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Archiv für Februar, 2010

Durch die Hochzeit bei den Versicherungen aber nicht am Versicherungsschutz sparen

Erstellt von Sonja am 26. Februar 2010

Es ist der schönste Tag im Leben, die Hochzeit. Eine Eheschließung bringt nicht nur steuerliche Vorteile, auch in Sachen Versicherung gibt es einen positiven Effekt, denn es sind einige Einsparungen möglich.

Versicherungen braucht man, egal in welcher Lebenssituation man sich befindet, doch wenn man geheiratet hat, kann man einige Versicherungen kündigen bzw. umstellen und so eine Menge Geld sparen. Natürlich sollten sich die Kündigungen nicht negativ auf den Versicherungsschutz auswirken.

Haben beide Partner eine private Haftpflichtversicherung, sollte man auf diesen Versicherungsschutz natürlich nicht verzichten. Es ist jedoch ratsam die jüngere von beiden Versicherungen zu kündigen, denn als Ehepaar (oder auch als Lebensgemeinschaft) ist nur eine private Haftpflicht notwendig. Die später abgeschlossene Police kann aufgrund von Eheschließung sofort gekündigt werden. Vergessen sollte man jedoch nicht, den Ehepartner in den weiterhin bestehenden Versicherungsschutz zu integrieren, daher wird eine Umstellung der Versicherung nötig. Wer einen Single-Tarif gewählt hat, muss diesen auf eine Familienversicherung umstellen, so ist auch der zukünftige Nachwuchs versichert.

Bei einem Zusammenzug ist natürlich auch nur eine von zwei Hausrat Versicherungen nötig. Leider ist die Kündigung hier nicht so einfach, denn ein außerordentliches Kündigungsrecht aufgrund einer Hochzeit oder Umzugs ist nicht möglich. Der Vertrag kann drei Monate vor Vertragsende gekündigt werden, so lange bleibt der Versicherungsschutz erhalten und beide Verträge müssen parallel zueinander laufen. Es besteht jedoch oft die Möglichkeit die Versicherungssumme zu senken, somit verringern sich auch die zu zahlenden Versicherungsbeiträge. Fortgeführt werden sollte immer die Versicherung, die die besseren Konditionen hat.

Hat jeder Partner vor der Heirat eine eigene Rechtsschutzversicherung gehabt, ist auch hier die Kündigung einer der beiden Versicherungen möglich, denn wie auch schon bei der Haftpflicht, gilt bei einem Familientarif der Versicherungsschutz auch für Ehepartner und Kinder. Bei der Rechtsschutzversicherung besteht ebenfalls ein außerordentliches Kündigungsrecht nach einer Eheschließung, die Versicherung mit dem geringeren Leistungsumfang kann demnach sofort gekündigt werden.

Auch ein Blick auf die Kfz- Versicherungen ist nötig und kann sich positiv auswirken. Eventuell ist eine Zweitwagen Versicherung vorteilhafter, zudem sollte man seinen Partner vorsichtshalber als Fahrer in der Police eintragen, damit es im Schadensfall zu keinen Problemen mit der Versicherung kommt, denn in einigen Verträgen besteht nur für die eingetragenen Fahrer Versicherungsschutz, nicht für jeden Führer des Fahrzeugs.

Unbedingt beachten sollte man auch Namensänderungen. Hat man nach der Hochzeit den Namen des Partners angenommen oder trägt nun einen Doppelnamen, muss das der Versicherung mitgeteilt und in der Police korrigiert werden.

Wichtige Änderungen ergeben sich auch bei den Kranken- Versicherungen, denn bei einem gesetzlichen Versicherungsschutz kann der Wechsel in eine Familienversicherung möglich sein, jedoch nur dann, wenn ein Partner vollversichert ist und der andere nicht mehr als 400 Euro monatlich verdient. Ist einer der Ehepartner privat versichert, hat nun auch der andere Partner Anspruch auf eine private Versicherung, ohne dass er/sie Beamter, Freiberufler, selbstständig etc. sein oder sein Bruttogehalt über der Jahresgrenze liegen muss.

Ein Blick in die Unterlagen der Versicherungen lohnt sich daher für alle frisch Vermählten, denn den ein oder anderen Euro kann man durchaus sparen.

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Versicherung oder Fonds? Welche Absicherung ist besser für die Altersvorsorge geeignet?

