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Archiv für Oktober, 2009

Das Glaswaschbecken zaubert ein individuelles Bad

Erstellt von MaxTrix-js am 30. Oktober 2009

Wer ein Null acht fünfzehn Badezimmer satt hat, sollte sich bei der Neugestaltung ein paar Gedanken machen. Das kann schon mit der Farbe der Fliesen beginnen und endet mit der Auswahl Objekte. Wem eine herkömmliche Toilette zu langweilig ist, kann sich für ein Urinal entscheiden. Wer die Originalität noch mehr heraus fordern möchte, wählt ein wasserloses Urinal. Dieses Modell erfordert lediglich eine pflanzliche Sperrflüssigkeit und Wasser ist vollkommen fehl am Platz. Nach ca. 7000 Spülung wird die Flüssigkeit durch eine neue auswechselt und man kann das Urinal weiter benutzten. Ein wasserloses Urinal ist des Weiteren sehr pflegeleicht und der Reinigungsbedarf wird minimiert. Wird die herkömmliche Toilette zum Urinieren im Stehen verwendet, kann man dies durchaus der Umgebung ansehen. Somit wäre das Urinal der erste Schritt in die Richtung „individuelles Badezimmer.“ Wer keinesfalls ein Keramik- Waschbecken möchte, sollte seine Entscheidung auf ein Glaswaschbecken fallen. Im Sanitärfachgeschäft oder über das Internet kann man sich die gewünschten Inspirationen holen. Es gibt ein Glaswaschbecken, dass mit einer Säule kombiniert ist oder für die bekannte Montage an der Wand gedacht ist. Ob es jedoch ein Aufsatzwaschbecken, Einsatzwaschbecken oder doch eher eine Waschtischplatte mit einem Glaswaschbecken wird, hängt damit zusammen, welche Variante den meisten Zuspruch erhält. Nicht nur beim Urinal oder dem Waschbecken kann man die Fantasie kreisen lassen, sondern auch bei der Dusche oder Badewanne. Es muss nicht immer eine Standardausführung sein, da es durchaus mehrere Varianten gibt. Wie wäre es zum Beispiel mit einer Eckbadewanne und einem integrierten Whirlpool, oder eine Dusche, die eine eigene Fußmassage hat. Sammelt man Informationen, wird man feststellen, dass es viele individuelle Objekte gibt und somit das Badezimmer zum wahren Lieblingszimmer werden kann.

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Neurofeedback – was bitte ist Neurofeedback?

Erstellt von contendia am 26. Oktober 2009

Jedem körperlichen Zustand und menschlichen Verhalten lassen sich eindeutige Hirnwellenmuster zuordnen. Auf dieser Erkenntnis basieren Neurofeedback und Neurofeedback Therapie als moderne auf der Verhaltenstherapie basierende Therapie-Varianten.

Wie funktioniert’s?
Beim Neurofeedback werden Hirnwellen gemessen und als Hirnwellenmuster auf dem Computerbildschirm abgebildet. Der jeweilige Patient sieht beim Neurofeedback also quasi am Computerbildschirm die Aktivität seines Hirns. Das gibt ihm auch die Möglichkeit, dessen Tätigkeit selbst zu beeinflussen. Genau diese Möglichkeit nutzt die Neurofeedback Therapie zum Wohl der Patienten. Eine Neurofeedback Therapie arbeitet mit positiver Verstärkung und kann beispielsweise als Therapie gegen AD(H)S, Epilepsie oder Migräne eingesetzt werden. Nehmen wir einmal als Beispiel eine Neurofeedback Therapie gegen Migräne und die Unterscheidung zwischen dem schmerzbehafteten und dem schmerzfreien Zustand. Beiden Zuständen lassen sich Hirnwellenmuster zuordnen. Dem Patienten wird nun bei der Neurofeedback Therapie immer dann beispielsweise ein Film gezeigt, wenn der Computer Hirnwellenmuster registriert, die für einen schmerzfreien Zustand stehen. Signalisiert das Hirnwellenmuster dagegen Schmerz, so wird der Film gestoppt. Der jeweilige Patient kann auf diese Weise durch Neurofeedback lernen, den schmerzfreien Zustand immer häufiger und länger zu erreichen.

