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Archiv für die 'Geschichte und Kultur' Kategorie

Werbung im Supermarkt

Erstellt von Maria am 25. April 2013

Nirgendwo ist Werbung wichtiger als im Supermarkt. Denn hier fällt die Entscheidung, welches Produkt gekauft wird und welches nicht. Da können Markenbewusstsein, Einkaufgewohnheiten oder regionale Orientierung so stark ausgeprägt sein, wie sie mögen – ein großer Teil der Kunden lässt sich am Point of Sale mit einem interessanten Angebot immer noch umstimmen. 70 % aller Kaufentscheidungen fallen spontan und aus dem Gefühl heraus. Im Supermarkt reduziert sich dieser Wert, denn natürlich greifen hier bewährte Muster besser. Deswegen ist es auch weitaus sinnvoller, ein ständiges Informationsfenster zum Kunden im Supermarkt zu schaffen, an dem er sich bei jedem Einkauf informiert.

Diese Aufgabe übernehmen visuelle Werbeträger. Denn optisch lassen sich die Kunden am schnellsten erreichen, und am besten mit einer leicht verständlichen Botschaft. Sie verstärken die Hirntätigkeit und wirken wie ein Stempel. Als optimierte Form hat sich der Werbeaufsteller etabliert.

Werbeaufsteller mit riesigem Potenzial

Ein durchschnittlicher Supermarkt, egal ob Discounter oder „normaler“ Lebensmittelmarkt, zieht im Monat etwa 30.000 Kunden an. Die übliche Einkaufszeit beträgt hier 21 Minuten. Bei großen Multimärkten wie Kaufland oder Real klettern diese Zahlen rasant in die Höhe. Hier wird mit bis zu 150.000 Kunden im Monat gerechnet, die etwa 45 Minuten bis eine Stunde zwischen den Regalen unterwegs sind. Auch wenn sich die Stammzahl erheblich reduziert, da wöchentlich zwei bis drei Einkäufe erledigt werden, bleibt ein Volumen von Tausenden von Kunden pro Supermarkt, die mit einem Werbeaufsteller erreicht werden können. Denn jeder Besucher kommt auf seinem Einkaufsweg auch zwingend am Werbeaufsteller vorbei. Neben der Quantität sprechen auch qualitative Kriterien für den Werbeaufsteller. Er kann nahezu jede Form von visueller Werbung transportieren, von Plakaten, Verkaufsprospekten oder Hinweiszeichen auf Waren bis hin zum Fernseher mit Werbevideo.

Werbeaufsteller mit psychologischer Wirkung

Es klingt archaisch, aber es ist eine erwiesene Tatsache: Wenn moderne Menschen einkaufen gehen, handeln sie instinktiv immer noch nach dem Muster der Jäger und Sammler aus der Frühzeit. Dieses Muster heißt: „maximale Ausbeute“. Diese Einstellung bringt auch heute noch Kunden dazu, mehr zu kaufen als geplant, wenn sich damit Vorteile bei der Vorratshaltung erreichen oder neu entdeckte Bedürfnisse befriedigen lassen. Den Anstoß dazu geben Werbeaufsteller. Sie werden als Impuls dankbar angenommen, da der Kunde selbst schon mit dem Gedanken den Supermarkt betritt, hier etwas besonders Günstiges zu finden. Die Werbung wiederum schürt dieses Gefühl mit der ständigen Erzeugung von Erwartungshaltungen. Werbeaufsteller nutzen den Vorteil, dass die Menschen einer optischen Information mehr Vertrauen als einer verbalen. Kommt noch eine emotional ansprechende Gestaltung des Werbeplakats hinzu, wie beispielsweise ein Gesicht, das zu dem Produkt passt, erregt die Werbung zumindest Interesse. Damit liegen Werbeaufsteller im Supermarkt in puncto Dauerwirkung und Wahrnehmung im Verhältnis zu den Kosten sehr günstig.

Platzierung von Ware und Werbeaufsteller

Jeder Supermarkt ist nach dem Muster angelegt, den Aufenthalt des Kunden zu verlängern. Längere Einkaufzeit bedeutet automatisch höherer Umsatz. Die traditionellen Bereiche „Bremsweg“, „Rennstrecke“ und „Quengelzone“ sind auch für die Auslegung der Werbeaufsteller interessant. Denn die vermittelten Botschaften können leicht an die jeweilige Einkaufsituation angepasst werden. Abgesehen davon, dass Werbeaufsteller immer direkt am beworbenen Produkt ihren Platz haben, bieten auch die Bereiche nach dem „Bremsweg“ und am Beginn der „Quengelzone“ gute Chancen für einen Sonderverkauf. Der Werbeaufsteller weist den entsprechenden Produktstapel mit seiner zusätzlichen Sonderplatzierung als außergewöhnliche Gelegenheit aus, entweder nach dem Motto „Schon gehört?“ am Beginn des Rundgangs oder mit der Aufforderung „Jetzt noch schnell mitnehmen!“ am Ende.

