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Archiv für die 'EDV und Computer' Kategorie

Hilfe, wenn Ihr PC streikt

Erstellt von Stepriec am 10. März 2011

Als Computerbesitzer möchte man eine Situation wirklich niemals erleben: Man schaltet morgens arbeitsbereit seinen PC an und möchte an der Stelle weitermachen, an der man gestern Abend aufgehört hat. Aber statt des üblichen Piepens und Blinkens der Computerinnereien sowie des Schnarrens der Festplatte beim Hochfahren passiert rein gar nichts. Obwohl man immer wieder und auch aus Aufregung immer hektischer auf den Anschaltknopf des Computers drückt, bleibt der Bildschirm schwarz und der Tower gibt keinen Ton mehr von sich. Totalausfall, wie man feststellt, nachdem man die Stromzuleitung überprüft und für unschuldig befunden hat. Was tun?

Einen großen Fehler, den vermeindliche „Computerexperten“ nun machen, ist, den PC alleine auseinander zu nehmen und nach dem Problem zu suchen. Oftmals macht man dabei noch mehr kaputt, als ohnehin schon in die ewigen Jagdgründe befördert wurde. In den meisten Fällen hat ohnehin entweder die Hauptplatine einen Schaden oder aber die Festplatte ist kaputt und muss gegen eine neue ausgetauscht werden. Für wirkliche Computerexperten nur ein Arbeitsgang von wenigen Stunden, für den Laien beinahe unmöglich selbst durchführbar. Darum der dringende und gut gemeinte Rat: Selbst, wenn es Sie ein bis zwei Tage Arbeitsausfall und die Reparatur kosten sollte, lassen Sie sich Ihren Computer von einem Fachmann reparieren. Selbst, wenn es möglicherweise aus Ihrer Sicht keine Hoffnung mehr für Ihr Gerät geben sollte, wissen wahre Datenrettungsexperten noch immer einen Weg, wie Sie zumindest alles das, was auf Ihrem Computer gespeichert war, wiederbekommen. Und das ist schließlich das, was zählt!

Einen PC kann man ersetzen, aber Ihre Ideen, die darauf gespeichert waren, sind im Prinzip unersetzbar. Es sei denn, Sie haben alles noch genau im Kopf und können es nochmals fehlerfrei niederschreiben. Für all diejenigen, die nicht über ein solches fotografisches Gedächtnis verfügen sei die Website datenretter-koeln.de empfohlen. Die dortigen Spezialisten haben deutschlandweit bereits tausenden von Computern zu einem neuen Leben verholfen oder zumindest alles Lebensnotwendige für den Besitzer aus dem Gehäuse retten können. Wenn also Ihr Computer einmal den Geist aufgeben sollte sollten Sie am besten schon vorher die Telefonnummer des Kölner PC-Rettungsdienstes von deren Website ausgedruckt haben. Alternativ können Sie auch per WAP-Handy eine E-Mail dorthin verschicken. Dann wird Ihnen umgehend geholfen. Darauf können Sie sich verlassen!

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Die Firma

Erstellt von Sharif am 10. März 2011

Eine neue Firma einzurichten ist eigentlich sehr einfach, wenn man das notwendige Budget zur Verfügung hat, umso mehr. Es darf auch nicht an Geschäftsideen fehlen, oder falls diese schon vorhanden sind, an notwendigen Erweiterungen und Erneuerungen.
Die Geschäftsräume sollten dem Genre entsprechend groß genug sein, jeder Mitarbeiter benötigt seinen eigenen Schreibtisch, einen PC-Arbeitsplatz, entsprechende Ablageflächen für Formulare und Akten, ebenso passende Regale oder gar abschließbare Schränke.
Nicht zu vergessen das Kleinmaterial, denn auch heutzutage geht es nicht ohne Papier und Bleistift. Einen Drucker einzurichten, auch für mehrere Arbeitsplätze gleichzeitig, ist eigentlich auch kein Problem mehr, ist die Fläche der Büros oder des Geländes zu groß, kann man sich auch eines Wireless lan Repeater bedienen, welcher das gleiche Internetsignal über eine größere Reichweite und Distanz ermöglicht. Die eigentliche Aufgabe der Datenverteilung übernehmen die Hot Spot Router, die jeden Arbeitsplatz mit Internet oder Intranet versorgen. Eine gute Kaffeeküche ist ebenso wichtig für das Wohlbefinden der Mitarbeiter, wie große helle Fensterflächen, damit diese sich nicht eingesperrt fühlen. Ein Telefon, welches auch schon über IP verfügt, rundet die ganze Sache ab, und hält die Verbindung nach außen zum Kunden und auch untereinander, denn Kommunikation ist das Schlüsselwort in jedem Betrieb. Nun kann man noch ein gutes Arbeitsklima schaffen, in dem man ausreichend Pausen in den Arbeitsplan einfügt, oder gar gleich gleitende Arbeitszeiten einführt. Denn nur ein fröhlicher und zufriedener Mitarbeiter ist ein guter Mitarbeiter in einer Firma und dementsprechend effektiv. Und eine effektive Firma wiederum bringt genügend Erfolg und den Mitarbeitern ein gutes Gehalt.

