Erstellt von MaxTrix-js am 6. April 2011
Die Dauer des BWL Studiums beträgt 3 Jahre und in dieser Zeit wird dem Studenten alles Wichtige was er für eine erfolgreiche Unternehmensführung wissen muss, beigebracht. Erkenntnisse die in dieser Zeit vermittelt werden sind wissenschaftlich fundiert und werden ihm die aktive Beteiligung an einem erfolgreichen Wirtschaftsunternehmen ermöglichen.
Wo nach einem BWL Studium am Besten die Brötchen verdienen?
Ein abgeschlossenes BWL Studium macht für den Arbeitsmarkt attraktiv, und so ist auch die Auswahl an Arbeitsfeldern dementsprechend groß. Ein Betriebswirt hat in einem Unternehmen im Bereich Organisation, Vertrieb, Marketing, Personalwesen usw. Einsatzgebiete, Branchen in denen er tätig sein kann sind z.B. Automobilwirtschaft, Hotelmanagement, Regionalmanagement, Sozialversicherung und Umweltökonomie aber auch Banken oder der öffentliche Dienst stellen Betriebswirte ein.
Netzwerke knüpfen! In einem BWL Studium nicht nur erwünscht sondern obligatorisch!
Es kann der Karriere nur förderlich sein, wenn sich der zukünftige Betriebswirt schon während dem BWL Studium intensiv um Kontakte und Verbindungen zu Unternehmen kümmert. Beim knüpfen dieses Netzwerkes kann der Student schon erfahren worauf die Unternehmen Wert legen und welche Qualifikationen sie besonders schätzen. Somit kann sich schon im BWL Studium selbst darauf vorbereitet werden. Weiterhin helfen diese Verbindungen natürlich dabei gute Plätze für Praktika zu finden und die eigenen positiven Eigenschaften besonders hervorzuheben. Genaueres dazu findet man unter Welfenakademie.
Hilfreiche Tipps zum BWL Studium
Um gerade die ersten Semester eines BWL Studiums sicher und ohne Stress hinter sich zu bringen ist es von großem Wert wenn man den Mathematikstoff aus der Oberstufe beherrscht und auch anwenden kann. Dazu gehört auf jeden Fall Integral- und Differentialrechnung! Da ein Betriebswirt häufig komplizierte Rechnungen und Ableitungen durchführen muss um fundierte Beurteilungen von Situationen abgeben zu können ist der sichere Umgang mit mathematischen Formeln unerlässlich.
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Erstellt von Stepriec am 12. März 2011
In der heutigen Zeit ist eine gute Ausbildung das A und O, um einen vernünftig bezahlten guten Job zu bekommen. Darum sollten am besten schon die Kleinsten frühzeitig fürs Lernen begeistert werden. Es heißt schließlich nicht umsonst „Was Hänschen nicht lernt, lernt Hans nimmer mehr!“ Weil kleine Kinder normalerweise auch noch wesentlich mehr für Dinge begeistert werden können, als Teenager, ist die Förderung der kindlichen Neugierde und des Wissensdrangs also auf jeden Fall zu begrüßen. Wenn man nämlich bereits in der Schule versäumt hat, sich diebezüglich anzustrengen, so wird es einem nach einem schlechten bis mittelprächtigen Schulabschluss in Deutschland bereits sehr schwer gemacht, überhaupt noch über den Status eines Hilfsarbeiters hinaus zu kommen. Manche, die zu Schulzeiten lieber außerhalb der schulischen Notwendigkeiten ihr Leben vollzogen haben wachen nach Ende der neunten oder zehnten Klasse und dutzenden bis dahin sinnlos geschriebenen Bewerbungen plötzlich auf und wollen nun doch noch einen besseren Schulabschluss oder auch eine angemessene Ausbildung nachholen. Frei nach dem Motto: „Was so mancher Politiker in Deutschland ebenfalls geschafft hat – Gerhard Schröder hat beispielsweise sein Abitur auf dem 2. Bildungsweg gemacht – das schaffe ich schon lange!“
Wie aber lässt sich ein Schulabschluss oder eine Zusatzausbildung am besten erreichen? Per Abendschule? Per Fernstudium oder über Weiterbildungsangebote von der Arbeitsagentur? Wo und wie kann man sich anmelden? Gibt es eine Altersbeschränkung? Was kostet der „Spaß“? Fragen über Fragen, die man für sich zuerst beantwortet haben sollte, bevor man diesbezüglich weitere Entscheidungen trifft. Eine gute Hilfestellung können hier Internetseiten, wie Clever-Bilden.de geben. Hier gibt es immer wieder spannende und nützliche Infos zu neuen Lehrgängen, schulischen Ausbildungsmöglichkeiten und Fernkursen. So gerüstet kann man dann schon mit etwas mehr Zielstrebigkeit an das gewünschte Bildungsziel herangehen. Ganz sicher ist: Wenn’s mit der Bildung stimmt, dann ist auch der Traumjob nur noch ein Bewerbungsschreiben entfernt.
