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Archiv für die 'Auto und Verkehr' Kategorie

Wenn es wieder Zeit für Winterreifen ist Was ist wichtig? Wie bestehen Winterreifen im Test?

Erstellt von Maria am 6. Januar 2012

Wussten Sie schon?
Dass Winterreifen verpflichtend sind, wenn man bei einem Unfall unter winterlichen Bedingungen nicht automatisch als Verursacher gelten und seinen Versicherungsschutz verlieren will, dürfte erfreulicherweise so gut wie jedem Autofahrer bekannt sein. Aber ab wann ist es soweit? Jedenfalls nicht erst dann, wenn eine geschlossene Schneedecke oder eine glitzernde Eisschicht die Straße bedecken. Bereits bei Temperaturen um 7° Celsius raten Automobilfachleute zum Aufziehen von Winterreifen. Denn ab dieser Temperatur beginnen Sommerreifen, ihren Gummi auszuhärten. Grip und Transaktion lassen spürbar nach – verbunden mit einem höheren Sicherheitsrisiko. Winterreifen dagegen haben eine viel weichere Gummimischung. Der Grip – also der Greiffähigkeit des Reifens auf dem Untergrund – ist besser und auch der Bremsweg nicht so extrem lang, wie bei der Sommervariante. Herstellerunabhängige Instanzen wie der ADAC unterziehen die Pneus alljährlichen harten Versuchsreigen - welche Winterreifen im Test besonders gut abgeschnitten  haben, erfährt man in einschlägigen Online-Foren sowie bei einem guten Anbieter.

Woran erkennt man einen Winterreifen?
Winterreifen weisen neben der weicheren Gummimischung mehrere hundert Lamellen auf der Lauffläche auf. Als Kennzeichnung für Winterreifen wird in Deutschland das Kürzel M+S (Matsch und Schnee) verwendet, das aber nicht geschützt ist. Reifenhersteller bezeichnen ihre Winterreifen – so auch die Winterreifen im Test des ADAC – mit einer symbolischen Schneeflocke. Ihr Ursprung liegt bei der US-Straßenbehörde NHTSA, die es an amerikanische Reifen mit bestimmten Mindestanforderungen für winterliches Fahrverhalten vergibt.

Welche Typen von Winterreifen gibt es?
Je nach Fahrzeug und Fahrweise sind sehr verschiedene Arten von Winterreifen erhältlich: für Pkw, Allradfahrzeuge, genauso wie für Transporter oder Wohnmobile.

Was sind Spikereifen?
Wie bei Spike-Sportschuhe gibt es auch Winterreifen mit Stahlstiften, die sogar auf vereister Straße noch Grip gewährleisten – in Mitteleuropa aber nur sehr eingeschränkt erlaubt sind, da die Spikes den Straßenbelag in Mitleidenschaft ziehen. So ist in Deutschland nur ein kleine Region im Alpenvorland für Spikes freigegeben. Die Winterreifen im Test sind deshalb mangels Nachfrage nicht mit Spikes versehen.

Gibt es eine Alternative zum Winterreifen?
Ja, nämlich den Ganzjahresreifen, auch als Allwetterreifen bezeichnet. Dieser Reifentyp kann das ganze Jahr über unabhängig von der Witterung gefahren werden. Man könnte sagen, dass der Ganzjahresreifen einen Kompromiss aus Sommer- und Winterreifen darstellt, der sich überall dort bewährt hat, wo eher milde Winter zu erwarten sind.

Wie machen sich Winterreifen im Test?
Es gibt natürlich viele Hersteller mit ihrer spezifischen Produktreihe. Die Tests der Winterreifen beziehen sich z.B. auf Kontaktfähigkeit zum Straßenbelag, Bremsweg oder Traktion auf vereistem Boden. Ob „Testsieger“ oder „besonders empfehlenswert“ – dieser Experten-Empfehlung kann man im Interesse der Fahrsicherheit getrost folgen.

