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Archiv für Februar, 2012

Mobilitätshilfen im Alter

Erstellt von todis am 29. Februar 2012

Es wird der Tag für einen jeden von uns kommen, an dem wir uns eingestehen müssen, dass wir an körperlicher Mobilität eingebüßt haben. Im hohen Alter ist es normal, dass Muskelfunktionen nachlassen und man sich nicht mehr so leicht bewegen kann wie noch in Kindheitstagen. Doch das Leben muss sich deswegen noch lange nicht ändern, es gibt schließlich genügend Hilfsinstrumente, die man im eigenen Haus installieren und sich zulegen kann, um die körpereigene Mobilität aufrechtzuerhalten.
Ein Treppenlift ist beispielsweise ein solches Gerät, welches man im Treppenhaus installieren kann, um sich den Gang über die Treppe zu ersparen. Wenn im Alter die Knochen und Muskeln schmerzen und man doch täglich mehrfach die Treppe im eigenen Haus nehmen muss, kann das mit der Zeit doch sehr schmerzhaft werden. Möchte man sich aber einen Gefallen tun, so installiert man schlichtweg einen Treppenlift, den man dann unbegrenzt nutzen kann.
Die Anschaffung eines Treppenlifts ist mit wenig Aufwand erledigt, denn es muss lediglich eine Laufschiene im Treppenhaus angebracht werden, entlang der dann der Treppenlift laufen kann. Die Kosten für den Einbau eines Treppenlifts kosten circa 3.000 Euro, können allerdings geschmälert werden, wenn man zum Beispiel auf einen gebrauchten Treppenlift zurückgreift. Verkäufer von gebrauchten Treppenliften inserieren häufiger in Zeitungen, auch bei einem Treppenlifthändler vor Ort kann man unter Umständen gebrauchte Treppenlifte erwerben, welche im Vergleich zu neuen Modellen natürlich noch einmal deutlich kostengünstiger sind. Liegt ein Bedarf für einen solchen Treppenlift vor, ist auch die gesetzliche Pflegekasse bereit, den Kauf mit einem Geldbetrag zu unterstützen, sodass jeder, der einen Treppenlift benötigt, einen solchen auch kaufen kann.

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Wie ein Affe von Ast zu Ast

Erstellt von Sharif am 28. Februar 2012

Früher sind die Kinder wie Affen in den Bäumen herum geklettert. Die Verbote der Eltern wurden meistens ignoriert und wenn sich ein Kind verletzt hat, wurde deshalb nicht viel Theater gemacht, schließlich durften die Eltern von dem Ungehorsam nichts erfahren. Die heutigen Kinder bewegen sich heute längst nicht mehr so viel, wie die Kinder von damals. Sie haben andere Möglichkeiten für die Freizeitgestaltung, wie Computer und Playstation. Nachmittags nach den Hausaufgaben raus in Freie zu gehen ist heute nicht mehr selbstverständlich. Eltern und Kinder sind oft zu ängstlich, also bleiben die Kinder Zuhause oder laden sich Freunde zum gemeinsamen spielen in Haus und Garten ein. Sportliche Eltern motivieren ihre Kinder wenigstens zur Ausübung einer Sportart oder gehen mit den Kindern in einem Hochseilgarten. Im Hochseilgarten klettern sie zusammen mit ihren Kindern hoch über der Erde zwischen den Bäumen herum. Weiterlesen »

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Schrei vor Glück

Erstellt von Sharif am 28. Februar 2012

Es gibt nichts Schöneres für eine Frau, als Schuhe einzukaufen. Man kann ja gar nicht genug davon haben, so denken viele, da sie ja immer zur Kleidung, die man trägt, passen müssen. Schrei vor Glück, wie die Werbung von Zalando sagt, weil die Firma ein reichhaltiges Sortiment an Schuhen hat. Da ist für jeden immer etwas dabei, egal ob Mann, ob Frau, ob groß oder klein. Weiterlesen »

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Eltern werden ist nicht schwer