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Erstellt von Stepriec am 11. März 2011
Kennen Sie das? Sie haben mal wieder einen stressigen Bürotag hinter sich gebracht und kommen entnervt zuhause an. Dort wartet noch einiges an Arbeit auf Sie. Haushalt, Garten, Papierkram. Halt der übliche Wahnsinn, der auch neben dem Arbeitsleben noch bewältigt werden will. Am späten Abend fallen Sie müde ins Bett, nicht jedoch, ohne einen Gedanken im Kopf zu haben, der Sie schon seit Längerem quält: „Ich sollte mal wieder was für mich tun und Sport machen!“ die Frage, sich Ihnen dabei immer wieder stellt, ist nur: „Wann?“
In der Tat ist es tatsächlich so, dass wir Menschen dazu neigen, immer wieder von einer Sache viel zu viel und von anderen viel zu wenig zu machen. Der typische Schreibtischtäter, der tagsüber neun Stunden im Büro vor dem Computer sitzt hat nicht selten auch noch in seiner freien Zeit zuhause ein Hobby, das vor selbigem Computer sitzend erledigt werden muss oder kann. Keine guten Voraussetzungen, um ein sportlicher, agiler Mensch zu bleiben. Stattdessen wäre es besser, wenn man als ein ebensolcher Schreibtischmensch seine Freizeit sportlich gestaltet, und damit ist nicht nur das Befüllen der Waschmaschine oder das Umgraben des im Garten befindlichen Gemüsebeetes gemeint. Dies sind zwar schon kleine Schritte in die richtige Richtung, aber mit zwei bis vier Stunden Krafttraining, Laufen, Radfahren oder Schwimmen ist man weitaus besser bedient.
Ihnen fehlt dazu die richtige Motivation? Dann sollten sie sich entweder einer Trainingsgruppe anschließen oder aber einen Personal Trainer zurate ziehen. Letzterer kann mit Ihnen einen auf Sie zugeschnittenen Plan für Ihre ganz persönlche Life Work Balance erstellen. Darüber hinaus kann er Ihnen helfen, sich richtig für Ihr Vorhaben zu motivieren, einen vernünftigen Ernährungsplan für die Zeit während Ihres Trainings zu erarbeiten und mit viel Spaß erreichbare Ziele zu setzen. Personal Trainer oder auch Coaches werden nicht nur von Einzelpersonen in Sachen Motivation zurate gezogen. Sogar ganze Firmen lassen in Sachen Mtarbeiter Motivation derartige Leute für sich arbeiten.
Einen der bekanntesten und erfolgreichsten Motivationstrainer Deutschlands können Sie unter behealthy.de kennenlernen. Er war selbst Leistungssportler und weiß darum am besten, wie man sich und andere zu arbeitstechnischen, aber auch zu sportlichen Höchstleistungen motiviert. Lassen Sie sich ebenfalls anspornen und nehmen Sie ihr Leben in die Hand! Sie werden sehen, dass Sie mit einem aus Ihrer Sicht positiven Ziel vor Augen zukünftig mit viel mehr Schwung durch das Leben gehen werden.