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Kfz-Versicherungsvergleich.de - zum Vorteil für Autofahrer

Erstellt von Schossig am 27. Oktober 2011

Die Motivationen, eine Seite, wie kfz-versicherungsvergleich.de zu besuchen, stellen sich so vielfältig dar, wie die Angebote, die dort miteinander verglichen werden. Eine Gegenüberstellung gängiger und ausgefallener Tarifoptionen – alles auf einer Seite – übersichtlich und für jeden sofort verständlich – das sind nur einige der vielen Vorteile von kfz-versicherungsvergleich.de.

 

Jeder, der ein Fahrzeug zulassen möchte, muss eine Kfz-Haftpflichtversicherung abschließen. Damit wird eine gesetzliche Vorgabe erfüllt, die im Zusammenhang mit der Rechtssicherheit im Straßenverkehr durchaus Sinn macht. Noch dazu ist eine gute Kfz-Versicherung auch im Interesse des Autofahrers, denn je besser er im Schadensfall abgesichert ist, desto weniger wird er finanziell belastet. Es ist also sehr empfehlenswert, sich unter all den interessanten Angeboten auf kfz-versicherungsvergleich.de das auszusuchen, welches am besten zum eigenen Geldbeutel, zum jeweiligen Fahrzeug und zum eigenen Sicherheitsbedürfnis passt.

Üblicherweise wird ein Kfz-Versicherungsvergleich beim Kauf eines neuen oder gebrauchten Autos durchgeführt. Ob es sich dabei um ein Erst- oder Zweitfahrzeug handelt, ist unerheblich. Diese Frage hat zwar einen Einfluss auf die entsprechenden Tarife, weil sie sich bei den meisten Unternehmen doch recht deutlich voneinander abheben – aber der Vorteil eines Versicherungsvergleichs wird dadurch nicht berührt. Es muss nämlich nicht immer die Versicherungsgesellschaft das günstigste Angebot für den Zweitwagen unterbreiten können, bei der bereits der Erstwagen günstig versichert ist.

 

Aber nicht nur im Falle einer neuen Zulassung macht es Sinn, einen Blick auf kfz-versicherungsvergleich.de zu werfen, denn unter Einhaltung bestimmter Voraussetzungen kann eine bestehende Haftpflichtversicherung auch gekündigt werden, solange bei einer anderen – in diesem Fall sicher bei einer günstigeren, Versicherung ein neuer Vertrag abgeschlossen wird. Vergleichen lohnt sich immer und am Ende freut sich der Autofahrer.

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Teures Parken – Wenn der Abschleppwagen kommt

Erstellt von m.kuetzen am 26. Oktober 2011

In Warnemünde parken, das kann teuer werden. Diese leitvolle Erfahrung musste ich diesen Sommer machen. Abschleppfrust statt Strandlust.

Endlich war es so weit. Urlaubszeit mit der Familie. Aus Leipzig an die Küste – nur noch vier Stunden bis zum Sprung in die Ostsee. Das sind doch mal Aussichten für einen Tag, dachte ich so bei mir, als ich den Motor startete und samt Sohn und Frau die Heldenstadt in Sachsen verließ. Unser Ziel: Warnemünde mit seinen herrlichen Sandstränden.

Wir waren noch nicht einmal auf Höhe Berlins, da kam schon die Frage meines 7-jährigen Sohns, auf die jeder Vater beim Autofahren wartet: „Wann sind wir da?“. Mein Antwort: „Wenn wir angekommen sind.“ Danach war Ruhe im Auto – für fünf Minuten. Nun gut, wir hatten anschließend „Ich sehe was, was du nicht siehst“ gespielt. Und ja, ich habe gesagt: „Es ist weiß und traumhaft schön.“ Mein Sohn: „Mama.“ Gut, ich meinte zwar den Strand aber diese Antwort musste ich einfach gelten lassen.

Und so verging die Zeit bis nach Warnemünde wie im Fluge. Als wir dann das Ortseingangsschild des Fischerdörfchens vor den Toren Rostocks erreichten, ließ ich das Fenster herunter. Und da war sie, die Meerluft. Herrlich.

