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Archiv für August, 2009

Wie wird Ökostrom gewonnen?

Erstellt von contendia am 24. August 2009

Elektrische Energie, die aus erneuerbaren Energiequellen hergestellt wird, bezeichnet man als Ökostrom. Ebenfalls als Ökostrom werden die Stromtarife bezeichnet, bei denen ein Stromanbieter seine Kunden aus Energiequellen versorgt, die umweltschonend sind. Ökostrom wird hauptsächlich mit Kleinwasserkraftwerken oder durch die Windenergie gewonnen. Es gibt noch einige weitere Energiequellen, die ebenfalls als ökologisch bewertet werden, jedoch werden diese aus bestimmten Gründen nur wenig genutzt. Dazu zählen beispielsweise das Biogas wie auch die Biomasse oder auch Solarstrom. Anbieter von Ökostromtarifen legen teilweise den Begriff “Ökostrom” noch weiter aus und beziehen hierbei auch Kraftwerksarten mit ein, die im Grunde genommen keinen Ökostrom erzeugen. Die Stromanbieter begründen dies damit, dass es sich bei diesen Kraftwerksarten um eine Übergangslösung handelt, um den Ausstieg aus der Atomenergie oder Ähnlichem zu beschleunigen. Zu diesen Kraftwerksarten, die von manchen Stromanbietern ebenfalls zum Ökostrom gezählt werden, gehören beispielsweise große Wasserkraftwerke, mit Gas betriebene Blockheizkraftwerke wie auch Kraft-Wärme-gekoppelte Dampf- und Gasturbinen-Kraftwerke.

Die Begründung der Stromanbieter ist zugleich auch das, wozu die Kunden beitragen können. Indem sich ein Kunde für einen Ökostromtarif entscheidet, trägt er mit dazu bei, dass der Atomstromanteil an der Energieversorgung weiter abnimmt. Dadurch wird auch der Treibhauseffekt reduziert. Von Vorteil für die Kunden ist hierbei darüber hinaus, dass meistens solche Ökostromtarife günstiger sind, als die Standardtarife der lokalen Versorger. Somit spart man auch noch Geld, wenn man der Umwelt hilft. Es muss jedoch klargestellt werden, dass man, wenn man sich für einen Ökostromtarif entscheidet, nicht direkt mit Strom aus den entsprechenden Energiequellen beliefert wird, sondern dass der Anbieter des Ökostromtarifes etwas mehr in regenerative Anlagen investiert – unterstützt durch den Kunden. Zu einem neuen Stromtarif wechseln kann man im Internet sehr leicht. Dort gibt es viele Preisvergleiche der Stromanbieter, auch für Ökostromanbieter, und auf diesem Wege wird man schnell einen Ökostromanbieter finden, der seine Stromtarife im entsprechenden Gebiet anbietet.

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Das iPhone und seine Varianten

Erstellt von contendia am 24. August 2009

Die Begeisterung für das Apple iPhone ist riesig und jeder, der den Vorzug einmal genutzt hat, wird nie wieder etwas anderes wollen. Viele jedoch schrecken bei dem Gedanken zurück, einen Vertrag abzuschließen zu müssen. Allerdings besteht zwischenzeitlich die Möglichkeit, iPhone ohne Vertrag zu erwerben. Seit Anfang Oktober letzten Jahres besteht nun wie gesagt die Möglichkeit, über T-Mobile iPhone ohne Vertrag bei den verschiedenen Händlern ohne SIM- oder Net-Lock zu kaufen. Jedoch sind diese nicht wirklich preiswert – unter ca. 700 Euro sind derzeit noch keine zu finden. Das Problematische ist unter anderem auch, dass das iPhone 3G zur Zeit eigentlich nur bei T-Mobile in Deutschland und dann nur mit Vertrag und anbieterabhängiger SIM-Lock zu erwerben ist.

Schaut man jedoch in diverse Preisvergleichs-Seiten im Internet, wird man trotz allem fündig. Hier werden iPhone ohne Vertrag und mit Garantie, zu unterschiedlichen Preisen angeboten. Ausschlaggebend für den Preis ist die Anzahl der GB, welche das iPhone besitzen soll – man unterscheidet dabei in 3, 8 und 18 GB – ein 8 GB-iPhone kann bereits zu einem Preis ab 550,00 Euro erworben werden. Das momentan begehrteste Modell ist die 16 GB-Variante und besticht durch seinen weißen Rücken. Dieses Modell wird wie jedes andere ab Werk geliefert, kostet ca. 100,00 Euro mehr und kann auch ohne Probleme per iTunes auf den neuesten Versionenstand gebracht werden.

Wirkliche Schnäppchen macht man allerdings, wenn man seinen Blickwinkel auf andere EU-Nachbarländer zieht. Hier werden die gleichen Geräte – ebenfalls ohne Vertrag – weit unterm Preis angeboten. Die preisgünstigsten Angebote werden Sie über Polen oder Tschechien erhalten – Niederlande, Belgien oder Frankreich haben die gleichen Preisvorstellungen wie Deutschland. Sollte man sich für einen Kauf aus einem Schweizer Kanton entscheiden, dann sollte jedoch bedacht werden, dass diese iPhones alle einen SIM-Lock haben und nur mit einem bestimmten Prepaid-Anbieter freigeschaltet werden.

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Free SMS für Jedermann

Erstellt von contendia am 24. August 2009

Viele Mobilfunkanbieter bieten mittlerweile in ihren Handyverträgen die Option Free SMS an. In der Regel kann der Kunde dann im Monat bis zu einer gewissen Anzahl Free SMS versenden. So variiert die Zahl der Free SMS von Anbieter zu Anbieter zwischen 35 bis 200 kostenlose SMS. Meistens muss der Kunde aber bestimmte Verträge abschließen, um den Vorteil der monatlich kostenlosen Kurznachrichten genießen zu können. Für nicht jeden lohnt es sich dann, einen solchen Vertrag abzuschließen. Denn was bringt es dem Kunden, wenn er zwar für Kurznachrichten im Monat einen gewissen Betrag sparen kann, im Monat aber trotzdem hohe Kosten anfallen, da er eine zu hohe monatliche Grundgebühr zahlen muss.

Bei der Tariffindung sollte somit nicht nur auf die Option monatliche Free SMS geachtet werden, sondern auch genau überlegt werden, welche Tarifoptionen die besten sind. Telefoniert der Kunde ziemlich viel im Monat ins Festnetz, wäre eine Festnetzflatrate wohl angebrachter. Schreibt der Kunde eher SMS, als dass er telefoniert, käme am besten ein Vertrag infrage, der eine geringe monatliche Grundgebühr, geringe SMS-Kosten und vielleicht sogar die Option auf Free SMS bietet.

Wer trotz Handyvertrag noch immer sparen will, dem liefert das World Wide Web eine Lösung. Viele Internetseiten werben nämlich mit der Option, kostenlose SMS versenden zu können. Vom E-Mail-Anbieter, über den Telefon- und Internetanbieter, bis zum Autohaus und Modehersteller. Jeder wirbt mit Free SMS. Bei vielen E-Mail-Anbietern wie zum Beispiel GMX oder Freenet erhält der Kunde so bis zu 10 Free SMS im Monat kostenlos. Fast immer muss der Kunde sich aber bei diesen Anbietern anmelden und teilweise muss er sogar seine Kontodaten angeben. Es gilt also mit Bedacht nach einem passenden Anbieter zu suchen, damit die SMS wirklich “Free” ist.

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