Ein abnehmender Sonderverkaufsstapel mit der optischen Information „Solange der Vorrat reicht“ löst Gruppendynamik aus. Das Zugreifen eines Kunden bewegt auch den nächsten zum Kauf. Eines der Prinzipien, die nicht hinterfragt werden, sind Rabatte. Nach einem Werbeaufsteller mit entsprechender Information wird von jedem Kunden geradezu gesucht. Ähnlich positiv werden Kombistände wahrgenommen, die “Zwei für drei” anbieten oder sich ergänzende Waren beinhalten wie Pasta, Wein und Käse. Der Werbeaufsteller sorgt dafür, dass die Logik des Angebots sofort sichtbar wird.

Werbeaufsteller als Erinnerungshilfen

Kein Mensch ist in der Lage, den Bedarf seines Haushaltes vor jedem Einkauf so zu kalkulieren, dass er exakt die notwendigen Produkte erwirbt. Werbeaufsteller entfalten hier eine doppelte Hilfsfunktion: Sie weisen auf einen aktuellen Bedarf hin und etablieren sich als Langzeit-Informationsquelle. Denn der Blick auf den Werbeaufsteller wird zur Gewohnheit, da sich immer wieder positive Erfahrungen mit ihm verbinden. Die Werbung im Supermarkt ist in jeder Hinsicht lohnend und Werbeaufsteller spielen dabei die Hauptrolle.

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Welche unterschiedlichen Abstimmungsarten gibt es im Bundestag?

Erstellt von Maria am 24. Mai 2012

Der Deutsche Bundestag ist das Parlament der Bundesrepublik Deutschland. Es wird als einziges Verfassungsorgan direkt vom Volk gewählt und tagt im Plenarsaal, dem größten Raum im Reichstagsgebäude in Berlin. Die Aufgaben des Bundestages sind vielfältig: zusammen mit dem Bundesrat erlässt er Gesetze und kann die Verfassung ändern. Er genehmigt internationale Verträge mit anderen Staaten und beschließt den Bundeshaushalt. Außerdem wählt er u.a. den Bundeskanzler. Der Bundestag kontrolliert Regierung und Exekutive. Eine weitere wichtige Funktion ist die Öffentlichkeitsfunktion, das heißt der Ausdruck der Wünsche und Bedürfnisse der Bevölkerung, sowie die Information der Menschen.

Da der Bundestag aus etwa 600 Abgeordneten der verschiedenen Parteien mit unterschiedlichsten Meinungen besteht, bedarf es Wahlen und Abstimmungen, um die o.g. Aufgaben auszufüllen und die notwendigen Entscheidungen zu treffen. Aus eigener Erfahrung sind Abstimmungen per Handzeichen, beispielsweise aus Vereinen bekannt. Bei der Wahl eines Bürgermeisters oder auch der Vertreter des Bundestags erfolgt die Stimmabgabe durch Ankreuzen der zur Diskussion gestellten Alternativen in der Wahlkabine. Anschließend werden die Stimmzettel in eine Wahlurne geworfen, die in ihrer Beschaffenheit als geschlossener Kasten mit schlitzförmiger Öffnung zum Einwurf stark an eine Losbox erinnert. Sinn und Zweck einer verschlossenen Box ist die Garantie der Anonymität der Wahl, sowie das Erschweren von Manipulationen.

Im Bundestag gibt es verschiedene Abstimmungsarten, nicht für alle wird eine Wahlurne benötigt. Die Abgeordneten stimmen in den meisten Fällen durch Handzeichen ab. Die Schlussabstimmung wird durch Aufstehen oder Sitzenbleiben entschieden. Besteht beim Vorsitz keine Einigkeit hinsichtlich einer Mehrheit, wird der sogenannte „Hammelsprung“ angeordnet. Dabei verlassen die Mitglieder des Bundestages den Raum und kehren durch drei Türen in den Plenarsaal zurück, wobei sie gezählt werden. Die Türen stehen für „Ja“, „Nein“ und „Enthaltung“. Die beschriebenen Vorgehensweisen kommen bei öffentlichen Abstimmungen zum Einsatz. Schreiben gesetzliche Bestimmungen eine geheime Wahl vor, werden verdeckte Stimmzettel gegen Vorlage eines Stimmausweises ausgegeben. Der Stimmzettel ist in der Stimmkabine auszufüllen und wird dann in eine Wahlurne geworfen.