Ich schlug der Familie vor, schnell die Sachen im Hotel auszuladen und dann gleich zum Strand zu gehen. Ein guter Vorschlag, dachte ich, doch der Familienrat sah das anders: erst Strand, dann Hotel – so die klare Ansage meiner beiden Beifahrer. Und da in unserer Familie Demokratie herrscht, beugte ich mich gern der Mehrheit.

Doch da begannen erst meine Probleme. Ich wollte direkt am Strand parken. Dieses Vorhaben verfolgten neben mir jedoch noch tausende andere Autofahrer. Wo kann ich nur parken, dachte dich immer wieder bei mir. Weit und breit gab es eine Möglichkeit, das Auto zu parken.

Auf den hinteren Reihen unseres Autos machte sich Unruhe breit. Klar, der Kleine wollte nun an die See. Und das verstand ich, denn nach fünf Stunden Autofahrt war die Tobelust am Strand einfach riesengroß.

Und so ließ ich mich dazu hinreißen, unser Auto in einer kleinen Nebenstraße zu parken. Es war zwar ein Halteverbotsschild zu sehen, doch ich dachte mir, jetzt wird schon keiner kommen. Besonders gut war es hier zu parken, da der Strandaufgang nur 50 Meter entfernt war.

Also, Motor aus, Badehose an und mit Frau und Kind in die Fluten stürzen. Ja, ich war endlich im Urlaub angekommen – und meine Familie auch. Drei Stunden blieben wir am Strand, bis uns der Hunger wieder zum Auto führen sollte. Wir freuten uns auf das tolle Abendessen im Hotel.

Doch da, wo ich unser Auto geparkt hatte, da stand es nicht mehr. Weg, verschwunden – nicht zu sehen. Mein Sohn fragte, ob wir noch einmal „Ich sehe was, was du nicht siehst“ spielen wollten. Ich schaute ihn an. „Siehst du unser Auto?“, fragte ich. „Nö“, meinte der Kleine. Und er hatte Recht.

Ein älterer Mann aus dem Garten sprach mich an: „Ihr Auto wurde abgeschleppt. Hier können Sie leider nicht parken, da sind die Ordnungshüter ganz streng.“ Ich entgegnete freundlich: „Und nun?“

Mit mecklenburgischer Gelassenheit kam der alte Mann auf mich zu bat mir an, mich zur Abschleppstelle zu fahren. Wirklich freundlich. Meine Frau und mein Sohn könnten so lange bei ihm im Garten bleiben – da sage noch einer, die Mecklenburger seien alles arrogante Fischköppe.

Nun gut, zahlen musste ich dennoch, um mein Auto wieder zu erlangen. Doch die Freundlichkeit des alten Mannes tröstete mich ein wenig über meinen Frust. Denn: Als wir wieder bei ihm waren, lud er uns zusammen mit seiner Frau sogar noch zum Abendessen ein – frische Scholle und als Nachtisch einen echten Doppelkümmel.

PS: Geparkt haben wir in den kommenden Tagen nur noch am Hotel und sind zu Fuß an den Strand gewandert. War einfach billiger und erholsamer. Und natürlich haben wir auch den alten Mann und seine Frau noch einmal besucht – mit gutem sächsischen Bier als Gastgeschenk. Und: Er hat es sehr genossen. Prost auf Urlaubslust statt Abschleppfrust.

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Geldprobleme – heute fast der Standart in jeder Familie

Erstellt von Sharif am 2. Mai 2011

Aufgrund der Teuerungsrate müssen die meisten Familien auf ihr finanzielles Budget unbedingt achten. So wird jeder Cent dreimal umgedreht, um ihren Kindern hie und da doch das eine oder andere Extra zu leisten. Oft treten dann die unmöglichsten Situationen erst dann ein, wenn man sein monatliches Budget im Monat aufgebraucht hat. Weiterlesen »

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Auch im Winter stehen in Deutschland Bierzelte

Erstellt von Maria am 22. März 2011

Deutschland ist berühmt für sein Bier – nicht nur das süffige Getränk an sich, sonder auch die Kultur und Geschichte, die es umgibt. Viele Länder halten regionale Volksfeste ab, aber die authentischsten gibt es immer noch in Deutschland.