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Erstellt von Just Kidding am 13. Januar 2011
Geraten Beziehungen immer wieder oder auch anhaltend in schweres Fahrwasser, ist guter Rat teuer. Angesichts drohender Trennungen wird dann gerne nach externer Hilfe und da besonders nach der Eheberatung gerufen. Aber – ist das wirklich vielversprechend? Wenn Berater teilweise „90 % Erfolgsquote“ annoncieren, andererseits aber die Trennungs- und Scheidungsraten bekanntermaßen eklatant hoch sind – wie passt das zusammen? Dieser Frage hat sich die Seite mixed-zone.de gewidmet und kommt zu einem ernüchternden Ergebnis. Ein großer Teil der beratenen Paare waren drei Jahre nach der Maßnahme bereits getrennt – das wirft Fragen nach dem „Warum?“ auf. Der Teufel steckt im Detail – und in diesem Fall in der sehr dehnbaren Definition des Wortes „Erfolg“. Während hilfesuchende Paare zunächst geneigt sind, die Rettung ihrer Beziehung als Erfolg zu bezeichnen, sehen die Profis das oftmals anders. Für sie kann es ganz allgemein ein Erfolg sein, wenn die Partner eine Lösung erzielen, die dem Problem ein Ende setzt – das aber kann auch die Erkenntnis sein, dass die Partner nicht mehr zueinander passen und sich trennen.
Natürlich soll das nicht bedeuten, dass derartige Paarberatungen keinen Sinn hätten – aber es kommt eben sehr auf den Einzelfall an. Ein Rettung der Beziehung um jeden Preis kann nicht das Ziel sein – und aus diesem Grunde sollte niemand von einer Beratung Wunder erwarten und seine Erwartungen zu hoch schrauben.
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Erstellt von Just Kidding am 12. Januar 2011
Mehreren Studien zufolge haben Beschneidungen in medizinischer Hinsicht größere Vorteile als bislang angenommen. Untersuchungen in jüngerer Vergangenheit haben den Schluss nahegelegt, dass beschnittene Männer ein zum Teil erheblich geringeres Risiko tragen, sich bei ungeschütztem Verkehr mit dem HIV-Virus zu infizieren. Woran das genau liegt, sollen weitere Studien ans Licht bringen. Wie die „Trieb-Feder“ berichtet, werden bislang die durch die Beschneidung verringerte Oberfläche und somit verringerte Angriffsfläche für die Viren, das durch die Beschneidung extrem veränderte bakterielle Klima auf der Penisoberfläche und die sich infolge der Beschneidung verdickende Haut, die eindringenden Viren einen größeren Widerstand entgegensetzt, als Ursache des Phänomens vermutet.
Bei weiteren Untersuchungen hat sich erwartungsgemäß eine andere weit verbreitete Überzeugung als Unsinn herausgestellt: vielfach glaubte man – fatalerweise durch „wissenschaftliche Untersuchungsergebnisse“ gestützt – dass auch für Frauen ein geringeres Ansteckungsrisiko bestehe, wenn ihr Partner bei ungeschütztem Verkehr beschnitten sei. Auch ohne neuere Untersuchungen, die diesen Aberglauben ins Land der Märchen verbannen, sollte es jedem vernünftigen Menschen als gefährlicher Unfug erscheinen, etwas Derartiges zu verbreiten: da sich durch Beschneidung weder die Zusammensetzung noch die Menge des männlichen Spermas ändern dürfte und Körperflüssigkeiten als HIV-Überträger bekannt sind, ist nicht nachvollziehbar, was einen solchen Schluss rechtfertigen würde.