Auf Antrag kann in bestimmten Fragen namentlich abgestimmt werden. Dazu muss eine Fraktion oder mindesten 5 Prozent aller Abgeordneten den Antrag unterstützen. Für diese Form nutzen die Wähler Stimmkarten in drei verschiedenen Farben. Blau steht für „Ja“, rot für „Nein“ und „weiß“ für Enthaltungen. Auf den Karten ist der Name und die Parteizugehörigkeit des Wählers aufgedruckt. Die Karten werden in einer Urne gesammelt. Das Ergebnis wird auch ins Internet gestellt. Die öffentliche Abstimmung hat über die Stimmabgabe hinaus politische Funktionen. Einerseits wird der Abgeordnete genötigt, seine Entscheidung öffentlich zu vertreten, zum anderen wird parteipolitisch argumentiert bzw. bewertet, wenn Einzelne gegen eine persönliche Überzeugung fraktionskonform stimmen müssen oder im entgegengesetzten Fall die Zersplitterung innerhalb einer Gruppe sichtbar machen.

Die unterschiedlichen Abstimmungsarten im Bundestag zielen alle darauf ab, ein demokratisches Ergebnis zu generieren. Eine Petition zur Einführung eines elektronischen Abstimmungssystems für mehr Transparenz wurde abgelehnt. Der Wunsch, Meinungsfindung und Stimmabgabe sollen eine bewusste Handlung sein, die nicht auf einen Knopfdruck reduziert werden könne, begründete dabei die Entscheidung. Traditionelle „Werkzeuge“ wie Stimmzettel, Handzeichen und Wahlurne werden also weiterhin die Abstimmungen im Bundestag begleiten.

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Vom Buchdruck zum Digitaldruck

Erstellt von Maria am 9. Mai 2012

Jeder kennt Gutenberg und seine Erfindung den Buchdruck, der die Weitergabe von Informationen zur damaligen Zeit revolutionierte. Doch kaum jemand weiß, dass sich in Asien eine andere Technik parallel zur Europäischen Technik des Buchdrucks entwickelte. Ein Grund dafür könnte durchaus das Ende der Asiatischen Technik im 19. Jahrhundert sein, als die fernöstliche Tradition für den westlichen Fortschritt Platz machen musste.

Vorreiter für den chinesischen Druck ist der sogenannte Holztafeldruck, bei dem jedes Zeichen einzeln und spiegelverkehrt in die Holzauflage geschnitten wurde. Dabei wurde jedoch nicht das Zeichen selbst eingeschnitten, sondern das umliegende Holz entfernt. Die dadurch entstandenen hervorstehenden Linien wurden eingefärbt und auf das Papier gepresst. Dieser Arbeitsintensive Handdruck wurde lange Zeit dem Druckverfahren mit beweglichen Buchstaben vorgezogen, verschwand letztlich aber ganz mit dem Einzug der Europäischen Technik.

Der moderne Buchdruck wie wir ihn heute kennen und wie er auch in der Druckerei Thurgau angewandt wird, geht auf das 15. Jahrhundert zurück. Johannes Gutenberg entwickelte ein durch eine Dampfmaschine betriebenes System, welches den Druck mit beweglichen Buchstaben aus Metall möglich machte. Diese Erfindung machte es möglich Schriften so oft man wollte zu vervielfältigen und legte Damit den Grundstein für den Bildungsstandard unserer heutigen Gesellschaft. Bücher wurden seit dieser Erfindung erschwinglich und somit auch von einer breiten Masse genutzt. Was viele nicht wissen, ist dass der eigentliche Druck nicht vom beweglichen Satz stammt, sondern als indirektes Druckverfahren mittels eines Abgusses vom Drucksatz durchgeführt wird, was erst den Durchbruch für eine beständige Qualität der Drucke brachte. Dennoch war es mühsam die Vorlagen für den Druck herzustellen, da die einzelnen Buchstaben von Hand zusammengesetzt wurden. Erst zum Ende des 19. Jahrhunderts kamen Setzmaschinen zum Einsatz.