Die deutschen Volksfeste sind vielmehr als nur ein Anlass zum Trinken. Mit den traditionellen Martkständen, Fahrgeschäften und mehr sind diese Volksfeste eine Veranstaltung für die ganze Familie, zumal die Besucher angehalten sind, nicht immer übermäßig zu trinken. Diese Volksfeste finden in ganz Deutschland statt, aber Südbayern ist am bekanntesten dafür, dank des weltberühmten Oktoberfests.

Entgegen seinem Namen beginnt das Oktoberfest in der Regel im September und zieht Bier- und Volksfestliebhaber aus der ganzen Welt nach München. Manche der Bierzelte haben eine Kapazität von bis zu 10 000 Besuchern. Oft sieht man hier Stars und Sternchen, die sich in exklusiveren Zelten, wie etwa dem Hippodrome, vergnügen.

Die deutschen Volksfeste enden aber keinesfalls im Oktober, sondern es gibt weitere Veranstaltungen, die Besucher und Ansässige über den Winter bringen. Darunter ist die Canstatter Wasen in Stuttgart. Diese ist das zweitgrößte Volksfest in Deutschland nach dem Oktoberfest und geht zurück auf das Jahr 1818. Ein weiteres Volksfest in der kalten Jahreszeit ist der Winterdom in Hamburg.

Hamburg veranstaltet zusätzlich einen Frühlings- und Sommerdom. Diese Veranstaltungen sind eine Alternative zu Bayern für alle Besucher, die sich in Norddeutschland aufhalten. Der Winterdom ist die größte Veranstaltung seiner Art bundesweit. Am Hamburger Dom findet man dann zwar natürlich die besten regionalen Biere, aber der Winterdom ist auch ein beliebtes Ziel für Familien.

Wenn man sich jedoch mehr auf das Trinken konzentriert, werden die Erwartungen während der Starkbierzeit in München mehr als erfüllt. Das Motto Stärke hängt über der ganzen Veranstaltung und gestandene Biertrinker geben ihr Können zum Besten.

Touristen lernen die deutschen Traditionen während des Oktoberfestes und anderer Volksfeste am besten kennen. Manche Besucher gehen soweit, dass auch sie Lederhosn und Dirndl tragen, während andere dem bunten Treiben lieber nur zusehen. Allerdings hat Deutschland natürlich mehr zu bieten als Volksfeste und Bier. Besucher aus England beispielsweise können nach der Ankunft über den Ärmelkanal in Düsseldorf ein Auto mieten und das ganze Land nach ihrem Rhythmus erkunden.

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Unfall auf dem Parkplatz

Erstellt von Sharif am 18. März 2011

Es ist schnell passiert, einmal hat man nicht richtig aufgepasst und schon fährt man mit dem Auto gegen irgendein Hindernis. Egal ob im Parkhaus, auf dem Parkplatz vor dem Supermarkt oder aber auch auf der Straße, so ein Unfall ist schnell geschehen. Besonders heikel wird es dann, wenn man von anderen Autofahrern sehr eng zu geparkt worden ist. Dann bleibt einem nur das Warten bis die Herrschaften zu ihren Fahrzeugen zurückkommen und dann aus parken. Oder für ganz Mutige: man rangiert sich mit mehreren geschickten Zügen aus der Lücke. Selbst, wenn man dann dabei viel Talent beweist ist so eine kleine Delle schnell geschehen. Die weitverbreitete Meinung ist auch, dass Frauen die schlechteren Autofahrer sind. Sie sollen, laut Statistik, viel häufiger kleine Schrammen und Dellen an den fahrbaren Untersätzen verursachen, als die Herren der Schöpfung. Wenn erst aber einmal so ein kleiner Unfall passiert ist, ist guter Rat meist teuer. Da spielt es dann auch gar keine Rolle, welches Geschlecht dafür verantwortlich ist. Entweder man belässt den Schaden am Auto oder man sucht sich fachkundige Hilfe. In den meisten Städten hat man eine große Auswahl an Werkstätten und Spezialisten für Dellen und Beulen. Hat man einmal einen Fachmann gefunden, geht es meist ganz schnell und unkompliziert. Ist die Beschädigung nicht im Lack und nur im Metall, ist es oft am einfachsten den Schaden zu beheben. Dafür benötigt man nur bestimmte Werkzeuge. Aber Vorsicht, man sollte nie selbst versuchen Hand an das Blech zu legen. Damit macht man meist alles nur noch schlimmer. Da ist es wesentlich besser diese Arbeit dem Profi zu überlassen, denn dieser weiß bestimmt wie es richtig geht. Die Ausbeulwerkzeuge werden angesetzt und ehe man es sich versieht, ist der Schaden behoben.

