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Archiv für April, 2009

Beiladungen verschicken

Erstellt von contendia am 22. April 2009

Wenn man einen Umzug günstig realisieren will, aber noch nicht weiß wie, da man nicht gleich einen LKW anmieten will, kann man die Möglichkeit einer Beiladung nutzen. Was ist das? Man kommt so in den Genuss einen Umzugsservice zu nutzen, ohne, dass man den vollen Preis zahlen muss. Beiladungen sind praktisch nichts anderes, als dass mehrere Parteien sich einen LKW teilen. Das hat auch für die Spedition Vorteile, denn so kann die nutzbare Ladefläche voll ausgeschöpft werden und die Kunden teilen sich in den Kosten. Außerdem werden so Leerfahrten vermieden, was auch der Umwelt zu Gute kommt. Alles in allem entstehen so weniger Kosten.

Mit Hilfe eines Branchenbuches kann man sich entsprechenden Umzugsfirmen suchen und sich dort erkundigen, wann welche Touren anstehen, an die man sich mit dranhängen kann. Es gibt auch direkt im Internet Portale, wo man sich direkt Angebote für eine Beiladung einholen kann. Dann sucht man sich einfach das passende Angebot heraus. Dabei muss es nicht in dieselbe Straße gehen auch wenn nur die gleiche Stadt oder Region angesteuert wird, kann man schon enorm viel Geld sparen.

Vor einer Beiladung sollte man eine detailierte Liste mit allen Gütern erstellen, die man auf die Reise schicken will, damit es nicht zu Verwechslungen kommt. Auch erleichtert das den Spediteuren, das Entladen des LKWs, da sie sofort zuordnen können, wem was gehört. Zudem sollten die Umzugskartons auch entsprechend beschriftet werden. Hier helfen Adressediketten oder Aufkleber mit Namen und Adresse. Da der Transport auch mal länger dauern kann, sollte man keine Dinge so versenden, die man täglich braucht. Auch Unterlagen sollten separat transportiert werden.

Redaktion Contendia, contendia[aet]yahoo.de

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Social Bookmark Dienste

Erstellt von contendia am 4. April 2009

Mit dem sogenannten “Mitmach-Web”, auch Web 2.0 genannt, erfreuten sich Social Bookmarks steigender Beliebtheit. Der Gedanke von sozialen Lesezeichen ist, dass man die bekannten Lesezeichen / Favoriten aus dem Browser über eine Internet-Plattform zur Verfügung stellt und der ganzen Welt zugänglich macht. Social Bookmark-Dienste luden zum gemeinschaftlichen Indexieren ein und ganze Communities bildeten sich und “tauschten” Lesezeichen, Nachrichtenmeldungen, Podcasts und Videos aus.

Zu den weltweit größten Social Bookmark Diensten zählen die englischsprachigen Websiten del.icio.us, Digg.com, StumbleUpon.com oder Microsoft Technet.com. Auch im deutschsprachigen Raum kamen Dienste wie Mister Wong, Linkarena, Yigg oder Webnews hinzu. Das Nachrichtenmagazin Stern eröffnete 2007 sogar seine eigene Social-Bookmark bzw. Social-News Website tausendreporter, bei dem angemeldete Nutzer Nachrichten bookmarken können.

Die Funktionsweise von Social Bookmark Diensten ist im Prinzip immer die selbe. Nach einer Registrierung kann man eigene Lesezeichen hinzufügen. Meist legt man diese Lesezeichen auch noch in Kategorien ab und versieht diese mit Schlagwörtern (engl. Tags). In der Regel lassen sich je nach Dienst die Lesezeichen nach Schlagwörter-Kombinationen, Kategorien oder Nutzer auflisten. Außerdem bieten viele Websiten die Funktion Lesezeichen von anderen Nutzern zu bewerten und zu kommentieren. Falls ein Lesezeichen gefällt, kann man es in die eigene Favoriten Liste aufnehmen.

Verfolgen lassen sich die Bookmarks mittels RSS-Feeds. Als zusätzliche Funktionen werden noch Gruppenfunktionen, E-Mail- und Netzwerkfunktionen zwischen einzelnen Nutzern, Im- und Export der Lesezeichen-Dateien sowie Toolbars und Suchfunktionen für diverse Browser angeboten.

Als Software haben sich Open-Source Lösungen wie Pligg, Unalog oder Scuttle etabliert. Einige CMS und Blogsoftware bieten Plugins für Social Bookmarks an, so dass man Soziale Lesezeichen einfach einbinden und bei Lust und Laune einen eigenen Social-Bookmark Dienst ins Leben rufen kann.

Redaktion Contendia, contendia[aet]yahoo.de

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