Auch der Offsetdruck Thurgau wird als indirektes Druckverfahren durchgeführt. Heutzutage werden Bücher meistens mit diesem Flachdruckverfahren gedruckt. Der Buchdruck als ein Tiefdruckverfahren, wird in erster Linie beim Druck von Zeitschriften und Versandhauskatalogen angewandt. Zu Beginn wird ein Korrekturabzug als erster Druck angefertigt, auf dem wie der Name schon sagt, noch Korrekturen vorgenommen werden können. Änderungen werden danach vom Setzer ausgeführt und der Druck kann erfolgen. Dazu wurde früher das Papier angefeuchtet, um es geschmeidiger und aufnahmefähiger für die Farbe zu machen. Nach dem Druck musste das Papier getrocknet und gepresst werden, um die durch das Anfeuchten verlorene Glätte wieder herzustellen. Dieser aufwendige Vorgang ist heutzutage zwar nicht mehr nötig, jedoch muss nun jede Form vorab zugerichtet werden. Um einen ebenen Ausdruck zu erhalten werden in der Druckerei Thurgau Ungleichheiten durch Zufügen oder Wegnahme feinster Papierlagen ausgeglichen. Insgesamt ist die Druckart des Buchdrucks sehr komplex und zeitaufwendig und lohnt sich nur bei sehr hohen Auflagen. Der Buchdruck wird daher bei Drucksachen Thurgau weniger angewandt.

Als weitere Möglichkeit bietet die Druckerei Thurgau den Digitaldruck an. Während beim Offsetdruck Thurgau Druckvorlagen in Form von Platten produziert werden müssen, kann man beim Digitaldruckverfahren komplett darauf verzichten. Das spart nicht nur Zeit sondern natürlich auch Kosten.

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Eine etwas andere Geschenkidee

Erstellt von gutglaube am 17. Oktober 2011

Wirklich einfallsreich verhält man sich selten, bei der Auswahl von Geschenken. Bedauerlich ist auch, dass man viel zu oft unpersönliche Dinge schenkt. Der eigentliche Sinn der Geschenkgabe, nämlich das Signalisieren und Symbolisieren individueller Wertschätzung des Beschenkten kommt dabei zu kurz.

Es macht also Sinn sich mit der Persönlichkeit und Biografie der oder des Beschenkten vorab auseinanderzusetzen. Wenn man nach biografischen Geschichtspunkten geht gibt mitunter ein historischer Gegenstand ein gutes Geschenk ab. Worauf man dabei vielleicht nicht sofort käme, ist eine historische Zeitung. Die Geburtagszeitung eines Menschen. Also die Ausgabe einer Zeitung vom Tag der Geburt der beschenkten Person. Damit stellt man einen engen Zusammenhang her zwischen dem, was die Welt damals bewegte und der Geburt eines Menschen. Diese historischen Ausgaben sind natürlich auch dazu geeignet an andere Jubiläen zu erinnern. Der Hochzeitstag etwa oder der Eintritt in einen Verein oder eine Firma.

Egal zu welchem Anlass. Die Wahl einer historischen Zeitung vom Tag eines biographisch bedeutsamen Moments zeigt, dass man sich mit den Lebensdaten eines Menschen auseinandersetzt. Sie stellt eine Form der Wertschätzung des Werdeganges einer Person dar. Natürlich sind auch andere historisch datierte Gegenstände entsprechend dazu angetan die Feier und Würdigung eines Geburtsdatums auszudrücken. Denn darum geht es bei der Wahl solcher Datumsgeschenke.

Wenn man also das nächste Mal bei der Geschenksuche vor dem Wühltisch oder dem Regal mit Namenssocken steht sollte man kurz innehalten. Denn mit ein bisschen Interesse an der Biographie eines Menschen lässt sich auch ein deutlich persönlicheres Geschenk finden. Und so drückt man seine Wertschätzung in jedem Fall auch besser aus.

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Geheimtipp: Filme wieder zeigen

Erstellt von volkschoen am 2. Juni 2011

Das ist schon sehr ärgerlich, dass die alten Super 8 Filme nicht mehr gezeigt werden können. Diese Filme sind 30 Jahre und älter und hier könnte die heutige Generation sehen, wie das Leben damals war. Leider gibt es heute keine Abspielgeräte mehr und so schlummerten diese Schätze in den Schubladen. Auch das Video von der Hochzeit der Eltern ist in die Jahre gekommen und hier ist eine Datensicherung unbedingt erforderlich. Jedoch gab es weit und breit kein Anbieter, der diese alten Super 8 Filme und das Video auf eine DVD digitalisieren. Aber jetzt hat sich das Internet in den letzten Jahren unheimlich entwickelt. Auf dieser Plattform befinden sich alle Branchen und so gibt es die Dienstleistung Super 8 und Video auf DVD überspielen.

