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Archiv für Oktober, 2011

Den Zinsrechner befragen

Erstellt von Schossig am 27. Oktober 2011

Hat man ein wenig Geld übrig, dann möchte man dieses Geld mit Sicherheit nicht einfach so auf dem Konto herumdümpeln lassen, sondern es so anlegen, dass es auch etwas einbringt. Möglichkeiten dazu gibt es zur Genüge, man muss sich nur mit dem Drumherum anfreunden können. Wer sich beispielsweise für ein Festgeldkonto mit ordentlichen Zinserträgen anfreundet, der muss wissen, dass sein Geld für viele Jahre nicht zur Verfügung steht. Will er es doch vorher haben, muss er mit Verlusten rechnen. Möchte er in kurzer Zeit hohe Zinsen bzw. Renditen, dann ist der Gang an die Börse das Richtige, hat aber ein gewisses Risiko. Vielen Menschen geht es heute so, dass sie eine gewisse Sicherheit haben möchten, aber auch mit ihrem Ersparten flexibel umgehen wollen. Beides kann man gut unter einen Hut bringen, wenn man sich für ein Tagesgeldkonto entscheidet.

 

Ein solches Tagesgeldkonto bringt aktuell (Stand Juli 2011) 2,6% Zinsen. Hört sich erst mal nicht allzu viel an, ist aber doch recht ordentlich, vor allem wenn man bedenkt, dass man täglich über sein Geld verfügen kann. Komplett oder in Teilen. Auch Einzahlungen sind jederzeit möglich. Da es unzählig viele Anbieter gibt, die unzählig viele Tagesgeldkonten im Repertoire haben, sollte man einen Vergleich machen und den Zinsenrechner befragen. Warum aber nicht gleich zu dem Anbieter gehen, der die höchsten Zinsen verspricht? Nun, weil mit dem Konto auf Bedingungen verknüpft sind. So kommt es ganz entschieden darauf an, wann die Zinsen gezahlt werden. Wer monatlich zahlt, kann die Zinsen schon im Folgemonat mitverzinsen. Könnte unter Umständen mehr Zinsertrag bedeuten.

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Kfz-Versicherungsvergleich.de – zum Vorteil für Autofahrer

Erstellt von Schossig am 27. Oktober 2011

Die Motivationen, eine Seite, wie kfz-versicherungsvergleich.de zu besuchen, stellen sich so vielfältig dar, wie die Angebote, die dort miteinander verglichen werden. Eine Gegenüberstellung gängiger und ausgefallener Tarifoptionen – alles auf einer Seite – übersichtlich und für jeden sofort verständlich – das sind nur einige der vielen Vorteile von kfz-versicherungsvergleich.de.

 

Jeder, der ein Fahrzeug zulassen möchte, muss eine Kfz-Haftpflichtversicherung abschließen. Damit wird eine gesetzliche Vorgabe erfüllt, die im Zusammenhang mit der Rechtssicherheit im Straßenverkehr durchaus Sinn macht. Noch dazu ist eine gute Kfz-Versicherung auch im Interesse des Autofahrers, denn je besser er im Schadensfall abgesichert ist, desto weniger wird er finanziell belastet. Es ist also sehr empfehlenswert, sich unter all den interessanten Angeboten auf kfz-versicherungsvergleich.de das auszusuchen, welches am besten zum eigenen Geldbeutel, zum jeweiligen Fahrzeug und zum eigenen Sicherheitsbedürfnis passt.

Üblicherweise wird ein Kfz-Versicherungsvergleich beim Kauf eines neuen oder gebrauchten Autos durchgeführt. Ob es sich dabei um ein Erst- oder Zweitfahrzeug handelt, ist unerheblich. Diese Frage hat zwar einen Einfluss auf die entsprechenden Tarife, weil sie sich bei den meisten Unternehmen doch recht deutlich voneinander abheben – aber der Vorteil eines Versicherungsvergleichs wird dadurch nicht berührt. Es muss nämlich nicht immer die Versicherungsgesellschaft das günstigste Angebot für den Zweitwagen unterbreiten können, bei der bereits der Erstwagen günstig versichert ist.