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Was die Autofarbe über den Fahrer aussagt

Erstellt von Maria am 14. März 2011

Was verrät eigentlich die Farbe eines Autos über seinen Fahrer – oder über seine Fahrerin?

Sind die Deutschen ein Volk von Langeweilern und grauen Mäusen? Lieben sie es eher seriös oder doch bunt und peppig? Auf diese Fragen gibt die Statistik Antworten, die zeigt, welche Farben die Deutschen für ihre neuen Autos wählen. Der Trend ist klar: 33 Prozent der Neuwagen sind grau oder silber, 30 Prozent schwarz. Nimmt man noch Weiß hinzu, kommt man auf drei Viertel der Neuwagen, die in diesen gedeckten Farben verkauft werden. Farbtupfer muss man mit der Lupe suchen: Gerade mal 1,6 Prozent der Neuwagen sind gelb, nur 6,8 Prozent rot. Dieser Anteil ist im Lauf der letzten 25 Jahre besonders stark zurückgegangen, um etwa 75 Prozent. Dagegen hat sich der Anteil schwarzer Autos im letzten Vierteljahrhundert versiebenfacht.

Die meisten grauen Wagen gibt es ausgerechnet bei den quirligen Smarts, nämlich 58 Prozent. Allerdings sind diese Kleinstwagen tatsächlich kaum größer als die sprichwörtliche graue Maus. Spitzenreiter bei den schwarzen Autos sind die Edelmarken Jaguar und Porsche. Hier ist mehr als jeder zweite Neuwagen schwarz.

Und was sagen die Farben über die Halter oder Halterinnen eines Fahrzeugs aus? Zunächst einmal gibt es eine Korrelation zwischen Farbe und Geschlecht: Weibliche Fahrzeughalter wählen sehr viel häufiger Rot, Gelb und Blau. Diese Farben stehen in der Psychologie für Leidenschaft und Sinnlichkeit (Rot), Optimismus und Lebensfreude (Gelb) sowie Freundlichkeit und Fantasie (Blau). Allerdings haben sie jeweils auch eine negative Seite: Rot gilt als aggressiv, Gelb wird traditionell auch mit Neid verbunden, und das romantische Blau wirkt oft weltflüchtig. Umstritten in der Farbpsychologie ist zudem, inwieweit eine Farbe eine Stimmung auslösen oder beeinflussen kann. Möglich wäre auch, dass eine bestimmte Farbe eine Stimmung, in der sich jemand ohnehin befindet, nur verstärkt.

Allgemein stehen Grautöne bis hin zum Schwarz für Seriosität und Verlässlichkeit. Das mag der Grund dafür sein, dass diese Farben bei gewerblichen Zulassungen dominant sind. Pastellfarben oder Bonbontöne würden als unseriös wahrgenommen. Ein einfaches Gedankenspiel illustriert das: Würden Sie eine größere Geldsumme eher bei einem Unternehmen investieren, das von dem Fahrer eines rosa-farbenen Autos repräsentiert wird, oder bei einer Firma, deren Vertreter einen grauen Wagen fährt?

Natürlich bleibt die Einschätzung von Farben der Mode unterworfen. Die wachsende Beliebtheit von Weiß in Deutschland lässt sich auch durch den amerikanischen Einfluss erklären: In den USA steht Weiß seit Jahren auf dem Spitzenplatz der beliebten Farben. In China hingegen ist rosa sehr populär, ist aber auch seit kurzem auf amerikanischen Straßen häufiger zu sehen.