Dieser Online Shop hat rund um die Uhr geöffnet und gilt als Geheimtipp, denn hier werden die alten Filme und Videos in einer ausgezeichneten Qualität überspielt. Das Ganze kostet wenig Geld, denn das Preis-Leistungs-Verhältnis stimmt in diesem Online Shop. Die filme und die Videos werden eingeschickt und von dem Dienstleister gesichtet. Danach gibt es ein Angebot für den Kunden und die Arbeit kann beginnen. Mit neuester Technik werden dann die Super 8 Filme und das Video auf eine DVD überspielt. Das Erstaunliche ist die ausgezeichnete Qualität und die Filme auf der DVD sind besser zu sehen als die originale. Der Maschinenpark von diesem Portal wird ständig erweitert und so können alle Formate der alten Super 8. Normal 8 und alle Formate der Videos überspielt werden. Jetzt können alle Filme aus der Vergangenheit gezeigt werden und das ist ein richtiger Filmgenuss.

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„Dubai World Cup“: Eine neue Ära des Pferderennsports

Erstellt von Maria am 25. Juli 2010

Dubai ist in jeder Hinsicht eine Stadt der Superlative. Nicht nur das Luxushotel Burj Al Arab gehört zu den spektakulärsten Bauten der Welt, auch im Sport werden in Dubai keine halben Sachen gemacht. In der Stadt mit der verblüffenden Architektur und den fantastischen Einkaufsmöglichkeiten, wurde jetzt dem Pferdesport ein gigantisches Denkmal errichtet: Es heißt Meydan und ist die größte und teuerste Rennanlage aller Zeiten. Die zwei Milliarden US-Dollar teure Meydan-Rennbahn bietet mitten in der Wüste Platz für 60.000 Sportfans. Im luxuriösen Tribünengebäude sind außerdem ein Kino, sechs Haute Cuisine-Restaurants und das Hauptquartier des Dubai Racing Clubs untergebracht.

Auf dem supermodernen Rennzirkus findet jedes Jahr das höchstdotierte Pferderennen der Welt statt – der „Dubai World Cup“. Das riesige Spektakel wurde im Jahr 1996 durch Scheich Mohammed bin Rashid Al-Maktoum aus der Taufe gehoben und hat sich inzwischen zu einem Spitzenereignis für Freunde des Pferderennsports in aller Welt entwickelt. Beim Debüt-Rennen – damals noch auf dem Nad Al-Sheba-Rennplatz – traten elf Zuchtpferde gegeneinander an. Seitdem werden für das Event alljährlich preisgekrönte Rennpferde aus Asien, Südafrika, Nord- und Südamerika und Europa eingeflogen, die um das stattliche Preisgeld kämpfen. Der Sieger des Rennens erhält zusätzlich noch einen Pokal aus reinem Gold.

Der „Dubai World Cup“ findet in diesem Jahr bereits zum 15. Mal statt. Acht verschiedene Rennen werden ausgetragen. Fünfzehn edle Vollblut-Rennpferde laufen allein beim Durchgang um den „Dubai World Cup“ um die Wette. Sechs Millionen Dollar gibt es bei dem 2000-Meter-Rennen auf der Sandbahn zu gewinnen. Für alle Rennen des Tages sind insgesamt Preisgelder von über 26 Millionen Dollar ausgeschrieben. Eine einzigartige Rennsportatmosphäre kann man jedoch auch schon vor dem „Dubai World Cup“ erleben. Zwei Tage vor dem Rennen gibt es Rahmenveranstaltungen mit diversen Spektakeln, um so richtig ins Rennfieber zu kommen.

Ein Besuch des „Dubai World Cup“ ist für Pauschaltouristen ebenso attraktiv wie für Individualurlauber. Dabei muss der Aufenthalt in einem Hotel in Dubai nicht teuer sein. Denn obwohl berühmt für seine luxuriösen Hotels, kostet Dubai kein Vermögen. Dubai-Urlauber können unter zahlreichen Hotels wählen. Die Wüstenmetropole verfügt über ein äußerst breites und ebenso attraktives Hotelangebot, das von Hotelapartments bis zu den Top-Häusern reicht.

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„Berlin, Berlin – wir fahren in ein Hotel in Berlin“

Erstellt von Maria am 9. Juni 2010

Die Spreemetropole mit all ihren geschichtsträchtigen Sehenswürdigkeiten und dem multikulturellen Großstadtflair verzaubert Jahr für Jahr Besucher aus aller Welt. Wer sich in einem der zahlreichen Hotels in Berlin einmietet, wird in wenigen Tagen am eigenen Leib spüren, welch besondere Magie von dieser rund 4,5 Millionen Einwohner-reichen Weltstadt ausgeht.