 

Aber nicht nur im Falle einer neuen Zulassung macht es Sinn, einen Blick auf kfz-versicherungsvergleich.de zu werfen, denn unter Einhaltung bestimmter Voraussetzungen kann eine bestehende Haftpflichtversicherung auch gekündigt werden, solange bei einer anderen – in diesem Fall sicher bei einer günstigeren, Versicherung ein neuer Vertrag abgeschlossen wird. Vergleichen lohnt sich immer und am Ende freut sich der Autofahrer.

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Wenn ein schneller Ratenkredit gewünscht wird

Erstellt von Schossig am 27. Oktober 2011

Dass man ab und an Geld braucht und dieses nicht auf der hohen Kante hat, das kommt vor. Ist nicht schlimm, denn wer keinen negativen Schufaeintrag und ein regelmäßiges und ausreichendes Einkommen nachweisen kann, der erhält bei jeder Bank einen Ratenkredit. Die Höhe der Summe kann vom Kreditnehmer festgelegt werden, muss aber im Rahmen dessen liegen, den die Bank auch anbietet. Die Laufzeit errechnet sich aus der Höhe der zurückzuzahlenden Monatsraten, auf die natürlich die anfallenden Zinsen angerechnet werden. Hierbei kann der Antragsteller aber auch in einem gewissen Rahmen die Höhe der Rückzahlungen mitbestimmen. Der Ratenkredit ist also eine Prozedur, die keinem fremd ist und die viele schon gemacht haben. Allerdings die wenigsten wohl online. Denn auch das ist mittlerweile möglich. Nicht nur das Informieren online, sondern auch das Abschließen des Kredits.

 

Früher hätte man direkt bei der Bank vorstellig werden müssen, heute kann der Antrag online gestellt werden. Bei vielen Banken geht das sogar gar nicht anders, denn dabei handelt es sich um Direktbanken, also um Kreditinstitute, die gar keine eigenen Filialen betreiben. Diese haben den Vorteil, dass sie sich eine Menge Geld durch schlanke Hierarchien sparen können und dieses auf die Kunden umlegen. So hat auch der Kunde etwas davon und bekommt bei einem Ratenkredit vielleicht einen besseren Zinssatz geboten. Noch dazu kann heutzutage ein schneller Ratenkredit direkt über das Internet beantragt werden, die Zusage kommt sofort – Bonität vorausgesetzt. Einfacher hat es noch nie Kredite gegeben. So kann man sich Wünsche noch schneller erfüllen und hat auch nicht mehr das Gefühl, bei der Bank betteln gehen zu müssen, denn die persönliche Beantragung war vielen unangenehm.

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Teures Parken – Wenn der Abschleppwagen kommt

Erstellt von m.kuetzen am 26. Oktober 2011

In Warnemünde parken, das kann teuer werden. Diese leitvolle Erfahrung musste ich diesen Sommer machen. Abschleppfrust statt Strandlust.

Endlich war es so weit. Urlaubszeit mit der Familie. Aus Leipzig an die Küste – nur noch vier Stunden bis zum Sprung in die Ostsee. Das sind doch mal Aussichten für einen Tag, dachte ich so bei mir, als ich den Motor startete und samt Sohn und Frau die Heldenstadt in Sachsen verließ. Unser Ziel: Warnemünde mit seinen herrlichen Sandstränden.

Wir waren noch nicht einmal auf Höhe Berlins, da kam schon die Frage meines 7-jährigen Sohns, auf die jeder Vater beim Autofahren wartet: „Wann sind wir da?“. Mein Antwort: „Wenn wir angekommen sind.“ Danach war Ruhe im Auto – für fünf Minuten. Nun gut, wir hatten anschließend „Ich sehe was, was du nicht siehst“ gespielt. Und ja, ich habe gesagt: „Es ist weiß und traumhaft schön.“ Mein Sohn: „Mama.“ Gut, ich meinte zwar den Strand aber diese Antwort musste ich einfach gelten lassen.