Erstellt von Sharif am 28. Februar 2012

Es ist kein Hexenwerk ein Kind zu bekommen, aber mit dem Kind richtig umzugehen ist nicht immer einfach. Wenn man noch sehr jung ist, dann ist das erste Kind schon eine neue Erfahrung. Und oft braucht man den Rat anderer um alles richtig zu machen. Weiterlesen »

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Da steckt viel drin

Erstellt von Steffen am 28. Februar 2012

Für Menschen die ein Arbeitshandy und ein Privathandy brauchen gibt es auch eine praktische Möglichkeit. Es gibt Mobiltelefone die zwei Simkarten aufnehmen können, diese Telefone haben zwei Steckplätze. Das heißt der Nutzer benötigt nur ein Handy und kann zwischen privat und geschäftlich wechseln oder beide Karten gleichzeitig nutzen. Somit muss man die Simkarten nicht immer umstecken oder sich zwei Handys zu legen. Praktisch. Wer ein IPhone besitzt wird sich schon mit ihr bekannt gemacht haben – der Micro-Sim. Die kleinste Variante der Simkarte. Die Standard Größe passt nicht in dieses Gerät. Steigt man gerade von einem anderen Telefon auf das IPhone um kann man sich ganz einfach eine Micro-Sim bestellen. Ansonsten werden so gut wie alle gängigen Handys mit der bekannten Karte betrieben. Diese erhält man beim Abschluss eines Vertrages oder beim Kauf einer Prepaid-Simkarte. Wer sein Verhalten im Umgang mit Handyfunktionen beobachtet weiß schnell was für ihn besser ist. Für viele lohnt sich heutzutage ein Vertrag mit dem perfekt zugeschnittenen Tarif. Für jüngere Leute und Menschen die wenig mit dem Mobiltelefon machen ist natürlich die Prepaid Variante hervorragend geeignet. Ansonsten bleibt noch die Frage des Netzes. Man kann zwischen diversen Anbietern wählen. Soll es eine Simkarte im Vodafone-Netz werden oder lieber doch im Telekom-Netz. Man kann sich ein Bild der Anbieter machen in dem man online stöbert oder sich die TV Spots der Betreiber ansieht. Diese flimmern täglich über den Bildschirm und wollen mit ihren Angeboten überzeugen. Hat man sich entschieden winkt die Simkarte schon und es dauert nicht mehr lange bis man sie nutzen kann. Auf gutes Telefonieren!

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Schweizer Online Shop im Vormarsch.

Erstellt von Sharif am 24. Februar 2012

Ihr braucht besondere Schuhe für einen besonderen Anlass, wie Hochzeit oder Konfirmation? Dann würde ich sagen schaut euch mal bei Zalando um. Oder ihr probiert auch mal einen anderen Schuhversand aus. Habt ihr euch schon mal bei Koala.ch umgeschaut. Das ist auch ein toller Online Shop der mit hochwertigen Schuhen handelt. Weiterlesen »

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Was bei Youtube Marketing beachtet werden muss

Erstellt von mooneey am 22. Februar 2012

In der Traffic Weltrangliste belegt Youtube augenblicklich Platz 3. Eine größere Anzahl User besitzt einzig und allein Google und des Weiteren noch Facebook. Je mehr Besucheraufkommen eine Netzseite besitzt, umso interessanter ist diese zum Geld verdienen. Das sollte nahe liegend sein!

Zwar sendet Youtube durchaus weitestgehend selbst eine Partnerschaftsanfrage, andererseits ist es möglich, dass man dies auch eigenhändig in die Hand nimmt. Man benötigt Videoclips, welche anzeihend auf Youtube User wirken. Je eher Zuschauer ein Video-Clip erhält, desto interessanter ist sie für Youtube oder passender gesagt für die Person, welches dadurch Geld mit Youtube verdienen möchte. Pro Click verdient jener Geld, welcher es gewährt das Youtube Reklame in den Videoclips einblendet.