Ob die Farbwahl das Fahrverhalten beeinflusst, ist eine offene Frage. Polizeistatistiken lassen sich nicht nach der Farbe der Autos aufschlüsseln. So weiß man nicht, in was für einem Wagen die Fahrer saßen, die wegen Geschwindigkeitsübertretungen angehalten wurden. Und auch die Unfallstatistiken geben über die Farbe der in einen Crash verwickelten Wagen keine Auskunft. Plausibel scheint aber die These, dass bestimmte Farben „Sicherheitsfarben“ sind, weil sie auch bei schwierigen Sichtverhältnissen gut erkennbar sind, während andere Farben als „Unsichtbarkeitsmerkmale“ gelten. Bei dichtem Nebel ist ein entgegen kommender roter Wagen durch die Frontscheibe besser sichtbar als ein graues Fahrzeug.

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Genug Strom?

Erstellt von gutglaube am 6. März 2011

Eine Frage wird viele Autofahrer bald stärker beschäftigen als sie das bisher gedacht hätten: Wie komme ich an Strom? Und die Frage stellt sich auch im größeren Kontext. Bei einer Million Elektroautos welche die Bundesregierung bis 2020 gerne auf deutschen Straßen sähe, wird zu klären sein wie diese mit ihrem Kraftstoff - also Strom- zu versorgen sein werden. Die bisherigen Lösungen können darauf keine Antwort sein. Solange Stadtwerke und Energiekonzerne die Konditionen für die von ihnen vereinzelt angebotenen Ladesäulen bestimmen kann sich kein kundenorientierter Markt für Ladestrom entwickeln. Genau dieser jedoch wäre dringend nötig um die Infrastruktur für eine Million Elektroautos oder noch mehr zu schaffen. Interessenten sollten die Möglichkeit bekommen die Ladesäulen selbst zu betreiben.  Zunächst einmal gibt ihnen das die Möglichkeit, den Ladestrom dort verfügbar zu machen, wo sie ihn benötigen. Sei es daheim, im Betrieb oder (auf der Anbieterseite) auf Parkplatzflächen. Geschäftsmodelle unterschiedlicher Art können sich daraus entwickeln. Welches sich durchsetzt entscheidet dann der Kunde. Ebenso sollte sich der Kunde entscheiden können welchen Strom er bezieht. Also von welchem Anbieter und vor allem aus welcher Quelle. Wer nämlich wirklich umweltschonend fahren will, sollte auch den Gebrauch von Ökostrom zum aufladen des Autos in Betracht ziehen. Genau diese Wahlmöglichkeit müssen die Besitzer von Elektroautos bekommen. Dann sollte die Frage nach dem Strom auch rasch geklärt sein.

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Tankstellenpreise aktuell als Information

Erstellt von Michael Müller am 3. März 2011

Die Tankstellenpreise aktuell in Erfahrung zu bringen ist durch das Medium Internet ohne Einschränkung möglich. So musste man sich früher direkt an der Tankstelle vor Ort über die aktuellen Preise für Benzin und Diesel Kraftstoff informieren - was dann heute im Rahmen der elektronischen Vernetzung innerhalb der Haushalte nicht mehr notwendig ist.

Nach aktuelle Tankstellenpreisen lässt es sich so bequem innerhalb großer und regelmäßig aktualisierter Datenbanken recherchieren - was dann im Anschluss schnell zum gewünschten Ergebnis führt. Über diese Online-Abfragemöglichkeiten können so die Preise für Benzin und Diesel aus unterschiedlichen regionalen Bereichen miteinander verglichen werden. Aber auch das eigene Nahfeld rund um den eigenen Wohnort ist dadurch zügig abgecheckt - was den potentiellen Tankstellenkunden dann sicher zum günstigsten Angebot für Benzin und Diesel Kraftstoffe führen kann.