Nachhaltige Wirkung
Was wir hier für Migräne und Neurofeedback Therapie exemplarisch erklärt haben, gilt im Prinzip auch für die Neurofeedback Therapie als Therapie gegen andere gesundheitliche Probleme oder Verhaltensstörungen. Der Computer erkennt anhand der gemessenen Hirnwellen erwünschte Zustände, gibt dem Patienten ein Feedback und somit die Möglichkeit, diese Zustände bewusst herbeizurufen. Patienten werden so teils in die Lage versetzt, Medikamente, die zuvor aufgrund von gesundheitlichen Problemen notwendig waren, komplett abzusetzen. Neurofeedback kann bestenfalls nachhaltige Verbesserungen bringen und das als eine für den Körper ausgesprochen sanfte Methode.

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Kostenlos SMS verschicken

Erstellt von contendia am 26. Oktober 2009

In der heutigen Gesellschaft ist die Kommunikation mit anderen Menschen so einfach wie niemals zuvor. Noch vor zweihundert Jahren waren Briefe die einzige Möglichkeit, weit entfernten Personen Nachrichten zukommen zu lassen. Was damals mehrere Wochen dauern konnte, ist heute eine Sekunden-Aktion – inklusive Schreiben. Denn in einem Zeitalter, in der bereits geschäftlich eine 24-Stunden-Erreichbarkeit nötig ist, sind Handys allgegenwärtig. Dabei ist vor allem in der jungen Generation auffällig, dass das Mobiltelefon weniger für das Telefonieren, sondern vielmehr für das SMS senden verwendet wird. Eine Funktion, die dennoch einige Kosten mit sich bringt.

Ganz kostenlos SMS senden ist nun allerdings im World Wide Web möglich. Durch sogenannte free SMS kann jeder gratis SMS im Internet versenden. Durch die Eingabe des 160 Zeichen langen Textes und einer beliebigen Mobiltelefonnummer lassen sich ganz bequem vom Computer aus SMS schreiben und verschicken. Die jeweiligen Anbieter dieses kostenfreien Service finanzieren sich meist durch die Werbung auf der Internetseite und haben wegen der hohen Beliebtheit der SMS eine dementsprechende Nachfrage. Die gratis SMS im Internet muss jedoch nicht unbedingt gratis sein. Mittlerweile nicht selten verbergen sich hinter dem attraktiven Angebot einer free SMS richtige Fallen, die den Kunden an ein Abonnement binden, das gewaltige Kosten mit sich bringt. Wegen dieser Gefahr raten Experten zu Angeboten, die eine free SMS ohne Anmeldung ermöglichen. Zwar ist die Anzahl der Kurzmitteilungen dieser Anbieter pro Tag auf ein bis fünf Stück begrenzt, der Kunde läuft jedoch nicht Gefahr, sich an Verträge zu binden oder anderen Risiken zum Opfer zu fallen. Und immerhin sind die free SMS ohne Anmeldung noch bei genügend Anbietern vertreten.

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Die Vorteile Kreditkarten

Erstellt von MaxTrix-js am 23. Oktober 2009

Die Vorteile Kreditkarten sind sehr vielseitig, denn sie sind zum einen ein sehr modernes Zahlungsmittel und zum anderen bei Nutzern und Akzeptanzstellen sehr beliebt. Einer der größten Vorteile ist dabei, dass man fast auf der ganzen Welt bargeldlos mit einer Kreditkarte bezahlen kann. Zudem kann man auch im Ausland mit ihr Geld vom Konto abheben, was sich sonst etwas schwieriger gestaltet. Es gibt viele Kreditkartenangebote, die von Kreditkarten gratis bis hin zu Sachprämien reichen, wenn man einen Kreditkartenvertrag abschließt. Neben diesen Vorteilen sollte man bei der Auswahl der richtigen Kreditkartengesellschaft unbedingt auf die Zahlungsmodalitäten achten und natürlich auch auf die Zinsen, die auf die in Anspruch genommenen Beträge zu entrichten sind. Nicht immer ist das erstbeste Angebot auch ein wirkliches Schnäppchen. Wer eine negativen Schufaeintrag hat, für den ist es unter Umständen sehr schwer, eine Kreditkarte zu bekommen. Als Alternative bieten sich hier die schufafreien Kreditkarten an, die in Form einer Prepaid-Karte herausgegeben werden. So muss hier zunächst ein Guthaben eingezahlt werden, welches dann über die Kreditkarte abgerechnet wird. Ist das Guthaben aufgebraucht, kann auch nicht mehr die Kreditkarte belastet werden. Die Kreditkarten schufafrei werden allerdings nicht von allen Banken ausgegeben. Nähere Informationen hierzu kann man auch im Internet finden.

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