Und so verging die Zeit bis nach Warnemünde wie im Fluge. Als wir dann das Ortseingangsschild des Fischerdörfchens vor den Toren Rostocks erreichten, ließ ich das Fenster herunter. Und da war sie, die Meerluft. Herrlich.

Ich schlug der Familie vor, schnell die Sachen im Hotel auszuladen und dann gleich zum Strand zu gehen. Ein guter Vorschlag, dachte ich, doch der Familienrat sah das anders: erst Strand, dann Hotel – so die klare Ansage meiner beiden Beifahrer. Und da in unserer Familie Demokratie herrscht, beugte ich mich gern der Mehrheit.

Doch da begannen erst meine Probleme. Ich wollte direkt am Strand parken. Dieses Vorhaben verfolgten neben mir jedoch noch tausende andere Autofahrer. Wo kann ich nur parken, dachte dich immer wieder bei mir. Weit und breit gab es eine Möglichkeit, das Auto zu parken.

Auf den hinteren Reihen unseres Autos machte sich Unruhe breit. Klar, der Kleine wollte nun an die See. Und das verstand ich, denn nach fünf Stunden Autofahrt war die Tobelust am Strand einfach riesengroß.

Und so ließ ich mich dazu hinreißen, unser Auto in einer kleinen Nebenstraße zu parken. Es war zwar ein Halteverbotsschild zu sehen, doch ich dachte mir, jetzt wird schon keiner kommen. Besonders gut war es hier zu parken, da der Strandaufgang nur 50 Meter entfernt war.

Also, Motor aus, Badehose an und mit Frau und Kind in die Fluten stürzen. Ja, ich war endlich im Urlaub angekommen – und meine Familie auch. Drei Stunden blieben wir am Strand, bis uns der Hunger wieder zum Auto führen sollte. Wir freuten uns auf das tolle Abendessen im Hotel.

Doch da, wo ich unser Auto geparkt hatte, da stand es nicht mehr. Weg, verschwunden – nicht zu sehen. Mein Sohn fragte, ob wir noch einmal „Ich sehe was, was du nicht siehst“ spielen wollten. Ich schaute ihn an. „Siehst du unser Auto?“, fragte ich. „Nö“, meinte der Kleine. Und er hatte Recht.

Ein älterer Mann aus dem Garten sprach mich an: „Ihr Auto wurde abgeschleppt. Hier können Sie leider nicht parken, da sind die Ordnungshüter ganz streng.“ Ich entgegnete freundlich: „Und nun?“

Mit mecklenburgischer Gelassenheit kam der alte Mann auf mich zu bat mir an, mich zur Abschleppstelle zu fahren. Wirklich freundlich. Meine Frau und mein Sohn könnten so lange bei ihm im Garten bleiben – da sage noch einer, die Mecklenburger seien alles arrogante Fischköppe.

Nun gut, zahlen musste ich dennoch, um mein Auto wieder zu erlangen. Doch die Freundlichkeit des alten Mannes tröstete mich ein wenig über meinen Frust. Denn: Als wir wieder bei ihm waren, lud er uns zusammen mit seiner Frau sogar noch zum Abendessen ein – frische Scholle und als Nachtisch einen echten Doppelkümmel.

PS: Geparkt haben wir in den kommenden Tagen nur noch am Hotel und sind zu Fuß an den Strand gewandert. War einfach billiger und erholsamer. Und natürlich haben wir auch den alten Mann und seine Frau noch einmal besucht – mit gutem sächsischen Bier als Gastgeschenk. Und: Er hat es sehr genossen. Prost auf Urlaubslust statt Abschleppfrust.

