Erstellt von Michael Müller am 2. Januar 2007
Da Brandschutz nicht nur ein Thema zu Sylvester ist sind an dieser Stelle einige allgemeingültige Verhaltensregeln zu lesen.
Welches Verhalten im Brandfall
Ruhe bewahren
Brand melden
Feuermelder betätigen
oder
Notruf 112 Wer meldet?
Wo brennt es?
Was ist geschehen?
Wieviel Menschen in Gefahr?
Warten auf Rückfragen

In Sicherheit bringen
Gefährdete Personen warnen
Fenster und Türen schließen
Hilflose mitnehmen
Verlassen des Gebäudes auf den vorgesehenen Flucht- und Rettungswegen
Aufzüge nicht benutzen
Löchversuche unternehmen
Löschversuche nur unternehmen, wenn alle Personen den Gefahrenbereich verlassen haben.
Der/die Löschende muss einen dauernd freien Rückzugsweg haben.
Bei starker Rauchentwicklung sofort den Raum verlassen.
Brennende Personen sofort ablöschen und aus dem Gefahrenbereich bringen.
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Erstellt von Michael Müller am 2. Januar 2007
Sei es nun in der Berufswelt oder im privaten Bereich - vorhandene Einzelinstrumente bei täglichen Abläufen sollen an vielerlei Orten gerade im Einklang mit den guten Vorsätzen zum neuen Jahr im Rahmen des s. g. Qualitätsmanagement (welch ein modernes und mächtiges Wort) optimiert werden.

Dabei wird dann fleißig (immer das Ziel der Modernisierung vor Augen) überarbeitet, ergänzt und abschließend als ganzheitliches Konzepts zusammengeführt. Gerade die Anforderungen in unserem Arbeitsalltag sollen durch das Qualitätsmanagement maßgeblich unterstützt werden.
Qualitätsmanagement findet seine Bedeutung dadurch, dass alle Faktoren, die auf die Qualität der Arbeitsergebnisse wirken, einbezogen werden. Qualitätsmanagement setzt einen dauerhaften Prozess der kontinuierlichen Verbesserung in vielen kleinen Schritten in Gang.
Folgende Punkte sind dabei besonders wichtig:
- eine einheitliche Vernetzung verschiedener Instrumente
- eine am Adressaten ausgerichtete Steuerung anhand von Abläufen mit ggf. bewerteten Produkten
- die Steuerung mit dem Zielesystem
- die Qualität der Abläufe und Produkte und der dazu führenden Prozesse gezielt zu planen, zu steuern und kontinuierlich zu verbessern
- die notwendigen organisatorischen und kulturellen Rahmenbedingungen zu schaffen
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Erstellt von Michael Müller am 15. September 2006
Die Probleme am Ausbildungsmarkt sind nicht nur in den Medien zu verfolgen. Nein, auch viele junge Menschen erleben die Problematik wie schwer es ist einen geeigneten Ausbildungsplatz zu finden, der nach erfolgreicher Absolvierung Lebensperspektiven schafft.
Bildungspolitische Diskussionen der Politiker geben oft oberflächlichen Aufschluss über die Zahlen der Mißstände, bringen aber die notwendigen Handlungen für Auswege nicht in Gang. Auch die Wirtschaft ist mitunter verärgert über manche Argumente bei den Auseinandersetzungen der verantwortlichen Parteigenossen, da sie oft als Verursacher (oder nennen wir es Sündenbock) dieser Misstände benannt wird.
Jedem sollte klar sein - es geht um die Zukunft der jungen Menschen in Deutschland. Wenn wir aktiv Lebensperspektiven in Form von zukunftssicheren Ausbildungsplätzen schaffen, tragen wir auch langfristig zum sozialen Frieden in unserer Gesellschaft bei. Natürlich müssen dabei Qualifikation und Einsatzfreude der jungen Auszubildenden weiter im Vordergrund stehen. Wer aber entsprechend lukrative Ziele vor Augen hat, der wird sein Leistungsniveau automatisch anpassen.
Jeder Verantwortliche und Unternehmer sollte sich angesprochen fühlen intensive Arbeit für den Ausbildungskonsens zu leisten. So können wir aus dem Mißstand zusätzlichen Wohlstand schaffen, oder!
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