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Erstellt von Just Kidding am 12. Januar 2011
Krankhafte Eifersucht hat die Eigenschaft, auf Beziehungen eine zerstörerische Wirkung zu entfalten, was wohl jeder nachfühlen kann, der schon einmal solche Situationen erleben musste. Sogar die Betroffenen selbst, also die Eifersüchtigen, leiden mitunter stark und suchen Wege, um ihre Eifersucht bekämpfen zu können. Der diesem Thema gewidmete Bericht der Website www.mixed-zone.de gibt hierzu erste Hilfestellung und nachvollziehbare Erläuterungen – allerdings auch solche, die so manchem Hilfesuchenden und dessen Partner nicht unbedingt immer gefallen dürften. So findet sich unter den aufgeführten möglichen Ursachen krankhafter Eifersuchtsattacken auch diese: Auslöser solcher krankhafter Symptome können mitunter auch eigene untreue Tendenzen und Veranlagungen des Eifersüchtigen selbst haben, die dieser jedoch nicht anerkennen kann. Als Folge seiner Unfähigkeit, mit diesem ungeliebten Wesenszug umzugehen, projiziert er die eigene Untreue auf den Partner beziehungsweise die Partnerin. Der Partner wird somit sozusagen gleich zwei mal Opfer – zum einen – offensichtlich – dadurch, den Agressionsschüben unschuldig ausgesetzt zu sein. Zum anderen aber auch dadurch, dass der Auslöser dieses Verhaltens die eigene Untreue des Partners ist – was für viele noch viel schlimmer ist. Aber – und das ist die gute Nachricht – natürlich ist bei weitem nicht immer Untreue oder die entsprechende Veranlagung Auslöser des beziehungsschädigenden Verhaltens, wie der Artikel zeigt.
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Erstellt von Maria am 9. Juni 2010
Englisch ist eine Weltsprache. Wie keine andere Sprache hat sie sich rund um den Globus als Kommunikationsmittel etabliert und wird von weitaus mehr Menschen beherrscht und gesprochen, als den Bewohnern der Länder, in denen sie als Amtssprache gilt. Sie ist zwar nicht die häufigste Muttersprache auf der Welt, jedoch die häufigste Zweit- und Drittsprache, was sie zu der bedeutendsten Weltverkehrssprache erhebt. In Politik und Wirtschaft, im Handel und in der Kultur – nicht nur für Reisende ist das Beherrschen der englischen Sprache mittlerweile ein Muss. Wer dabei Englisch lernen will oder seine Kenntnisse durch Englisch Training aufbessern möchte, hat viele Vorteile – in der Freizeit und im Beruf.
Englisch Training für Erwachsene
Viele haben Englischunterricht in der Schule gehabt, und diesen mit mehr oder minderen Erfolg überstanden. Viele Jahre später, spätestens wenn eine Reise ansteht oder der Besuch aus Amerika vorbei kommt, stellt man fest, dass es mit dem Englisch Training lange her ist und man scheinbar alles vergessen hat. Doch eine Sprache verlernt man nie, heißt es. Man kann lediglich aus der Übung kommen und deshalb ist es auch im Erwachsenenalter nicht zu spät, noch einmal die Schulbank zu drücken. Heutzutage gibt es viele Englischkurse und Lernangebote, die sich mit dem restlichen Alltag vereinbaren lassen und auf das individuelle Können Rücksicht nehmen. Doch das Wichtigste am Erlernen einer Fremdsprache ist, sie dauernd um sich zu haben. Die Lektionen sollten nicht nach 45 Minuten oder einer Stunde enden, es lohnt das Englisch Training auch in der restlichen Zeit fortzusetzen. Was spricht dagegen, die neueste DVD in Originalsprache anzuschauen oder auch mal eine englische Tageszeitung zu lesen?
Englischunterricht interaktiv – Englisch lernen und üben online
Auch im Internet gibt es zahlreiche Möglichkeiten, den Englischunterricht sinnvoll zu ergänzen, wie zum Beispiel mit Hilfe eines online Vokabeltrainers. Das ständige Üben zu jeder beliebigen Zeit und angepasst am individuellen Bedarf sind nur einige Vorteile des Englisch Trainings online. Neben der interaktiven Vokabelabfrage in jeder Richtung kann die Auswahl der zu erlernenden Wörter an laufende Lektionen gekoppelt werden. Auch lassen sich diese mit anderen Benutzern teilen und austauschen. Das Online-Tool denkt übrigens mit. Eine Statistik misst den Erfolg und ermittelt so den Bedarf für weitere Übungen. Und es gibt sogar Versionen, in denen man spielerisch Englisch lernen kann. Über ein Vokabel-Memory müssen die passenden Wortpaare gefunden werden und es lassen sich insbesondere diejenigen Wörter einfügen, bei denen der größte Übungsbedarf herrscht.
