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Archiv für Juli, 2009

Vor dem Anbieterwechsel Stromtarife vergleichen

Erstellt von contendia am 14. Juli 2009

Mit Tarifvergleichen von Strom kann man schon mehrere hundert Euro sparen, nur indem Sie den Stromanbieter wechseln. Haben Sie schon mal daran gedacht, dass Sie sich von dem gesparten Geld vielleicht einen kleinen Urlaub gönnen können? Wäre doch auch mal etwas Tolles oder nicht? Und das nur, weil Sie einen Stromrechner dazu benutzt haben, um Ihre Stromkosten zu senken. Heut zu Tage reicht es einfach nicht mehr, Energiesparlampen zu verwenden, um bares Geld zu sparen. Auch reicht es nicht mehr, dass Sie einfach nur den Stecker ziehen oder die Sicherung raus machen, wenn Sie einfach einen zu hohen Tarif haben, obwohl Sie diesen doch einfach senken können. Geben Sie in Ihrem persönlichen Stromrechner ganz einfach Ihre Kundengruppe an, es gibt die Möglichkeit, Privat oder Gewerbe anzuklicken. Einfach das Richtige für Sie raus suchen.

Außerdem ist Ihre Postleitzahl sehr von Vorteil, dass geschaut werden kann, welchen Stromanbieter in Ihrer Region vorhanden ist. Beim Tarifvergleich Strom sind Daten erforderlich wie, ob Sie einen Tarif mit Kaution haben möchten oder nicht. Das bedeutet, dass Sie einen zusätzlichen Sonderabschlag leisten. Diesen müssen Sie vor Lieferbeginn schon bezahlen und die Kaution wird nicht verzinst. Dies kennt man zum Beispiel von einer Mietkaution. Der Vermieter zahlt diese eigentlich immer auf ein Sparbuch ein, um Zinsen hierfür zu erhalten. So ist es eben nicht bei der Sonderzahlung beim Stromanbieter. Nach Vertragsende wird dieser verrechnet oder erstattet. Dies können Sie alles berücksichtigen in Ihrem persönlichen Stromrechner. In einem Stromrechner sollten Sie zudem angeben, ob Sie Tarife mit Preisgarantie möchten. Das bedeutet, dass Sie eine Garantie bekommen, dass eine gewisse Zeit Ihr Tarif gleich bleibt. Doch sollten Sie sich hüten vor zu hohen Tarifen, denn irgendwo muss ja die Garantie für den Preis herkommen. Sie können in Ihrem persönlichen Stromrechner sogar die maximale Vertragslaufzeit berücksichtigen. Diese kann zwischen einen Monat und 24 Monaten sein.

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Lohnt sich die private Krankenversicherung noch?

Erstellt von jenny am 9. Juli 2009

Durch die Gesundheitsreform hat sich im Bereich private Krankenversicherung in den letzten Jahren einiges geändert. Doch welche Folgen hat das für die Versicherten? Als die privaten Krankenversicherungen durch die Gesundheitsreform zum 01.01.2009 verpflichtet wurden, einen sogenannten Basistarif in ihr Portfolio aufzunehmen, war die Verunsicherung für den Versicherten groß. Der Grund dafür war, dass die privaten Krankenversicherer entstehehnde Mehrkosten auf die Versicherten umlegen wollten, da sie mit dem Basistarif zukünftig Antragsteller aufgrund von Krankheit oder Alter nicht mehr ablehnen können und somit das finanzielle Risiko für die Versicherung steige. Dieses Risiko müsste in Form steigender Beiträge an den Versicherten weitergegeben werden. Dies ist bisher jedoch ausgeblieben. Der Basistarif, der sich mit einem monatlichen Beitrag von knapp 480 € lediglich an den Leistungen der gesetzlichen Krankenversicherung orientiert lohnt sich für die wenigsten. Hinzu kommt der bestehende Wettbewerb unter den privaten Versicherungen, der sich auch in den monatlichen Beiträgen wiederspiegelt. So wird es auch zukünftig gute und attraktive Angebote seitens der privaten Krankenversicherung geben, die einen Wechsel in die private Krankenversicherung denkbar machen. Arbeitnehmer und Akademiker werden es zukünftig jedoch etwas schwieriger haben sich privat versichern zu können. Die Sperrfrist für einen Wechsel von der gesetzlichen in die private Krankenversicherung wurde durch die Beschlüsse der Gesundheitsreform auf drei Jahre verlängert. Dies bedeutet, dass Arbeitnehmer zukünftig drei aufeinanderfolgende Jahre mindestens 48.150 € im Jahr verdienen müssen, um in die private Krankenversicherung wechseln zu können. Für Selbständige, Freiberufler, Unternehmer und Beamte gelten diese Regelungen nicht. Informieren sie sich, damit sie im Falle einer Krankheit auch rundum gut versorgt sind.

Jenny Rotstern / J.Rotstern@web.de

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