Erstellt von Verena am 24. Februar 2010

In Zeiten, in denen man weiß, dass die gesetzliche Rentenversicherung bei Weitem nicht mehr für den Lebensunterhalt in der Zeit nach der Erwerbstätigkeit ausreicht, stellen sich viele Verbraucher die Frage, mithilfe welcher Versicherung man den Lebensabend finanzieren soll. Es gibt unterschiedliche Möglichkeiten, die private Altersvorsorge zu gestalten. Auf der einen Seite gibt es das oft von Banken angebotene Fonds-Sparen. Bei dieser Art der Versicherung legt der Sparer sein Geld in meist monatlichen Raten in einen gewählten Fonds an. Möglich ist diese Form der Geldanlage aber auch in einer Einmalzahlung. Was am Ende der Laufzeit dann an Kapital zusammen kommt und welcher durchschnittliche Zins dabei wirklich erreicht wird, kann niemand im Voraus sagen. Es kommt vor, dass Fonds überdurchschnittliche Erträge erreichen, doch ob dies auch wirklich bei dem vom Anleger bestimmten Fonds zutrifft, ist ungewiss. Bei der Vielzahl der Anbieter von Fonds und deren Verwaltern ist es schwierig, den Überblick zu behalten. Denn selbst Fondsmanager, die in den letzten Jahren eine hohe Rendite erreicht haben, können in Zukunft nicht dafür garantieren, diese wieder zu erlangen. Besonders wenn der Fonds in Anleihen investiert hat, ist dies fraglich. Es ist nicht einmal gesagt, ob der Sparer sein bereits eingezahltes Kapital komplett zurück erhält. Das heißt, er weiß auch nicht, wie lange sein Kapital für Rentenzahlungen reicht.

Eine lebenslange Rente ist also nicht von vorneherein zu zusagen. Der Markt ändert sich ständig, deshalb sollte auch der Anleger selbst immer informiert sein, um zu überprüfen, ob der ausgesuchte Fonds seinen Erwartungen entspricht und wie sich dieser entwickelt. Dies ist oft aufwendig und unsicher. Wem das zuviel ist, der ist mit einer privaten Versicherung einer Versicherungsgesellschaft besser beraten. Denn dort erhält der Anleger einen gesetzlich verankerten Mindestzins in Höhe von zurzeit 2,25%. Dadurch kann man von vorneherein sagen, wie hoch die Rentenleistung durch die Privatversicherung sein wird. Zusätzlich ist die Rentenzahlung lebenslang garantiert. Diese Art der Versicherung ist also wesentlich sicherer und kalkulierbar. Die private Rentenversicherung ist ein wichtiger Teil der Absicherung im Alter und die Entscheidung, welches Produkt man wählt, sollte gut durchdacht sein.

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Die schnellsten Männer der Welt in der Formel 1

Erstellt von casapra am 23. Februar 2010

Quietschende Reifen, der Geruch von verbranntem Gummi auf dem glühend heißen Teer und das satte Aufheulen der Motoren – wenn die Rennen der Formel 1 im Fernsehen übertragen werden, kleben Millionen von Männern auf der ganzen Welt an den Bildschirmen. Denn die Faszination, die von den höchstmotorisierten Geschossen ausgeht, scheint gewaltig und ihre Fahrer, die furchtlosen Formel-1-Piloten gelten längst als Gladiatoren der Neuzeit. Doch welche Charaktere stecken tatsächlich hinter der nervenstarken Fassade? Hier zwei der beliebtesten Fahrer der Formel 1.

Michael Schuhmacher, der jahrelange unbesiegte König der Formel 1, begann nach ersten Erfolgen im Sauber-Mercedes-Juniorteam 1991 in Spa-Francorchamps. Nachdem Jordan-Pilot Bertrand Gachot wegen einer Attacke auf einen Taxifahrer inhaftiert worden war, durfte Schuhmacher, dank finanzieller Unterstützung von Mercedes, für ihn einspringen. Der Youngster schaffte im Qualifying den sensationellen siebten Platz und wurde kurz darauf von Benetton-Teamchef Flavio Briatore unter Vertrag genommen. Der Grundstein Schuhmachers sagenhafter Karriere war damit gelegt. Nach einer Ära des Erfolgs zog sich der Rekordweltmeisters 2006 aus der Formel 1 zurück und versuchte 2009 zum ersten Mal sein Comeback zu starten. Nachdem dies an den Folgen eines Motorradunfalls gescheitert war, setzte sich der ehemalige Ferrari-Pilot mit seinem alten Freund Ross Brawn in Verbindung, der sein Team gerade an Mercedes verkauft hatte. Der aktuelle Formel-1-Vertrag des 41-jährigen läuft nun bis Ende 2012.

Einer der Medienlieblinge der Formel 1 ist zweifellos der junge Lewis Hamilton. Mit seinen 25 Jahren blickt der ehrgeizige Brite, der bereits als Zehnjähriger zu McLaren-Teamchef Ron Dennis sagte, er wolle einmal für sein Teamfahren und Formel1-Weltmeister werde, auf eine beachtliche Erfolsserie zurück. 2007 feierte er vier Grand-Prix-Siege, führte die Weltmeisterschaft bis zum letzten Grand Prix in Brasilien an und verlor die Krone dort um nur einen Punkt an Kimi Räikkönen. Doch schon im Folgejahr konnte Hamilton den WM-Titel in einem dramatischen Finale in Brasilien für sich entscheiden. Bis zur letzten Kurve hatte ihm ein Punkt gefehlt, bis er auf den letzten Metern doch noch an Timo Glock vorbeizog. Im letzten Jahr konnte er zwar leider nicht an die Erfolge von 2008 anknüpfen, doch für die Saison 2010 drücken dem ersten schwarzen Formel 1-Piloten der Geschichte sicher nicht nur die Briten die Daumen.

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