken, die ein Berliner “Arbeitgeber” auf besonders krasse Weise nutzte. Er stellte unzählige Stellenangebote ins Netz, die sich vornehmlich an Jobsucher aus gut bezahlten Berufen richteten. Die annoncierten Stellen gab es zwar nicht, doch reichten dem vermeintlichen Arbeitgeber die Bewerbungen, die er auf seine Angebote erhielt, völlig aus. Denn diese waren gespickt mit persönlichen Daten, die sich gut weiterverwerten und vermarkten ließen. Wenigstens in diesem  Fall konnte den dubiosen Machenschaften Einhalt geboten werden – wieviele andere schwarze Schafe sich noch an unrechtmäßig erworbenen Daten bereichern, mag man sich kaum vorstellen.

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Verhilft auch weniger Begüterten zum Recht – die Prozesskostenhilfe

Erstellt von Just Kidding am 12. Januar 2011

So mancher verzichtet darauf, sein gutes Recht auch vor Gericht durchzusetzen – trotz guter Aussichten. Der Grund: ein Rechtsstreit ist teuer. Anwaltsgebühren, Gerichtskosten, Gutachten – das alles geht schnell ins Geld. Gerade weniger begüterte Menschen neigen dazu, aus Angst vor den Kosten einen Prozess zu vermeiden, speziell dann, wenn sie auch keine Rechtsschutzversicherung haben. Dabei wäre das in vielen Fällen gar nicht nötig. Das Zauberwort heißt Prozesskostenhilfe und  kann dazu beitragen, das Risiko zu minimieren.

Sie wird nur auf Antrag und nach Prüfung der Erfolgsaussichten gewährt – das heißt, alleine schon die Gewährung der finanziellen staatlichen Hilfe gibt einen Hinweis darauf, wie erfahrene Juristen den Fall einschätzen.  Bei der Gewährung werden natürlich die EInkünfte des ANtragstellers geprüft – doch sind für die Gewährung auch die Belastungen durch Mieten, Kredite etc. von Belang. So kommen oftmals auch Normalverdiener in den Genuss dieser Finanziellen rechtlichen Unterstützung – schlau machen schadet also in keinem Fall. Ein ausführlicher Bericht zum Thema findet sich auf der Seite www.mixed-zone.de – hier werden schon viele der zwangsläufig auftretenden Fragen beantwortet.

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Nichts für Schnellentschlossene – Heiraten in Deutschland

Erstellt von Just Kidding am 4. Januar 2011

So manches Pop-  und Filmsternchen hat es vorgemacht: in Amerikas Glitzer-Metropole Las Vegas zu heiraten ist kein großes Ding. Schnell und unkompliziert ist im sonnigen Spielerparadies der Bund für´s Leben geschlossen – der sich im Nachhinein nur all zu oft mehr als eher kurzfristige Verwirrung als eine auf Dauer angelegte Ehe entpuppt.

In Deutschland ist ein solcher Faux-pas da schon schwieriger – hierzulande muss man seine Fehler besser planen. Allein die Wartezeiten zwischen Antragstellung (!) und tatsächlicher Eheschließung geben den Brautleuten genügend Zeit, sich zu überlegen, ob ihr Vorhaben wirklich erfolgversprechend ist. Wie die Scheidungsraten belegen, nutzt bei weitem nicht jeder diese ihm gesetzlich verordnete Denkpause sinnvoll…

… was vielleicht auch daran liegt, dass sich die zu Vermählenden auch um vieles andere kümmern müssen. So ist so manche Braut und so mancher Bräutigam überrascht, was alles an Unterlagen beigebrachte werden muss, ehe der Bund für´s Leben geschlossen werden kann. Und billig ist es oftmals auch nicht – zumindest dann nicht, wenn sich das Brautpaar nicht mit der Standardprozedur zufrieden geben will, sondern für den großen Tag Sonderwünsche hat. Schon für das Einlegen einer CD mit der passenden Musik können Gebühren verlangt werden – 10 Euro kann das schnell kosten, was ein stolzer Preis ist. Im Vergleich mit einer Livekapelle ist das natürlich günstig, aber auch die ist möglich. Richtig teuer kann es werden, wenn man für die Zeremonie eine besondere Örtlichkeit wählt – mittlere dreistelliuge Beträge können da für die einstündige Veranstaltung schnell fällig werden – und da haben die Hochzeitsgäste noch nichts getrunken oder gegessen.