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Kundenpflege 2.0 nach alten Regeln

Erstellt von Maria am 8. März 2011

Genaues Wissen um die Lieblingsprodukte der Kunden und vielleicht sogar noch einen netten Gruss an die Familie, so sieht die Kundenpflege in Geschäften auf dem Dorf aus. Von dieser extrem festen Kundenbindung wollen jetzt auch grosse Unternehmen für ihre Strategien im Internet lernen.

Der Kunde ist König und je persönlicher der Kontakt desto höher seine Treue, diese Grundregeln kannten schon die Besitzer der Tante-Emma-Läden. Um zu wissen, was der Kunde will, sind inzwischen ganze Abteilungen mit einem effektiven Customer Relationship Management (kurz: CRM) beschäftigt. Mit Einsatz von umfangreichen Software-Anwendungen werden Kundendaten regelrecht gehortet und ausgewertet, alles mit dem Ziel der langfristigen Kundenbindung. Doch nur Informationen über die Kunden zu sammeln bedeutet noch keine feste Bindung. Darum sind Unternehmen erpicht darauf, aus ihrem Datenwissen auch grösstmöglichen Nutzen zu schlagen.

Nahtloser Informationsfluss gewünscht

Neue Software-Lösungen sollen deshalb nicht nur das Wissen managen, sondern auch auf besondere Aspekte hin nutzbar machen. Der Status des CRM innerhalb des Unternehmens wird sich deshalb noch weiter entwickeln. Das gilt nicht nur für Grosskonzerne, sondern auch für kleine Betriebe. Auch viele von ihnen experimentieren inzwischen mit CRM-Software, die zum Beispiel risikolos als kostenlose CRM-Testversion nutzbar sind. Auch für den Mittelstand werden nämlich Aspekte wie Business-Intelligence (kurz: BI) immer wichtiger. Die Schnittstelle zwischen BI und CRM ist vor allem für das operative Geschäft immens nützlich, so kann zum Beispiel analysiert werden, welche Entscheidungen zum Kauf geführt haben oder welche Rolle die Kompetenz der Verkäufer in Hinblick auf die täglichen Umsatzzahlen spielt. In den kooperativen IT-Lösungen können kundenbezogene Daten nämlich mit dem operativen Material verknüpft werden.

Massgeschneiderte Angebote auf das Smartphone

Ein Vorreiter in diesem Bereich ist die Firma Casio. In einem aktuellen Projekt testet der französische Einzelhandelskonzern die individuelle Angebotswerbung für Kunden, ganz modern natürlich im Smartphone-Format. Die Kunden bekommen auf Datenbasis ihrer letzten Einkäufe individualisierte Werbung und Angebote auf ihr Smartphone gesendet. Durch die extreme Fokussierung auf individuell zugeschnittene Rabatte sparen Unternehmen viel Geld für Werbung. Denn im Gegensatz zur klassischen Anzeigenwerbung gibt es beim CRM-gesteuerten Marketing keine lästigen Streuverluste und die Kunden sind durch die auf ihre Lebenswelt angepasste Werbung nicht genervt oder gar abgeschreckt.

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SEO Contest: KubaSeoTräume

Erstellt von Hirnhamster am 17. Februar 2011

Der zunächst einmal sinnfreie Begriff KubaSeoTräume kommt zu unvermuteter Beliebheit, als er zum Suchbegriff des ersten SEO Contests des Jahres 2011 auserlesen wird. 2 Monate dauert das Spektakel an, bevor der Veranstalter SEOIncentives am 14. April 2011 den Gewinner verkündet.