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Erstellt von Hermes am 18. Mai 2007
Frühe Karriereplanung schon für Jugendliche
Wer heute eine berufliche Karriere plant, sollte damit möglichst früh beginnen. Deshalb hat sich ein Consulting-Unternehmen in Berlin speziell auf die Karriereplanung von Jugendlichen spezialisiert. Die Unternehmensberater klären in persönlichen Gesprächen, welchen Beruf die Jugendlichen ergreifen wollen und welche Qualifikationen, Referenzen und Fähigkeiten ihnen dabei behilflich sein können. Schon die Wahl des richtigen Leistungsfachs kann wichtige Auswirkungen haben, genauso wie die Wahl des richtigen Studiengangs an der richtigen Universität. Auch das Erlernen weiterer Fremdsprachen neben Englisch kann wichtig sein.
Die Unternehmensberater sind bei den Entscheidungen behilflich und können darüber hinaus auch Kontakte zu Praktikumsplätzen oder Auslandsaufenthalten vermitteln.
Zu spät ist es nie
Doch eine Karriereplanung kann auch mit zunehmendem Alter noch sinnvoll sein. Denn auch wenn man bereits im Berufsleben steht, kann es hilfreich sein, sich an einen Karriere-Coach zu wenden. Sinnvoll ist es, wenn man sich beispielsweise verändern möchte, aber nicht weiß in welche Richtung. Oder wenn man arbeitslos ist, kann der Coach dabei behilflich sein, einen neue Stelle zu finden, bzw. wie und wo man das bisher gelernte optimal zusammen bringt.
Richtlinien für eine gute Beratung
Da das Berufsfeld der Unternehmensberatung und Karriereplanung noch neu ist, ist es auch nicht rechtlich geschützt. Deshalb tummeln sich auch schwarze Schafe in dieser Branche.
Um einem negativen Image entgegenzuwirken, haben sich viele Unternehmensberater zu Verbänden zusammengeschlossen, beispielsweise zum Bund Deutscher Unternehmensberater (BDU). Diese Verbände bemühen sich, die Rahmenbedingungen für Unternehmensberatungen festzulegen und Qualitätsmaßstäbe zu setzen.
Seriöse Unternehmensberater bemühen sich, folgende Grundsätze zu beachten:
- Unabhängigkeit des Unternehmensberaters von Dritten, insbesondere, wenn Entscheidungen über Lieferanten oder andere Marktpartner des Klienten anstehen.
- Objektivität der Beratung unter Berücksichtigung aller Chancen und Risiken.
- Kompetenz: Beraten wird nur in Feldern, in welchen der Unternehmensberater nachweislich Kompetenz erlangt hat.
- Vertraulichkeit: Keine der im Beratungsprozess erworbenen Kenntnisse und Informationen gelangen an Dritte.
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Erstellt von tmaue am 9. April 2007
Die Sicherheitstechnik ist eine Technik, die in den vergangenen Jahren immens an Bedeutung gewonnen hat. Nicht länger gibt es Sicherheitseinrichtungen nur in Banken, Juwelieren oder Museen. Auch immer mehr private Haushalte haben sich derartige Techniken, wie Alarmanlagen oder Bewegungsmelder oder auch Rauchmelder als Brandschutz zugelegt, um sich und ihren Besitz gegen Einbrüche, Diebstähle und andere unvorhergesehene Gefahren zu schützen.