Alles in allem kein preiswerter Spaß (aber in dem Ruf stehen Hochzeiten ja ohnehin nicht), vor allem aber ist der Weg mit bürokratischen Stolperfallen gepflastert. Ehe man sich in diesem unübersichtlichen Dickicht verirrt, ist es ratsam, sich einen umfassenden Überblick zu verschaffen, wie ihn die Seite trieb-feder.de mit ihrem Infoshot standesamtliche Trauung anbietet. Damit der große Tag kein Reinfall wird.

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Heiraten soll schön sein

Erstellt von karom am 16. September 2010

Vorbereitungen für die perfekte Hochzeit
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Braut und Mann zu werden ist das Wichtigste fast aller und damit es nicht ein Debakel gibt sollte man früh genug mit der Vorbereitung beginnen. Oft gibt es zwei Trauungen hintereinander. Zunächst lässt man sich standesamtlich,aber nicht selten dann auch kirchlich verheiraten. Die kirchliche Hochzeit ist nicht zwingend vorgeschrieben, aber wird von vielen gewünscht. Für Tipps und sämtliches Zubehör für eine Hochzeit schaut man am besten mal auf traumhochzeit.com. Das Singledasein wird oft durch einen Polterabend verabschiedet. Welche Sitte man vor der Trauung feiert, das ist nicht immer dasselbe. Auch Behördengänge sind vor der Vermählung zu tun. Dazu gehört der Gang zum zum Standesamt und das Vorweisen der erforderlichen Papiere. Etwas schwerer wird die Sache, wenn man im Ausland Vermählung halten soll. Es werden in anderen Ländern aber noch mehr Papiere verlangt. Das Ausschmücken des Saales und der Tische ist für viele zu Trauende sehr wichtig. Aber im Vorfeld steht das Festlegen und das Reservieren der Örtlichkeiten an. Bei einer kirchlichen Hochzeit wird auch der Altars gestaltet. Auch ein Brautstrauß ist nicht zu vergessen. Das Fahrzeug, welches das Paar transportiert, sollte auch mit Schmuck geschmücktwerden. Eine Einladungsliste ist zu schreiben und eine Sitzordnung muss man auch anfertigen. Die Wahl der Einladungen ist oft nicht einfach. Bei der Einladungsliste darf kein lieber Verwandter außer acht gelassen werden. Speisen und Spirituosen  für die Feier werden auch vom Hochzeitspaar festgelegt. Eine Menükarte muss angelegt werden und Spirituosen, die bestellt werden können. Auch an Diabetiker sollte man dabei denken. Für abends ist meist tanzen angesagt. Dafür braucht man eine Musikkapelle. Die Musikauswahl ist auch Sache des Brautpaares.Das frisch vermählte Paar wählt dazu die passende Musik. Mit einer Brautentführung  muss man auch rechnen. Es ist üblich, dass Freunde die Braut entführen. Die Braut soll dabei natürlich nicht wirklich verloren gehen. Das Kleid der Braut wird von der Frau ausgewählt und der Mann sollte es vorher nicht zu Gesicht bekommen. Der Bräutigam benötigt einen Smoking.Ein eleganter schicker Anzug ist die richtige Bekleidung für den Mann. Hochzeitsgäste benötigen oft auch Unterkünfte in Pensionen. Das eigene Heim kann nicht selten ebenfalls Teilnehmer der Feier aufnehmen. Das Brautpaar will natürlich auch Trauringe.

Fotoquelle: © Johanna-Bieber/www.pixelio.de

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Brandschutz – auch nach Sylvester ein Thema

Erstellt von Michael Müller am 2. Januar 2007

Da Brandschutz nicht nur ein Thema zu Sylvester ist sind an dieser Stelle einige allgemeingültige Verhaltensregeln zu lesen.

Welches Verhalten im Brandfall
Ruhe bewahren
Brand melden
Feuermelder betätigen
oder
Notruf 112 Wer meldet?
Wo brennt es?
Was ist geschehen?
Wieviel Menschen in Gefahr?
Warten auf Rückfragen

In Sicherheit bringen
Gefährdete Personen warnen
Fenster und Türen schließen
Hilflose mitnehmen
Verlassen des Gebäudes auf den vorgesehenen Flucht- und Rettungswegen
Aufzüge nicht benutzen

Löchversuche unternehmen
Löschversuche nur unternehmen, wenn alle Personen den Gefahrenbereich verlassen haben.
Der/die Löschende muss einen dauernd freien Rückzugsweg haben.
Bei starker Rauchentwicklung sofort den Raum verlassen.
Brennende Personen sofort ablöschen und aus dem Gefahrenbereich bringen.

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