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Archiv für Februar, 2009

Stromtarife vergleichen und Geld sparen!

Erstellt von contendia am 13. Februar 2009

Vor 13 Jahren wurde der Strommarkt liberalisiert, aber davon profitieren die Kunden eher weniger. Denn trotzdem werden die Strompreise in regelmäßigen Abständen erhöht. In Deutschland wird der Markt von den großen Stromanbietern dominiert, was es leicht macht die Preise auf Kosten der Verbraucher zu erhöhen.

Doch viele sind nicht mehr bereit, die Erhöhungen einfach so hinzunehmen und fangen an die Stromtarife zu vergleichen. Denn ein Strompreisvergleich kann bares Geld sparen. Das funktioniert recht einfach: Bei einem Stromvergleich muss man nur seinen monatlichen oder jährlichen Verbrauch in ein Formular einzutragen, sowie die Region in der man wohnt. Anhand dieser Angaben werden die Tarife der einzelnen Anbieter verglichen und man bekommt eine Liste mit den günstigsten Anbietern angezeigt.

Ist der passende Anbieter gefunden, kann man dann zu diesem wechseln, was allerdings von einigen Anbietern erschwert wird mit bürokratischen Kündigungen, oder Wechselgebühren. Einige Anbieter bieten die Möglichkeit die Kündigung beim alten Stromversorger zu übernehmen. Man kann aber auch selbst eine Kündigung schreiben. Dann dauert es in der Regel einen Monat, oder aber auch ein Quartal, bis man Strom vom neuen Anbieter beziehen kann.

Wenn man mit einem Strompreisvergleich einen neuen Anbieter sucht, sollte man auch auf die Konditionen achten. Manche Anbieter haben eine Preisgarantie, für einen bestimmten Zeitraum. Manchmal sind diese aber auch mit einer Vorauszahlung für ein Jahr verbunden. Vor allem junge und kleine Anbieter machen dies gerne. Die Gefahr besteht allerdings darin, dass wenn diese Anbieter am Markt nicht überleben, dann ist das Geld verloren.  Bei einem Strom Tarife Vergleich ist also ein offenes Auge gefordert, damit sich das vermeintliche Schnäppchen sich nicht als Kostenfalle entpuppt.
Redaktion Contendia, contendia[aet]yahoo.de

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Fernsehen überall: Handy TV – ein Ausblick

Erstellt von contendia am 13. Februar 2009

Handy TV steckt hierzulande noch in den Kinderschuhen. Hauptproblem ist sicherlich die mangelnde Nachfrage. Mehrere Umfragen und Studien haben regelmäßig gezeigt, dass viele Leute nur vages oder gar kein Interesse an Handy TV haben. Viele halten das Handy einfach als Plattform für zu ungeeignet, um als TV Medium attraktiv zu sein.
Vor allem günstige Handys mit nicht so großer technischer Ausstattung werden eben eher als praktische, zweckdienliche Instrumente gesehen, denn als Ergänzung zum Home Entertainment. Zu dem gibt es auch nicht allzu viele Formate, die für Handy TV Sinn machen. Ein zwei Stunden Spielfilm auf dem Handy ist nun mal wenig reizvoll. Handy TV ist somit eher als Nischenprodukt zu sehen, da es – wenn überhaupt – eher gelegentlich bei solchen sporadischen Events, wie der EM 2008, für Verbraucher interessant erscheint.
Fairerweise muss man dazu sagen, dass Handy TV einen eher unrühmlichen Start hatte. Die ersten Angebote in dieser Hinsicht liefen alle über UMTS (Mobilfunknetzwerk). Dies ermöglichte (im Falle von Unicasting) zwar einen Video-on-demand Service. Sobald aber eine größere Zahl von Interessenten die Verbindung mit dem Anbieter aufbaute, um dieses Angebot wahrzunehmen, senkte sich die Übertragungsrate. Das TV Erlebnis wurde dadurch natürlich erheblich getrübt.
Neue Standards setzen jetzt möglicherweise die beiden konkurrierenden Broadcastnetze: DMB und DVB-H. Beide funktionieren nach den Prinzipien des Rundfunks. Es wird ein Programm ausgesendet, das der geneigte Zuschauer empfangen kann. Es ist also nicht erforderlich dafür jeweils eine Verbindung aufzubauen. Die Übertragung kann dadurch in ungetrübter Art und Weise erfolgen. Inwiefern die Technologien der Funknetzwerke (WLAN usw.) für Handy TV eine Rolle spielen wird, bleibt abzuwarten. Man kann jedoch davon ausgehen das diese künftig eine große Bedeutung haben könnten.
Nichts desto trotz ist festzuhalten, dass Handy TV nicht wirklich einen nennenswerten Markt vorzuweisen hat. Über Broadcastnetzte lässt es sich jetzt zwar in besserer Qualität anbieten. Jedoch wird das Angebot lediglich von wenigen zehntausenden in ganz Deutschland genutzt, obwohl die Infrastruktur bereits deutlich mehr Nachfrage zuließe. Informationen zu Handy-TV und entsprechende Angebote finden Sie in jedem Handy Shop.