Die Inanspruchnahme der Suchmaschinen Google gehört für tausende von Menschen zum Tagesgeschäft im WWW. Insbesondere in Deutschland beträgt Googles Marktanteil über 80%. Damit hat sich die Suchmaschine einen festen Platz im Herzen jeder Online Marketing Kampagne verdient. Die wirtschaftliche Nutzung von Google als Vermarktungsquelle ist das Ziel der Suchmaschinenoptimierung, die auch unter dem Akronym SEO weit verbreitet ist.

Qualitativ hochwertiger Content, schnelle Antwortzeit und klare Verlinkungsstrukturen sind die Ausgangsebene für eine gute Positionierung bei Google. Wenn es aber um stark umkämpfte Begriffe geht, dann hat sich ein anderes Kennzeichen als wesentlich erwiesen: Backlinks.

Einer der Gründer von Google hat einen Algorithmus entwickelt, der den Verlinkungsgrad einer Website als Rankingkriterium benutzt. Darauf ist der Wert von Backlinks letztendlich zurückzuführen. Man geht generell davon aus, dass eine hohe Anzahl von Backlinks grob mit der Güte einer Website korreliert und qualitativ hochwertigen Seiten gebührt ein guter Platz bei Google.

Google berücksichtigt gut 250 verschiedenartige Kriterien, wenn es zum Generieren des Rankings kommt. Dabei ist es möglich, jedes einzelne Merkmal entsprechend individueller Strategien zu manipulieren. Exakt darauf bauen auch SEO Wettbewerbe auf. SEO Contests erlauben ein ausgewogenes Kräftemessen unter Suchmaschinenoptimieren und fördern interessante Strategien zu Tage.

SEO Wettbewerbe sind immer nach einem komparabelen Rezept aufgebaut, die an Hand des KubaSeoTräume SEO Contests erläutert werden:

  • Es wird ein Phantasiebegriff festgelegt, der bis dahin keine Treffer bei Google liefert. Dadurch soll verhindert werden, dass einige Teilnehmer vielleicht Vorteile gegenüber anderen haben. Beim KubaSeoTräume SEO Contest lautet dieser Begriff KubaSeoTräume.
  • Ein Zeitraum wird festgelegt. In diesem Zeitraum können die teilnehmenden Seitenbetreiber ihre Seiten optimieren. Beim KubaSeoTräume SEO Contest ist das Enddatum der 14. April 2011 und wer dann für KubaSeoTräume auf Platz eins steht, gewinnt.
  • Es werden Sponsoren gesucht, die möglichst Zielgruppen-affine Preise anbieten. Beim KubaSeoTräume Wettbewerb handelt es sich dabei beispielsweise um den SEO Software Produzenten Xovi.
  • Der SEO Wettbewerb wird reglementiert. D.h. die Teilnahmevoraussetzungen werden abgesteckt. Diese lauten beim KubaSeoTräume SEO Wettbewerb unter anderem, dass auch Keyword Domains mitmachen dürfen.

Der Gewinner des KubaSeoTräume Wettbewerbs gewinnt eine Reise nach Kuba, auf der ihn eine Person seiner Wahl begleiten darf. Das Gewinne aus dem Reisebereich nichts Übliches sind, beweist die Tatsache, dass der KubaSeoTräume SEO Wettbewerb der erste SEO Wettbewerb in Deutschland ist, bei dem man eine Reise gewinnen kann. Die konventionellen Preise solcher SEO Events kommen normalerweise aus der IT-Branche. Besonders iPhones und iPads sind dabei häufig anzutreffen.

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Aktuelle Browser – Versionen werden immer userfreundlicher

Erstellt von Maria am 16. Februar 2011

Vor etwa zwanzig Jahren wurden die ersten nutzertauglichen Browser entwickelt, die das Surfen im Internet ermöglichten, denn ohne diese notwendige Basissoftware konnte die Verbindung zu den einzelnen Webseiten nicht hergestellt werden. Der Internet Explorer greift auf die unterschiedlichsten Bild-und Textdateien zu und kombiniert sie zu einem Gesamtbild, wobei jeder Webbrowser anders programmiert ist und die Darstellung der Inhalte auf dem Bildschirm deswegen variiert.

Im Laufe der vergangenen zwei Jahrzehnte ist die Technik anspruchsvoller geworden: Umfangreiche Multimedia-Dokumente können nur mithilfe der neuesten Browser geöffnet und dem Nutzer angezeigt werden. War das Abspielen von langen Spielfilmen noch vor wenigen Jahren ein Problem, gehört die Verarbeitung von großen Videodateien heute zum Standardrepertoire eines Webbrowsers. Grafiken mit hoher Auflösung werden mit dem Internet Explorer in naturgetreuen Farben abgebildet.