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Attraktive Kurzgeldanlagen mittels Tagesgeld

Erstellt von Schossig am 23. Oktober 2011

Wer hohe Erträge bei Geldanlagen möchte, der wird sein Geld auf längere Zeit anlegen müssen, wenn er auf Nummer sicher gehen will, oder ein erhöhtes Risiko eingehen. Alternativ steht ihm das Tagesgeldkonto zur Verfügung, mit dem er zwar keine allzu großen Sprünge erwarten darf, doch dafür kann er täglich über sein Geld verfügen und es ist durch den Einlagensicherungsfond, dem viele Banken angeschlossen sind, sehr sicher. Um das beste Tagesgeld zu finden ist es anzuraten, nicht gleich zur erstbesten Bank zu gehen oder zu einer Bank, die man kennt, sondern erst einmal einen Tagesgeld Zinsvergleich durchzuführen. Das kann man schnell und einfach online tun. Und es ist sicherlich nie verkehrt, sich auch Banken zuzuwenden, die als Direktbank auftreten. Der Grund: Diese Banken haben keine Filialen, sodass sie Kosten einsparen und dadurch den Kunden bessere Konditionen geben können.

 

Ein Tagesgeld Zinsvergleich zeigt einem, welche Bank die höchsten Zinssätze vergibt. Das alleine sollte aber nicht der einzige Grund dafür sein, das Tagesgeldkonto bei einer bestimmten Bank zu eröffnen. Wichtig ist nämlich auch der Zeitpunkt der Zinszahlung. Der Zinseszins ist hierbei der Grund dafür. Logisch: Wenn man Zinsen monatlich ausgezahlt bekommt, wird das Guthaben mehr und die Zinsen verzinsen sich im nächsten Monat wieder. Und so geht das weiter und das Guthaben wächst schneller, als dies bei einem jährlichen Zinszahlung der Fall ist. So kann es sogar sein, dass man mit einem niedrigeren Zinssatz besser fährt, als mit einem höheren. Ein Tagesgeldkonto kann man übrigens auch online abschließen, was sinnvoll ist, denn es lässt sich auch nur online führen. Mit Hilfe eines Referenzkontos kann es von jedem geführt werden.

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Wie viel Eigenkapital wird benötigt?

Erstellt von Sharif am 18. Oktober 2011

In geschlossene Fonds kann im Gegensatz zu offenen Fonds nicht unbegrenzt investiert werden. Der Initiator legt fest wie viel Eigenkapital der Fonds benötigt, um ein Objekt zu bauen oder zu kaufen. Investieren können die Anleger nur während dem festgelegten Platzierungszeitraum. Sobald die geplante Investitionshöhe erreicht wird, werden keine Gelder mehr eingeworben und der Fonds geschlossen. Weiterlesen »

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Eine etwas andere Geschenkidee

Erstellt von gutglaube am 17. Oktober 2011

Wirklich einfallsreich verhält man sich selten, bei der Auswahl von Geschenken. Bedauerlich ist auch, dass man viel zu oft unpersönliche Dinge schenkt. Der eigentliche Sinn der Geschenkgabe, nämlich das Signalisieren und Symbolisieren individueller Wertschätzung des Beschenkten kommt dabei zu kurz.

Es macht also Sinn sich mit der Persönlichkeit und Biografie der oder des Beschenkten vorab auseinanderzusetzen. Wenn man nach biografischen Geschichtspunkten geht gibt mitunter ein historischer Gegenstand ein gutes Geschenk ab. Worauf man dabei vielleicht nicht sofort käme, ist eine historische Zeitung. Die Geburtagszeitung eines Menschen. Also die Ausgabe einer Zeitung vom Tag der Geburt der beschenkten Person. Damit stellt man einen engen Zusammenhang her zwischen dem, was die Welt damals bewegte und der Geburt eines Menschen. Diese historischen Ausgaben sind natürlich auch dazu geeignet an andere Jubiläen zu erinnern. Der Hochzeitstag etwa oder der Eintritt in einen Verein oder eine Firma.