„Hauptsache Hauptstadt“, denken sich dieser Tage immer mehr Deutsche, die einen Urlaub im eigenen, oftmals unterschätzten Land planen. Denn Berlin, da sind sich alle einig, ist nun einmal zu jeder Jahreszeit eine Reise wert und gerade in den Sommermonaten zeigt sich die Spreemetropole von ihrer aller schönsten Seite. Wer der Hauptstadt also in der sonnigen Jahreszeit einen Besuch abstatten möchte, mietet sich am besten ein Zimmer in einem der zahlreichen Hotels in Berlin. Bei der Wahl des Stadtviertels gibt es im Grunde neben persönlichen Referenzen nicht viel zu beachten. Denn das sehr gut ausgebaute öffentliche Verkehrsnetz ermöglicht Reisenden ein flexibles und günstiges Vorankommen durch die gesamte Stadt. Zu den beliebtesten Sehenswürdigkeiten Berlins zählt sicherlich der markante Fernsehturm auf dem Alexanderplatz, den die Berliner liebevoll einfach nur „Alex“ nennen. Auch für Touristen ist der knapp 370 Meter hohe Turm sehr leicht zu finden, denn man kann das futuristische Gebilde fast von jedem Hotel Berlins aus sehen. Ebenfalls sehr beliebt bei Besuchern ist das legendäre Brandenburger Tor auf dem Pariser Platz im Stadtbezirk Mitte. Das Tor gilt nicht nur als Wahrzeichen der Stadt sondern gleichzeitig als nationales Symbol, mit dem viele wichtige Ereignisse der Geschichte Berlins, Deutschlands, Europas und der Welt des 20. Jahrhunderts verbunden werden. Von hier aus lohnt sich ein Abstecher zum erst 2003-2005 erbauten Holocaust-Mahnmal, dem Denkmal für die ermordeten Juden Europas. Es besteht aus einer gewellten Grundfläche auf der 2711 geneigte Betonquader in parallelen Reihen aufgestellt wurden. Ein unterirdisches Museum ergänzt den Komplex, es enthält unter anderem eine Liste aller Namen der bekannten jüdischen Holocaustopfer. Nähere Informationen zu beiden Sehenswürdigkeiten sowie Tipps zu einer geeigneten Tour zu Fuß, erhalten Reisende in jedem Hotel in Berlin. Außerdem können sich Besucher hier auch über die verschiedenen geführten Bootstouren auf der Spree informieren. Zu den beliebtesten zählt zweifelsohne eine Fahrt entlang der altehrwürdigen Museumsinsel mitten durch das imposante  Regierungsviertel. Wer nach dem ganzen Sightseeing Lust auf das typische Leben in den unzähligen Straßencafés, Bars, Imbissen und Restaurants hat, der fährt von seinem Hotel in Berlin aus in eines der umtriebigen Szeneviertel, wie den Prenzlauer Berg, Friedrichshain oder Kreuzberg. Hier kann man einen wunderbaren Eindruck vom multikulturellen und bodenständigen Berlin, abseits der schicken Mitte, bekommen.

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Nürnberg: Moderne Metropole mit Mittelalterflair

Erstellt von Maria am 9. Juni 2010

Nürnberg bietet Besuchern viel Überraschendes. Zum einen ist Nürnberg eine moderne Großstadt mit einer halben Million Einwohnern und hinter München die zweitgrößte Stadt des Freistaats Bayern. Zum anderen bietet Nürnberg zahlreiche Sehenswürdigkeiten und vielfältige kulturelle Veranstaltungen.

 

So kann man die Wohn- und Arbeitsstätte des Künstlers Albrecht Dürer im Albrecht-Dürer-Haus erkunden. Die Historische Meile Nürnberg bietet zudem einen Stadtrundgang, der die wichtigsten Bauwerke und Denkmäler der mittelalterlichen Altstadt von Nürnberg umfasst und deshalb eine weltbekannte Touristenattraktion ist. Daneben kann man in über 30 Museen wie dem Germanischen Nationalmuseum oder dem Museum für Kunst und Design zahlreiche interessante Ausstellungen besuchen. Geschichte und Kultur des Maschinenzeitalters werden außerdem im Museum Industriekultur gezeigt; das DB Museum ist das älteste Eisenbahnmuseum Deutschlands und präsentiert unter anderem die Geschichte der Bahn. Einen Besuch Wert ist auch die historische Kaiserburg, die hoch über der Stadt thront. Sie ist das Wahrzeichen Nürnbergs.