Insgesamt nimmt die Benutzerfreundlichkeit mit jeder neuen Version zu. Durch übersichtlich angeordnete und selbsterklärende Schaltflächen ist das Surfen im wahrsten Sinne des Wortes zum Kinderspiel geworden, denn selbst für die Jüngsten ist das World Wide Web eine alltägliche Selbstverständlichkeit. Preiswerte Rechner und Notebooks sowie günstige Flatrates tragen dazu bei, dass nahezu jeder Haushalt in Deutschland über einen Internetzugang verfügt. Dieser Tatsache sind sich die Programmierer der Browser schon seit längerer Zeit bewusst, weshalb die Kinderschutzfunktionen moderner Versionen von den Eltern nur noch aktiviert werden müssen.

Überdies werden neue Rechner automatisch mit dem installierten Betriebssystem und dem Browser geliefert, sodass die Programme nicht erst mühselig aufgespielt werden müssen, wie es früher noch der Fall war. Mit der deutlichen Vereinfachung der Benutzeroberflächen und der „intelligenten“ Software, die sich in ihrer Darstellung an die Gepflogenheiten des Users anpasst, wird das Surfen immer einfacher und schneller. Webseiten werden im Verlauf automatisch gespeichert und mit wenigen Klicks sind Down- und Uploads innerhalb kurzer Zeit getätigt. Oft besuchte Seiten können als Verknüpfung auf dem Desktop gespeichert werden, was die Suche in den Favoriten erspart. Neue Browser wie der Internet Explorer überzeugen zudem mit schnellen Ladezeiten und unterstützen die optimierten Funktionen der Betriebssysteme.

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Suchmaschinenoptimierung

Erstellt von biancabul am 3. Februar 2011

Suchmaschinenoptimierung
Erfolgreich im Internet zu agieren bedeutet für den Webseitenbetreiber nicht nur guten Content für seine Besucher bereitzustellen, sondern in erster Linie geht es hierbei einmal darum eben von diesen auch überhaupt erst einmal gefunden werden zu können, was angesichts der Datenflut keineswegs so einfach ist.

Die so genannte Suchmaschinenoptimierung hat gerade deshalb in den letzten Jahren doch sichtlich an Zuspruch gewinnen können, wenngleich es unterschiedliche Herangehensweisen gibt. Wichtig zu wissen ist, dass man für eine gute Suchmaschinenoptimierung auf jeden Fall ausreichend Zeit einplanen sollte beim eigenen Vorgehen, denn von jetzt auf gleich werden sicherlich keine guten und dauerhaften Sprünge im Suchranking möglich sind.

Dass SEO, wie Suchmaschinenoptimierung auch gerne im internationalen Sprachgebrauch abgekürzt wird, zudem immer gleich sehr kostspielig und teuer sein muss, ist zudem ein Vorurteil, welcher heutzutage keinerlei Gültigkeit mehr besitzt, da man auch mit geringem Budget und den richtigen Maßnahmen einiges an Erfolg erreichen kann. Die Entscheidung, ob dies nun durch die eigene Person oder aber einem Dritten, einen Dienstleister geschieht, sollte man von den eigenen Kenntnissen abhängig machen.

Die Investition in Suchmaschinenoptimierung wird sich jedoch auf jeden Fall auf lange Sicht für jeden Webseitenbetreiber in steigenden Umsätzen und Besucherzahlen sicherlich auszeichnen können. Informieren Sie sich jetzt auf www.power-backlinks.de.

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Multifunktionsdrucker – der Traum aller Multitasker

Erstellt von Maria am 16. Januar 2011

In der heutigen Zeit, wo neue Technologien unaufhaltsam auf dem Vormarsch sind, erwarten Unternehmen ein ständig wachsendes Maß an Innovation – und zudem soll die Technologie auch noch Geld sparen.

Angesichts der Tatsache, dass viele Unternehmen nach Wegen suchen, um ihren Betrieb zu rationalisieren und ein kosteneffektiveres Geschäftsmodell aufzubauen, ist es kaum verwunderlich, dass Technologie verstärkt in den Vordergrund getreten ist.

So viele Geschäfte werden inzwischen über das Internet abgewickelt, dass selbst das kleinste Unternehmen wirksamer mit großen Konzernen in den Wettbewerb treten kann. Eine Website dient als metaphorisches Schaufenster, der E-Mail-Posteingang ist an die Stelle des Briefkastens getreten und VoIP-Kommunikationsmittel schaffen einen virtuellen Konferenzraum. Technologie hat dazu beigetragen, das Aussehen der Geschäftswelt dauerhaft zu verändern.