Oftmals liegen die Angebote für den Sprit allerdings nur wenige Cent auseinander - und so kommt der Kunde schnell zu der Überlegung - ob sich die Anfahrt mit dem Auto zur ggf. etwas weiter weg liegenden Tankstelle mit den günstigsten Preisen überhaupt lohnt. Viele der Kfz-Besitzer informieren sich dann so zwar über die Preisentwicklung am Kraftstoffmarkt - indem sie die Tankstellenpreise aktuell miteinander vergleichen - tanken aber dann letztendlich doch an ihrer Tankstelle vor Ort um unnötige Fahrstrecken zu vermeiden.

Benzinpreiserhöhungen werden ohnehin im Rahmen der stetigen Verknappung von Rohöl weiter an der Tagesordnung stehen - aber auch aus umweltpolitischen Gründen dürften von Zeit und Zeit immer mal wieder Preisupdates an den Tankstellen zu erwarten sein.

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Lebensdauer einer Autobatterie & alte Batterie aufladen

Erstellt von Michael Müller am 24. Februar 2011

Die Autobatterie ist für den Startvorgang beim Auto zuständig und dient neben der Lichtmaschine als Energiequelle für die unterschiedlichsten Verbraucher im Fahrzeug wie zum Beispiel das Autoradio und nicht zuletzt das Licht am Fahrzeug. Da die Autobatterie schon durch die unterschiedlichen Temperatureinflüsse einer starken Beanspruchung unterliegt ist deren Lebensdauer in vielen Fällen nur auf ein paar Jahre beschränkt.

Das bedeutet die Autobatterie verliert mit der Zeit und im Rahmen der sich stetig wiederholenden Ladezyklen immer mehr an Kapazität. Dieser Vorgang der kapazitiven Reduktion setzt sich über die Jahre immer weiter fort bis dieser Akku schließlich nur noch unzureichend Energie liefern kann. Auch ein vollständiges Aufladen der Batterie ist dann nicht mehr möglich. Im Ergebnis liefert die Autobatterie dann nicht mehr genug Strom beim Startvorgang des Autos und muss somit ausgewechselt werden.

Autobatterien unterliegen durch die wechselnden Jahreszeiten auch starken Witterungseinflüssen - d. h. sie sind im Winter sehr niedrigen Temperaturen und Frost ausgesetzt - im Sommer dagegen kann es mitunter sehr heiß im Motorraum werden und der Autoakku ist so sehr hohen Temperaturen ausgesetzt. Diese extreme Beanspruchung bedingt durch den Temperaturwechsel trägt neben den physikalischen Gegebenheiten zusätzlich zu einer Reduzierung der Lebensdauer bei. Batterien die sehr ungleichmäßigen Temperaturen ausgesetzt sind verschleißen schneller als Akkus die innerhalb eines relativ gleichmäßigen Klimas ihren Dienst verrichten.

Damit eine fehlerfreie Autobatterie immer mit ausreichender Kapazität ihren Dienst verrichten kann wird diese über die Lichtmaschine im Auto geladen. Hierbei fliest dann in der Regel ein erhöhter Ladestrom von einigen Ampere – was für relativ kurze Ladezeiten der Autobatterie sorgt. Somit kann ein durch einen Verbraucher (z. B. Licht oder Radio, Car HiFi) über Nacht entladener Akku am nächsten Tag schon innerhalb einer Stunde Fahrzeit wieder auf den notwendigen Kapazitätsstand – der für einen fehlerfreien Startvorgang des Kfz. Notwendig ist – aufgeladen werden.

Natürlich muss sich das Fahrzeug zuvor mit der stark entladenen Autobatterie noch starten lassen. Falls nicht hilft nur eine Starthilfekabel und die Hilfe des Fahrers eines Fremdfahrzeuges weiter. Auch eine externes Batterieladegerät kann an den Autoakku zur Aufladung angeschlossen werden – erfordert im Hinblick auf die Ladezeit aber einige Stunden Geduld.

Viele Autobatterien können im Rahmen einer fehlerfreien Funktion eine Lebensdauer von vier bis fünf Jahren vorweisen. Natürlich gibt es auch Batterien die je nach Einflüssen eine deutlich kürzere Lebensdauer verzeichnen müssen. Andere Akkus dagegen halten auch noch ein paar Jahre länger.

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