Egal zu welchem Anlass. Die Wahl einer historischen Zeitung vom Tag eines biographisch bedeutsamen Moments zeigt, dass man sich mit den Lebensdaten eines Menschen auseinandersetzt. Sie stellt eine Form der Wertschätzung des Werdeganges einer Person dar. Natürlich sind auch andere historisch datierte Gegenstände entsprechend dazu angetan die Feier und Würdigung eines Geburtsdatums auszudrücken. Denn darum geht es bei der Wahl solcher Datumsgeschenke.

Wenn man also das nächste Mal bei der Geschenksuche vor dem Wühltisch oder dem Regal mit Namenssocken steht sollte man kurz innehalten. Denn mit ein bisschen Interesse an der Biographie eines Menschen lässt sich auch ein deutlich persönlicheres Geschenk finden. Und so drückt man seine Wertschätzung in jedem Fall auch besser aus.

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Eichmüller Uhren für besondere Ansprüche

Erstellt von Tanja Ranzinger am 12. Oktober 2011

Bereits seit 1950 gibt es Eichmüller Uhren im Handel zu kaufen. Während das zu dieser Zeit mehr den Uhrenfachmann um die Ecke betraf, ist das Traditionsunternehmen natürlich längst auf die breiten Verkaufsflächen des Internets umgestiegen und vertreibt ihre Markenuhren auch hier sehr erfolgreich. Einer der Zwischenhändler des Vertrauens ist der Uhren-Shop Markenuhren-billiger.de.

Der Händler bietet alle Modelle der überaus edel gefertigten Eichmüller Uhren exklusiv für interessierte Kunden an. Die Verkaufsfläche ist gut sortiert und beinhaltet online nicht nur schicke Fotos, die das direkte Festhalten ersetzen müssen, sondern auch eine kompetente Beratung und übersichtliche Erklärungen zur jeweiligen Uhr. So können Kunden sich in aller Ruhe informieren, den Kauf noch einmal überdenken und mit Freunden und der Familie absprechen und dann zu jeder Tages- und Nachtzeit sofort bestellen.

 

Große Auswahl an Eichmüller Uhren

 

Es gibt einfach kaum eine Uhr, die nicht im Shop vertreten wäre, damit ist das Angebot nahezu identisch wie das direkt beim Hersteller. So eine große Auswahl bietet der Händler um die nächste Ecke sicherlich nicht an, schon allein deshalb nicht, weil ihm dafür im Verkaufsraum die nötige Lagerfläche fehlt. Hinzu kommt der Mangel an exklusiven Uhren bestimmter Firmen. Nicht jeder Händler führt alle Designer. Dabei sind Eichmüller Uhren wirklich mit Preisen ab 80 Euro sehr erschwinglich für das schicke Design und die hochwertige Qualität. Zu bekommen sind Uhren für Männer und Frauen, Taschenuhren und auch Army Watches für Outdoor-Aktivitäten. Alle Modelle können mit nur einem Klick ausgewählt werden und machen sich dann via Lieferdienst auf den Weg ins eigene Haus. Dafür fallen in der Regel keine Lieferkosten an.

 

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Spielzelt kaufen leicht gemacht

Erstellt von Tanja Ranzinger am 10. Oktober 2011

Ein Kinderzimmer einzurichten ist schon etwas Schönes. Immerhin gibt es so viele Möglichkeiten, was die Gestaltung betrifft. Bunte Wände, Regale und tolle Betten gibt es zu genüge im Handel. Jede Preisklasse ist da vertreten. Wird das Babyzimmer eingerichtet, freuen sich die werdenden Eltern schon, wenn die Wände bunt gestrichen oder tapeziert werden. Lustige Tierfiguren oder kleine Prinzesschen an den Wänden sorgen schnell für Behaglichkeit. Regale als praktischer Aufbewahrungsort für die ersten Spielsachen gehören in jedes Kinderzimmer. Aber auch ein besonderes Spielzeug, wie etwas ein Spielzelt. Logisch braucht das nicht gleich ein Baby, aber die Kleinen wachsen so schnell heran, dass man den Platz dafür schon von Anfang an mit einplanen kann. Das Spielzelt kaufen Sie natürlich erst dann, wenn das Kind alt genug dafür ist.