Natürlich versteht es sich von selbst, dass für die zuvor erwähnte Technologie immer noch Budgets erforderlich sind. Deshalb ist es logisch, dass Unternehmen alles daransetzen müssen, die Rendite für ihre Technologie-Investitionen zu optimieren.

Mithilfe von Multifunktionsdruckern beispielsweise können Unternehmen Einsparungen machen, da diese in der Regel billiger sind als die kumulativen Kosten für Einzelfunktionsgeräte. Mit ein wenig Recherche werden Sie feststellen, dass hochwertige Drucker, Kopier- und Faxgeräte oder Scanner nicht gerade billig sind. Durch die Kombination all dieser Funktionen in nur einem magischen Gerät sparen Unternehmen demnach Geld und Platz.

Im Laufe der letzten 10 Jahre ungefähr haben Druckerhersteller enorme Fortschritte bei der Entwicklung von Multifunktionsdruckern gemacht, die dieselbe Qualität bieten wie Einzelfunktionsgeräte.

Das Fax mag zwar an Popularität eingebüßt haben, und Unternehmen sehen nicht länger die Notwendigkeit für ein eigenes Faxgerät, doch für die Gelegenheiten, bei denen man eines braucht, lohnt es sich, einen Multifunktionsdrucker mit integrierter Faxfunktion zur Hand zu haben.

Außerdem besteht die Möglichkeit, Multifunktionsdrucker an das Netzwerk einer Organisation anzuschließen, sodass sie von Mitarbeitern aus unterschiedlichen Abteilungen gemeinsam genutzt werden können. Auf diese Weise könnte eine Person beispielsweise ein Dokument scannen, während jemand anderes gleichzeitig die Fax- und Druckfunktion nutzt – ein Traum für alle Multitasker.

Viele Multifunktionsdrucker sind mit zusätzlichen Funktionen gebündelt, denen sich die meisten Benutzer gar nicht bewusst sind. So lässt sich beispielsweise der Papierverbrauch durch die Funktion “beidseitig drucken” als Standardeinstellung praktisch halbieren.

Multifunktionsdrucker lohnen also die anfänglichen Investitionskosten, die sich fast von Beginn an zu amortisieren beginnen. Für Firmeninhaber, die ihr Unternehmen rationalisieren wollen, zahlt es sich aus, jede Facette des Betriebs genau in Augenschein zu nehmen. Warum sollten Sie für einen Kopierer, ein Faxgerät, einen Scanner und einen Drucker bezahlen, wenn ein einziges Gerät all diese Funktionen übernehmen kann?

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Missbrauchsrisiko inklusive - Online-Stellenbörsen

Erstellt von Just Kidding am 12. Januar 2011

Nicht zum ersten und wohl leider auch nicht zum letzten Mal machen Online-Stellenbörsen Schlagzeilen. Leider wird hierbei der eigentlich sehr positive Ansatz dieser Form der Stellenvermittlung in den Schatten gestellt, wie auch der Bericht Arbeitsagentur Jobbörse aufzeigt, der auf der Seite www.mixed-zone.de erschienen ist. Es geht um das Risiko, dem die Bewerberdaten unterliegen, denn unseriöse Datenhändler finden Wege, an die sensiblen Informationen zu gelangen. Die Arbeitsagenturen stecken dabei in einer Zwickmühle: einerseits müssen und wollen sie ihrer Aufgabe gerecht werden, was nun einmal die Stellenvermittlung ist. Andererseits dürfen sie den Datenschutz nicht vernachlässigen - aber das ist mitunter schwer: denn nach Ansicht der Agenturen behindern hohe Hürden bei der Einstellung von Jobangeboten mehr als sie nützen - viele Arbeitgeber fühlten sich durch zu große Hindernnisse abgeschreckt und sähen davon ab, das Online-Angebot zu nutzen.

So kommt es mitunter zu Systemlücken, die ein Berliner “Arbeitgeber” auf besonders krasse Weise nutzte. Er stellte unzählige Stellenangebote ins Netz, die sich vornehmlich an Jobsucher aus gut bezahlten Berufen richteten. Die annoncierten Stellen gab es zwar nicht, doch reichten dem vermeintlichen Arbeitgeber die Bewerbungen, die er auf seine Angebote erhielt, völlig aus. Denn diese waren gespickt mit persönlichen Daten, die sich gut weiterverwerten und vermarkten ließen. Wenigstens in diesem  Fall konnte den dubiosen Machenschaften Einhalt geboten werden - wieviele andere schwarze Schafe sich noch an unrechtmäßig erworbenen Daten bereichern, mag man sich kaum vorstellen.