 

Wer sich weniger für Kunst und Kultur interessiert, findet bei den zahlreichen Veranstaltungen in Nürnberg sicher auch etwas für seinen Geschmack. Neben traditionsreichen Festen und Märkten wie dem Altstadtfest und dem Christkindlesmarkt, beheimatet Nürnberg zahlreiche Musikfestivals verschiedener Musikstile. Jedes Jahr findet in Nürnberg das weit über die Region hinaus bekannte Klassik Open Air unter freiem Himmel statt. Seit 1997 treten bei Rock im Park international bekannte Künstler der Rock- und Popmusik im Volkspark Dutzendteich auf. Daneben gibt es hochkarätige Sportveranstaltungen wie das Norisring Rennen und das Radrennen rund um die Nürnberger Altstadt. Mit seinen Attraktionen und Bierzelten lockt zudem das Nürnberger Volksfest, das zweimal im Jahr als Nürnberger Frühlingsfest und Nürnberger Herbstfest stattfindet. Nürnberg gehört außerdem zu den bedeutenden Messestandorten in Deutschland. Die wichtigsten Messen in Nürnberg sind die Spielwarenmesse und die Verbraucherausstellung Consumenta. Bei der Dichte an Veranstaltungen und Events ist es daher ratsam frühzeitig ein Hotel in Nürnberg zu buchen.

 

Während der Erkundung der Altstadt lässt sich in den Straßencafés und Kaffeebars Nürnbergs bestens entspannen. Für den kleinen Hunger zwischendurch kann man in Nürnberg zudem fast an jeder Ecke die „Drei im Weggla“, also die berühmten drei Nürnberger Bratwürste im Brötchen, kaufen. Bei schönem Wetter ist ein Ausflug in den Biergarten ist ein Muss. Abends locken zahlreiche Kneipen, Bars und Discotheken die Nachtschwärmer an. Übernachten können Besucher in einem der zahlreichen Hotels – Nürnberg stellt seinen Besuchern etwa 13.000 Betten zur Verfügung. Ein Hotel in Nürnberg findet man dabei in verschiedenen Preisklassen – von preiswert bis nobel ist in Nürnberg alles vertreten.

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Nürnberg: Moderne Metropole mit Mittelalterflair

Erstellt von Maria am 9. Juni 2010

Nürnberg bietet Besuchern viel Überraschendes. Zum einen ist Nürnberg eine moderne Großstadt mit einer halben Million Einwohnern und hinter München die zweitgrößte Stadt des Freistaats Bayern. Zum anderen bietet Nürnberg zahlreiche Sehenswürdigkeiten und vielfältige kulturelle Veranstaltungen.

So kann man die Wohn- und Arbeitsstätte des Künstlers Albrecht Dürer im Albrecht-Dürer-Haus erkunden. Die Historische Meile Nürnberg bietet zudem einen Stadtrundgang, der die wichtigsten Bauwerke und Denkmäler der mittelalterlichen Altstadt von Nürnberg umfasst und deshalb eine weltbekannte Touristenattraktion ist. Daneben kann man in über 30 Museen wie dem Germanischen Nationalmuseum oder dem Museum für Kunst und Design zahlreiche interessante Ausstellungen besuchen. Geschichte und Kultur des Maschinenzeitalters werden außerdem im Museum Industriekultur gezeigt; das DB Museum ist das älteste Eisenbahnmuseum Deutschlands und präsentiert unter anderem die Geschichte der Bahn. Einen Besuch Wert ist auch die historische Kaiserburg, die hoch über der Stadt thront. Sie ist das Wahrzeichen Nürnbergs.

Wer sich weniger für Kunst und Kultur interessiert, findet bei den zahlreichen Veranstaltungen in Nürnberg sicher auch etwas für seinen Geschmack. Neben traditionsreichen Festen und Märkten wie dem Altstadtfest und dem Christkindlesmarkt, beheimatet Nürnberg zahlreiche Musikfestivals verschiedener Musikstile. Jedes Jahr findet in Nürnberg das weit über die Region hinaus bekannte Klassik Open Air unter freiem Himmel statt. Seit 1997 treten bei a href=” http://de.wikipedia.org/wiki/Rock_im_Park”>Rock im Park international bekannte Künstler der Rock- und Popmusik im Volkspark Dutzendteich auf. Daneben gibt es hochkarätige Sportveranstaltungen wie das Norisring Rennen und das Radrennen rund um die Nürnberger Altstadt. Mit seinen Attraktionen und Bierzelten lockt zudem das Nürnberger Volksfest, das zweimal im Jahr als Nürnberger Frühlingsfest und Nürnberger Herbstfest stattfindet. Nürnberg gehört außerdem zu den bedeutenden Messestandorten in Deutschland. Die wichtigsten Messen in Nürnberg sind die Spielwarenmesse und die Verbraucherausstellung Consumenta. Bei der Dichte an Veranstaltungen und Events ist es daher ratsam frühzeitig ein Hotel in Nürnberg zu buchen.