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Günstiger als Einzelkauf: Zeitschriften Abo

Erstellt von contendia am 10. Februar 2009

Wenn man sich mal die die Onlineangebote anschaut, wo man ein Zeitschriften Abo kann, wird man überrascht sein, wie günstig doch die Konditionen sind. Oftmals kostet eine Ausgabe weniger, als am Kiosk. Und dazu gibt es oft noch interessante Prä. Diese kÙ?nnen den Gesamtpreis für das Abo nochmals ums 30 oder sogar 40 Prozent drücken.

Wie geht das? Für die Verlage ist es vorteilhafter einen festen Leserstamm zu haben, als das unsichere Geschäam Kiosk. Denn die Verlage verdienen auch mit der Werbung, die sie in ihren Zeitschriften schalten. Es ist daher günstiger einen Leser an sich zu binden. Das bietet eine solidere Geschä.

Und für den Leser hat eine Zeitschrift im Abo den Vorteil, dass er sie oftmals frei Haus geliefert bekommt und somit auch keine Ausgabe verpasst. Und gestaffelt nach der Dauer des Abos winken attraktive Prä, angefangen von Bargeld, bis hin zu Gutscheinen und Sachprä. Nicht selten finden sich darunter Elektronikgerä, wie MP3-Player. Wer seine Zeitschrift, dann rechtzeitigt zum Ablauf des Abos kündigt, kann so ein echtes Schnämachen. Und oftmals bieten die Verlage dann eine weitere Prä, wenn man das Abo doch verlä.

Im Internet kann praktisch jede Zeitschrift abonnieren, die man haben mÙ? chte. Die Auswahl ist grenzenlos. Gerade für Studenten gibt es viele Zeitschriften Abo mit besonders günstigen Konditionen. Denn sie gelten als die künftig Besserverdienenden und stellen einen wichtigen langfristigen Kunden dar. Deshalb sind dort Preisnachläim Bereich von 50 Prozent keine Seltenheit. Wer also sowieso eine Zeitschrift regelmäßliest, kann diese auch abonnieren.

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Geld verdienen im Internet

Erstellt von contendia am 10. Februar 2009

Geld verdienen im Internet ist eigentlich nichts anderes als „normal“ Geld zu verdienen. Man bietet ein Produkt oder eine Dienstleistung an. Das funktioniert wie in der realen Welt. Das ist ein Missverständnis, was viele davon abhält Geld im Internet verdienen zu wollen. Man muss nur das richtige Produkt finden – wie im realen Leben  – und es seiner Zielgruppe anbieten.

Man kann sich die Frage stellen: Geld verdienen im Internet – Geht das? Oder die: Geld verdienen mit einer Imbissbude – Geht das? Natürlich kann man mit beiden Ideen Geld verdienen. Alles eine Frage der richtigen Zeit, dem richtigen Produkt und der Zielgruppe. Auch wenn man an einer Würstchenbude vorbeiläuft überlegt man, ob man sich nicht eine kauft, vor allem wenn dort Roster oder Steaks angeboten werden, die man an anderen Imbissbuden nicht findet. Genau s ist es im Internet, man braucht ein Angebot, was nicht auf jeder zweiten Seite zu finden ist. So können die Imbissbude und das Internetangebot zu einer wahren Goldgrube werden.

Man darf das Internet selbst nicht als Geschäft betrachten, sondern muss es als Medium sehen in dem man Geschäfte machen kann. Hat man die richtige Idee kann man online Geld verdienen und damit auch gut über die Runden kommen. Das schwierigste ist – wie in der realen Welt -  die passende Idee erst einmal zu finden. Aber hier kann eine vorherige Recherche helfen. Man muss einfach schauen: Was gibt es schon und was hätte ich selber gern. Dann stellt sich nur die Frage: Packt man es an, oder lässt man es lieber.