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Kaufhaus Heilbronn

Erstellt von biancabul am 8. Januar 2011


Das Kaufhaus Heilbronn ist sehr beliebt. Es gehen sehr viele Leute dort gerne einkaufen. Im Kaufhaus Heilbronn gibt es alles zu kaufen, was man sich nur denken kann. Es gibt dort Sachen für die großen und kleinen Kinder. In dem Kaufhaus kann man unter anderem Herrenbekleidung und Damenmode kaufen. Wenn eine Feierlichkeit ansteht und Sie keine Sachen zum anziehen haben können Sie in das Kaufhaus Heilbronn gehen. In dem Kaufhaus finden Sie sehr schöne Bekleidung zu allen möglichen Anlässen. In dem Kaufhaus finden Sie aber auch CDS, Bücher und auch DVDs. Das Kaufhaus Heilbronn bietet sehr viele Möglichkeiten verschiedene Gegenstände zu kaufen. Wer gerne Musik hört, kann sich dort viele unterschiedliche CDs kaufen. Wer sich gerne abends alleine oder mit der Familie einen Film ansehen will, der kauft sich im Kaufhaus Heilbronn eine DVD. Manchmal hat man Glück und es gibt auch Sonderangebote. Besonders beliebt ist im Kaufhaus Heilbronn auch das Spielzeug. Es gibt jede Menge Gesellschaftsspiele und auch Spiele für Konsolen. Wenn jemand demnächst Geburtstag hat der kann sich im Kaufhaus Heilbronn umsehen. Das Kaufhaus Heilbronn hat eine sehr große Auswahl und man wird dort auch etwas finden. Das Kaufhaus Heilbronn ist sehr groß und in mehrere Etagen eingeteilt. Man kann am frühen Morgen oder Nachmittags einkaufen gehen.

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Chinafarmer schuld an Mudflation?

Erstellt von Sharif am 3. Dezember 2010

Für junge Chinesen ist das vielleicht anfangs der Traumjob, doch wirklich klar ist ihnen nicht worauf sie sich einlassen. Sie müssen den ganzen Tag in der virtuellen Welt eines MMORPG Games verbringen, um verschiedene wertvolle Gegenstände oder einfache Sachen, wie zum Beispiel Kräuter. Des Weiteren ist den Chinafarmern von ihren Bossen ein Limit in Sachen virtueller Währung gesetzt, welches sie an diese jeden Tag abliefern müssen. Wenn sie noch von zu  Hause arbeiten dürfen, haben es die Chinafarmer noch gut, denn es geht auch anders. So existieren illegale Organisationen, die Menschen in fremde Länder schmuggeln, um diese dann zum Spielen zu zwingen. Erfüllen diese in der virtuellen Welt eines MMORPG Game nicht ihr SOLL, bekommen sie weniger zu essen, auch in Sachen Schlaf, haben sie kaum eine Chance ihrem Bedürfnis nachzukommen. Betreiber von online Rollenspielen sehen Chinafarmer überhaupt nicht gerne und stellen in ihren AGBs bereits fest, dass wenn ein Spieler solch eine Dienstleistung in Anspruch nehmen sollte, dieser sofort mit einem Bann belebt wird. Doch nicht Spielgegenstände werden von Chinafarmern verkauft. Sie bieten zum Beispiel nebenher auch das Hochleveln eines Charakters an. Die Chinafarmer als Organisation sind weit vernetzt, so dass es schwierig wird für den Betreiber zu reagieren. Ist ein Chinafarmer-Account gesperrt schießt sofort der nächste aus dem Boden. Doch MMOPRG-Betreiber müssen reagieren, ansonsten riskieren sie die Gefahr einer Mudflation. Mudflation ist eine Art Inflation, die schon manches Spiel in den Ruin getrieben hat. Online Rollenspiele kostenlos müssen sich kaum mit dem Thema Chinafarmer herumärgern. Dies liegt vielleicht daran, dass sie kostenlos sind und die Spieler so viel Zeit haben wie sie wollen ohne extra Kosten, um einen Charakter hochzuspielen. Des Weiteren reduziert die Möglichkeit Kauf von Ausrüstungsgegenständen, Waffen usw. dass Chinafarmer in kostenlosen MMORPGs überhaupt Fuß fassen können.

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