Das Internet eröffnet jede Menge Optionen für Grünschnäbel und es gibt mehrere Einkommens und Entwicklungsmöglichkeiten. Communitys, Empfehlungsmarketing zudem mithilfe dem Verkauf von Video-Tutorials oder digitalen Infoprodukten. Das waren lediglich ein paar Möglichkeiten. Affiliate-Marketing kann man mit Youtube wunderbar verbinden. Die Clip-Erklärung ermöglicht z.B., dass man eine beschreibung zum Video anfügen kann. Ein Ref-Link dorthin zu setzen ist nicht nur denkbar, es wird sondern auch sehr häufig von Affiliates genutzt. Sofern es bei dem Video-Clip um Körpererziehung handelt, ist es möglich das man Ref-Links zu einem passenden Produkt/ Deinstleistung in die Beschreibung einzubauen.

Anzeigen in Videoclips selbst schalten geht auch! Youtube besitzt ziemlich viele User, die für Betriebe und Affiliates bares Geld wert sind! Man selbst kann Anzeigen in den Videoclips steuern und demzufolge durch Youtube Geld verdienen.

Einen Google Benutzerkonto, Eine Landingpage, Anmeldung in Partnerprogramm Netzwerke - vorrausgesetzt. Youtube gehört dem Web-Giganten Google. Mittels dieser cleveren Werbeform kann man zudem auf den Youtube-Videoclips selbst erstellte Reklame reglementieren und das angepeilte Publikum auf sein Affiliate-Angebot lenken lassen. Wenn jemand ausreichend Praxis besitzt, kann auf diese Weise außerordentlich erträglich angesiedelte Kampagnen formen und mithilfe von Youtube Geld verdienen.

Es ist naheliegend, dass man sich mit der Thematik beschäftigen sollte, wenn man ernsthaft vor hat, im Internet Marketing zu betreiben.

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Privat-, Verkehrs- und Berufsrechtsschutz

Erstellt von Schossig am 22. Februar 2012

Manche verdrehen schon bei dem Gedanken an Versicherungen die Augen. Einerseits verständlich, weil viele Versicherungen einfach sehr viel Geld kosten, andererseits sind aber auch sehr viele Versicherungen durchaus sinnvoll. Ich will nicht sagen jede, denn es gibt auch einige, die braucht vermutlich kein Mensch, aber es sind doch sehr viele dabei, die einen vor bestimmten Eventualitäten schützen. Sei es Krankheit, Leben, Alter oder auch das eigene Recht. Recht haben und Recht bekommen, das sind zwei unterschiedliche paar Stiefel. Da kann man noch so im Recht sein, entschieden wird das sehr oft vor dem Richter. Entweder, weil man selbst klagt, oder weil man verklagt wird. Beides sind teure Angelegenheiten, werden aber durch eine entsprechende Versicherung einfacher und billiger. Dafür zuständig ist die Rechtsschutzversicherung.

 

Diese unterteilt sich in drei unterschiedliche Bereiche. Der eine Bereich ist für den privaten Teil da, der zweite Bereich für den beruflichen und der dritte bezieht sich auf den Verkehr. Eine Rechtsschutzversicherung springt dabei immer ein, um Gerichtskosten, Anwaltskosten, Sachverständigenkosten und auch Zeugengelder und Strafkautionen anfallen. Aber nur dann, wenn der Rechtsstreit Aussicht auf Erfolg hat und dieser nicht leichtsinnig selbst verschuldet wurde.

 

Ein paar Beispiele: Wenn ein Unfall passiert ist und sich die Parteien nicht einig über die Schuldfrage werden können, ist die Verkehrsrechtsschutz dafür zuständig. Wenn man vom Nachbarn aufgrund von Dingen, die ihm nicht passen, verklagt wird und man gute Karten hat, weil man im Recht ist, springt die Privatrechtsschutzversicherung ein. Und wenn man beruflich vom Chef eine ungerechtfertigte Kündigung erhält, ist die Berufsrechtsschutz verantwortlich. Dies sind nur drei Beispiele von vielen, wann eine Rechtsschutzversicherung sinnvoll ist. Brauchen wird nicht jeder alle drei, wer zum Beispiel nicht motorisiert ist, wird auf eine Verkehrsrechtsschutzversicherung durchaus verzichten können. Und wer sein eigener Chef ist, wird wohl auch keine Berufsrechtsschutz brauchen oder sollte abklären, was in diesem Falle alles an Leistungen mit drin wären.