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Reich werden durch Lotto spielen?

Erstellt von contendia am 10. Februar 2009

Viele Menschen träumen davon einfach über Nacht mal Millionär zu werden. Und deswegen ist es auch nicht verwunderlich, dass so viele Leute Lotto spielen und auf den groäßen Gewinn hoffen. Doch die Gewinnquoten auf die Millionen ist auch nur ein Millionstel gering. Um genau zu sein 1: 140 Millionen, wenn man auf sechs Richtige mit Superzahl hofft. Doch es gibt tausende Gewinner, die auch kleine Beträge gewonnen haben.

Es gibt jedoch weitaus weniger  Menschen die tatsächlich einen Millionenbetrag gewonnen haben und nun ein „sorgenfreies“ Leben genieäßen können. In Anführungsstrichen deshalb, weil man mit viel Geld auch Sorgen hat. Vielleicht andere als, wenn man kein Geld hat. Aber auch wer nur vier oder fünf richtige Lottozahlen hat kann schon ein schönes Taschengeld gewinnen, mit dem sich doch der ein oder andere Wunsch erfüllen lässt. Aber vielleicht freut man sich auch einfach nur, wenn man zumindest den Einsatz wieder reingeholt hat. Durch systemspiele und bereits ausgefüllte Scheine kann man die Chance erhöhen bei der Lottoziehung besser abzuschneiden. Doch der Hauptfaktor ist und bleibt das Glück.

Wer dieses Glück hat und einen Millionenbetrag gewinnt, weiäß aber manchmal vielleicht nicht einmal, was er mit dem plötzlichen Reichtum anfangen soll. Doch da helfen die Lottogesellschaften schon weiter und geben Tipps wie man das Geld sicher anlegen kann um seinen Gewinn noch zu mehren. Wer trotz der Millionen auf dem Teppich bleibt kann ein sorgenfreies Leben verbringen und vielleicht auch seinen Kindern eine sichere Zukunft geben.  Es ist daher sinnvoll einen Teil des Geldes in Aktienfonds, Festgeld oder Anleihen anzulegen.

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Lotto: das beliebteste Glücksspiel in Deutschland

Erstellt von contendia am 10. Februar 2009

Was ist das beliebteste und bekannteste Glücksspiel in Deutschland? Richtig! Lotto. Vor allem in den letzten Jahren haben immer Deutsche die Vorteile des Online-Tippens genutzt. Doch nun hat der Gesetzgeber Dem einen Riegel vorgeschoben. Deshalb müssen die Spieler vorerst mal auf diese bequeme Spielweise verzichten, denn die Lottogesellschaften sind nicht verpflichtet einen möglichen Gewinn auch auszuzahlen.

Bis diese Situation rechtlich mal geklärt ist, sollte man lieber traditionell Lotto spielen. Und wieder zeigt sich das traditionelle Bild für Lotto am Samstag: Lange Schlangen vor den Tippschaltern. Wer also abends mit an der Ziehung teilnehmen will, muss bis spätestens 18.00 Uhr seinen Schein gekauft haben. Gerade wenn der Jackpot mal wieder dicker ist, kann das eng werden.

Wer dem Stress entgehen will, kann auch per Dauerauftrag spielen. Dabei muss man nur einmal einen Tippschein ausfüllen und nimmt dann automatisch an jeder Ziehung teil. Die Gewinne werden dann auch sofort auf dem Bankkonto verrechnet. So können die Spieler auch zwischen Normalschein und Systemschein wählen, ohne Bearbeitungsgebühr. Auch Lotto am Samstag und Lotto am Mittwoch lassen sich getrennt buchen,  so dass man nicht an jeder Lottoziehung teilnehmen muss.

Beim Lotto werden die Gewinne in 8 Klassen unterteilt. Die Gewinnklasse 1 enthält 10 Prozent der Gesamtausschüttung. Dafür muss der Spieler 6 Richtige haben und die passende Superzahl.  Am unteren Ende findet sich die achte Gewinnklasse, für die man drei Richtige benötigt. Ein kleiner Tipp für Gelegenheitsspieler. Der Schein sollte nicht vorzeitig weggeworfen werden. Auch wenn man den Jackpot nicht knackt kann man durch aus in einer Sonderziehung zu den Glücklichen gehören. Es lohnt sich also den Schein dennoch prüfen zu lassen.

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