Während der Erkundung der Altstadt lässt sich in den Straßencafés und Kaffeebars Nürnbergs bestens entspannen. Für den kleinen Hunger zwischendurch kann man in Nürnberg zudem fast an jeder Ecke die „Drei im Weggla“, also die berühmten drei Nürnberger Bratwürste im Brötchen, kaufen. Bei schönem Wetter ist ein Ausflug in den Biergarten ist ein Muss. Abends locken zahlreiche Kneipen, Bars und Discotheken die Nachtschwärmer an. Übernachten können Besucher in einem der zahlreichen Hotels – Nürnberg stellt seinen Besuchern etwa 13.000 Betten zur Verfügung. Ein a href=” http://www.ramada.de/hotels/hotels_index.php?hotel_code=15730″>Hotel in Nürnberg findet man dabei in verschiedenen Preisklassen – von preiswert bis nobel ist in Nürnberg alles vertreten.

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Reisen nach Japan – Urlaub im letzten Kaiserreich

Erstellt von Gaijin am 19. Mai 2010

Europäer und insbesondere wir Deutschen sind eine reiselustige Nation. Schon seit Jahrzehnten belagern wir jedes Jahr die Mittelmeerstrände und genießen die Sonne, den Strand und das Meer. Doch in der letzten Zeit verzeichnen wir in der Reisebranche eine große Veränderung. Vielen von uns reicht es nicht mehr. Wir wollen nicht mehr zwei Wochen am Strand liegen und uns die Sonne auf dem Bauch brennen lassen, wir sind wieder auf der Suche nach etwas Neuem. Wir wollen Kuriositäten sehen und Abendteuer erleben. Viele Reiseveranstalter haben sich auf diesen neuen Trend eingestellt und organisieren mit Reisen nach Japan genau die richtigen Abendteuer für den reisehungrigen Urlauber.

Wer die weiten Reisen nach Japan wagt, der wird je nach besuchter Region mit Tradition, Kultur, Moderne und auch tropischen Stränden belohnt. Im Vergleich zum europäischen Urlaub ist ein Japanurlaub teurer, doch man muss dabei bedenken, dass schon ein Flug ans andere Ende der Welt mehr kostet. Trotz aller dem müssen die Japanreise Kosten nicht ins unermessliche steigen. In Japan gibt es mehr als genug günstige Alternativen zum überteuerten Urlaub. Eins haben alle Reisen nach Japan aber doch gemeinsam, ganz egal ob günstig oder teuer. Sie geben dem interessierten Urlauber ganz viel wieder zurück.

Japan ist ein Inselstaat im Pazifischen Ozean, der aus vier Hauptinseln besteht, aus Hokkaido, Honshu, Shikoku und Kyushu, die wiederum von weiteren etwa 6.000 kleineren Inseln umgeben sind. Der größte Teil Japans besteht aus Bergen und Wäldern. Dort befinden sich faszinierende Landschaften mit zahlreichen Natinalparks, die bestimmt auch das Ziel der Reisen nach Japan sein sollten. Nur in den Flachgebieten, in den größten Ballungsgebieten Japan, lebt der meiste Teil der japanischen Bevölkerung. Trotz dessen, das Japan eine hochmoderne und industrielle Wirtschaftsmacht ist, wurden dort die einzigartigen Traditionen und alte Kulturen bewahrt.

Die beste Zeit für Reisen nach Japan sind der Frühling und der Herbst. Zwischen März und Mai herrscht in Japan die bekannteste und beliebste Saison für ein Japanurlaub, nämlich die Zeit der Kirschblüte. Aber auch die “Golden Week” anfangs Mai ist eine Zeit, wo die meisten Japaner die zahlreichen Sehenswürdigkeiten des Landes besuchen.

Im Herbst, in der Zeit zwischen September und November, sind die Temperaturen zum Reisen nach Japan sehr angenehm und die Farbpracht der Landschaften ist atemberaubend. Man kann gut die zahlreichen Templen besuchen und Gartenkunst bewundern und die Gastfreundschaft der Japaner geneißen. Doch auch der Winter hat für die Besucher Japan ein Highlight bereit. Der Kaiserpalast öffnet für die Öffentlichkeit seine Tore und zur Feier seines Geburtstages winkt der letzte Kaiser der Welt seinem Volk vom Balkon seines Palastes zu.

Aber auch die anderen zahlreichen Feiertage sind ein Grund zum Reisen nach Japan. Diese Termine sollte auf jeden Fall bei der Urlaubsplanung berücksichtigt werden. Einerseits haben zu dieser Zeit die meisten Geschäfte geschlossen, dafür finden im ganzen Land traditionelle Veranstaltungen statt, die mit Sicherheit zum Highlight jeden Japanurlaubs werden können.

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