Spielzelt kaufen und Abenteuer erleben

Bei Rollenspielen tauchen Kinder regelrecht in Ihre eigenen Welt ab. In der Sind sie dann ein tapferer Ritter oder ein liebenswürdiges Königstöchterchen, dass auf Ihren Prinzen wartet. Mit einem Spielzelt haben Kinder dann in Ihrem Zimmer ein eigenes Reich in dem sie sich geborgen fühlen. Darin kann aber auch mit Mama oder Papa gekuschelt werden, wenn spannende Abenteuer vorgelesen werden. Ausgestattet mit großen kuscheligen Kissen lässt es sich gemütlich liegen und lauschen. Körperkontakt ist für Kinder wichtig, und in so einer Kuschelhütte ist es gleich nochmal so schön. Wenn Sie ein Spielzelt kaufen, achten Sie darauf, dass einen größeren Eingang hat, so können auch Sie als Mama oder Papa am Spiel im Zelt teilhaben. Wichtig ist auch, dass es leicht und schnell auf und abgebaut werden kann, denn Kinder lieben Abwechslung. Im Sommer kann das Spielzelt auch gut im Garten aufgestellt werden. So hat Ihr Kind Schatten beim Spielen und kann dort noch mehr Abenteuer erleben.

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Kunst und Gastronomie im Einklang

Erstellt von gutglaube am 8. Oktober 2011

Auf eine Kunstausstellung geht man nicht vorrangig wegen des Essens welches dort angeboten wird. Natürlich freut man sich wenn zwischendurch etwas zur Stärkung gereicht wird, aber in erster Linie will man doch die Ausstellungsgegenstände sehen und sich unter Kunstkennern unterhalten.

Ein interessanter Ansatzpunkt ist dies aber in jedem Falle. Wie nämlich sähe es aus und würde es sich anfühlen, wenn man in einem Restaurant sein Essen im Ambiente einer Kunstgalerie zu sich nähme. Die Antwort auf diese Frage kann man im Spindler und Klatt in Berlin bekommen. Dort nehmen kulturelles und kulinarisches Erlebnis nämlich den selben Rang ein. Die Architektur und Innenausstattung entsprechen nicht der eines Restaurants im herkömmlichen Sinn. Dem Gast ist nämlich die freie Auswahl überlassen ob er sein Essen im Sitzen oder doch lieber auf bequemen Loungebetten liegend einnehmen will. Der ganze Raum ist zudem wie ein zum Schlafsaal umgewandeltes Atelier aufgebaut.

Die Kombination dieser beiden Welten ist in jedem Falle interessant und passt eigentlich auch ganz gut. Schließlich ist Kunst immer auch geistige Nahrung und bei der Zubereitung von Essen spricht man von Kochkunst. In Raum in dem sich der Koch als Künstler betrachten kann ist daher nichts ungewöhnliches. Gleichzeitig ergibt es auch Sinn, dass man als Gast während des Essens auch erweiterte sinnliche Einflüsse erlebt. Ansonsten könnte man sich den Restaurantbesuch ja auch sparen und einfach in gemütlicher Freundesrunde zuhause kochen und speisen. Dass man in einer Gaststätte zum Beispiel Musik hört gilt ja auch nicht als ungewöhnlich, wieso dann nicht auch Design erleben?

Wenn die Nahrungsaufnahme abgeschlossen ist geht es im Spindler und Klatt übrigens kulturell weiter. Denn dann wird das Restaurant zu einem Club umfunktioniert im dem angesagte DJs aus der Berliner Szene auflegen. Essen, Design und Tanz. Drei Dinge in einem, nach diesem Konzept könnten sich in Zukunft mehrere Restaurants ausrichten. Dann wäre es vielleicht bald schon nicht mehr ungewöhnlich zum Essen zur Vernissage zu gehen.

 

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