So ist es auch nicht verwunderlich, dass es immer mehr mögliche Berufe in diesem Berufsfeld gibt. So kann man sich z.B. einem Studium der Sicherheitstechnik unterziehen. Diesen Studiengang gibt es seit 1975 an der Bergischen Universität Wuppertal. Auch ist es zurzeit möglich, ein Studium mit dem Abschluss Bachelor of Science Sicherheitstechnik zu absolvieren. Diese Ausbildung beinhaltet einen berufsqualifizierenden Abschluss und dauert 6 Semester. Weiterführend kann man einen Abschluss Master in den Schwerpunkten Brandschutz, Sicherheitstechnik (hier insbesondere in der Arbeitssicherheit oder der Umweltsicherheit) oder auch im Qualitätsingenieurwesen absolvieren. Bis zum Jahr 2002 war es außerdem möglich einen Diplomingenieurstudiengang mit den Schwerpunkten Arbeitssicherheit, Umweltschutz, Verkehrssicherheit und Brand- und Explosionsschutz zu durchlaufen. Auch die Möglichkeit einer Promotion war gegeben. Je nach Schwerpunkt der Dissertation können in diesem Berufsfeld akademische Grade wie Dr.-Ing. (Doktor-Ingenieur) oder Dr. rer. sec. erreicht werden.
Nach dieser Ausbildung findet man dann Berufe wie die des Sicherheitstechnikers. Diese haben eine Technikerausbildung mit einer Zusatzqualifikation als Fachkraft für Arbeitssicherheit absolviert. Auch der Beruf des Sicherheitsmeisters gehört dazu. Dieser hat in der Regel eine Meisterausbildung mit einer Zusatzqualifikation durchlaufen. Ebenfalls gehört der Beruf des Sicherheitsingenieurs dazu. Neben der Tätigkeit als Sicherheitsingenieur in einem Betrieb kann ein Absolvent der obigen Studiengänge auch in Ingenieurbüros, hier im speziellen im Bereich Arbeitssicherheit, Brandschutz und Umweltsicherheit, bei Berufsgenossenschaften und bei staatlichen Aufsichtsbehörden arbeiten. Auch bei Versicherungen und bei Feuerwehren u.a. finden sich Betätigungsfelder für derartige Qualifikationen.
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Erstellt von tmaue am 9. April 2007
Kinder können im Montessori-Kinderhaus selbständig und unabhängig vom Erzieher lernen. Aus diesem Grund ist es eher fähig als andere Kinder, sich auf die Sachaufgaben des Unterrichts in der Schule einzustellen. Wie die Erfahrung lehrt, hat es weniger Anpassungsprobleme in der Schule.
Auch als unproblematisch erwiesen haben sich die Übergänge von Montessori zu weiterführenden Schulen, welche nicht nach der Montessori Pädagogik arbeiten. Schüler, die stark lehrerabhängig sind, haben größere Schwierigkeiten, weil sie oft nur einen Klassenlehrer hatten und weniger lehrerunabhängig lernen konnten. Durch selbständiges Lernen werden die Kinder anpassungsfähiger und freier.
Freie Wahl ist zwar das leitende Prinzip in der Montessori Pädagogik, aber dennoch haben die Pädagogen auch die Pflicht, den Kindern etwas anzubieten, was es dem Stand seiner Entwicklung nach können müsste oder wo das Kind immer einen großen Bogen drum herum macht und sich scheut, der Sache anzunehmen. Die genaue Beobachtung der Kinder sowie die Fähigkeit des Pädagogen, den Kindern auf neue Art und Weise eine Aufgabe zu geben oder diese immer wieder zu wiederholen.
Wenn die Kinder in die Schule kommen, sind viele heute schon weiter in ihrer Entwicklung, das heißt, sie können bereits vor dem Schulanfang lesen und schreiben. Deshalb ist es wichtig, dass sich die Schule durch Individualisierung und Kleingruppenarbeit auf den Entwicklungsstand der Kinder einstellt und die Kinder nicht im Gleichschritt marschieren lässt. Wenn dies nicht geschieht, kann es durch Über- und Unterforderung der Schüler zu Erziehungsproblemen kommen und zu Langeweile, welche durch die Lehrer verursacht wird. Durch moderne individualisierende Lehrmethoden und Bildungsmitteln haben die Pädagogen heute die Möglichkeit, sich speziell den jeweils schwächeren oder stärkeren Schülern zuzuwenden.
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