 

Eine komplexe Angelegenheit, über die man sich ausreichend und eingehend informieren sollte. Dies tut man am besten online. Denn das Internet ist eine gute Möglichkeit, nicht nur Informationen zu sammeln, sondern auch Anbieter miteinander zu vergleichen. Ohne Internet wäre das weitaus schwieriger, wenn nicht sogar kaum möglich. Der Vorteil ist ja nicht nur, dass man schnelle Vergleiche anstellen kann, sondern auch, dass man Anbieter kennenlernt, von deren Existenz man sonst gar nichts wüsste. Warum? Weil es sich dabei um sogenannte Direktanbieter handelt, die ihre Geschäfte nur im Internet zur Verfügung stellen. Man schließt also seine Versicherungspolicen online hat. Hat die Vorteile, dass man das direkt und jederzeit von zuhause aus machen kann und man sich eine Menge Geld spart. Gerade Direktversicherer können vieles noch günstiger anbieten, weil hier keine kostspieligen Filialen unterhalten werden müssen. Noch dazu ist es ein Leichtes, Versicherungen online miteinander zu vergleichen, was sonst kaum möglich wäre. Das Finanzportal Finanzprodukte24 stellt dafür Rechtsschutzversicherungen im Online-Test gegenüber. Einfacher und schneller günstige Versicherungen zu finden geht nicht. Ob nun eine Rechtsschutzversicherung oder sonst eine andere Police, bei Finanzprodukte24 findet man immer die Möglichkeit, Vergleiche durchzuführen.

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Ein persönliches Geschenk, das nicht langweilig ist

Erstellt von Sharif am 21. Februar 2012

Oft steht man vor der Frage, was kann ich schenken. Es soll nicht etwas sein, das total unpersönlich ist. Aber es soll auch nicht langweilig sein. Da die richtige Linie zu finden ist gar nicht immer einfach.

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Goldmünzen – früher gängiges Zahlungsmittel

Erstellt von MaxTrix-js am 18. Februar 2012

Über Jahrhunderte, seitdem die ersten Münzen in Lydien geprägt wurden, hinweg waren Goldmünzen gängige Zahlungsmittel, die weltweit akzeptiert wurden. Goldmünzen hatten im internationalen Handel den großen Vorteil, dass sich ihr Wert nach dem Goldgehalt der Münzen richtete. Im Zweifelsfall konnte der Händler also auch mit Münzen in fremder Währung bezahlen.

Der Goldstandard gilt heute noch, die Zentralbanken haben große Vorräte an Gold in den Tresoren liegen, um die Währung abzusichern. Denn der ursprüngliche Gedanke der Banknoten war es, dass der aufgedruckte Wert jederzeit in die entsprechende Menge an Gold eingetauscht werden konnte.

 

Nachfrage nach Goldmünzen ist steigend

 

Heute spielen Goldmünzen, obwohl sie nach wie vor als offizielles Zahlungsmittel anerkannt sind, im täglichen Leben keine Rolle mehr. Interessant sind Goldmünzen in erster Linie für Sammler und Anleger, für diesen Zweck werden von den Zentralbanken auch immer wieder neue Münzen geprägt.

Der große Vorteil von Goldmünzen gegenüber beispielsweise Barren: Sie können zu Hause im Tresor aufbewahrt werden, der Anleger kann sie auch immer wieder in kleinen Stückelungen kaufen, so dass sich im Laufe der Zeit ein erkleckliches und vor allem wertbeständiges Depot ansammeln kann.

Sollte sich der Sammlerwert anders entwickeln, als es der Anleger erwartet, ist außerdem nicht das ganze eingesetzte Geld weg. Denn der Wert von Goldmünzen richtet sich in erster Linie nach dem Gewicht des enthaltenen Goldes. Nachdem die Nachfrage nach dem edlen Metall in den vergangenen Jahren beständig gestiegen ist, dürften, so die Meinung vieler Experten, dramatische Verluste, wie sie auf dem Aktienmarkt in den vergangenen Jahren mehrfach vorgekommen sind, bei Goldmünzen ziemlich ausgeschlossen werden.

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