Erstellt von contendia am 21. Januar 2009
Beim Hallenbau steht der Auftrag eines Bauherren im Hintergrund, der ein privates Unternehmen führt und das Bauwerk zu Produktionszwecken benötigt. Dabei wird die Planung nach dem entsprechenden Prozess optimiert. Die Wirtschaftlichkeit und Zweckmäßigkeit des Unternehmens des Bauherren steht also im Vordergrund. So ist neben der optimalen Grundlegung für den produktiven Prozess auch die Haltbarkeit des Bauwerkes und auch die Kosten für die Bewirtschaftung des Gebäudes entscheidend. Hinzu kommen natürlich die Schaffung von optimalen Bedingungen für die Arbeitskräfte, also zum Beispiel ein gutes Belüftungssystem und auch der ökologische Faktor, der Umweltschutz ist entscheidend. Von Außerhalb gibt es meist auch Bedingungen, die geschaffen werden müssen und in den Bauprozess mit einfließen. Gewisse gesetzliche Auflagen oder das Umfeld, das durch das Gebäude beeinflusst werden könnte. So muss in Wohngebieten zum Beispiel für ausreichende Lärmdämmung gesorgt werden und die Abgase müssen in eine Richtung entweichen, in der keine Siedlungen liegen.
Ein Bauvorhaben zu industriellen Zwecken ist also nicht zuletzt mit vielen Aspekten verbunden. So muss daran gedacht werden, dass sich über mehrere Stunden hinweg Menschen Tag für Tag dort aufhalten. Der Bau von Bürokomplexen und Verwaltungsgebäuden gehört mitunter dazu und natürlich auch, für die Produktion spezifische Anlagen. Eventuell werden Anschlüsse für Starkstrom benötigt oder es wird mit Geräten und Maschinen gearbeitet, die durch Hydraulik funktionieren. Mitunter wird mit Giftstoffen gearbeitet, die entsprechend abgeleitet werden müssen oder Hochöfen, für die eine spezielle Belüftungsanlage erforderlich ist. Mit dem Hallenbau von speziellen Anlagen zur Prozessierung von Rohstoffen, Produktions- und Montagehallen beschäftigen sich daher Unternehmen, die sich auf derartige Aufträge spezialisiert haben.
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Erstellt von contendia am 21. Januar 2009
Das Laserschneiden ist ein thermisches Trennverfahren mit dem plattenförmige und dreidimensionale Körper mittels eines Lasers bearbeitet werden können. Es findet meist in der Metallverarbeitung Anwendung.
Es wird immer dort eingesetzt, wo komplexe Umrisse, eine präzise und schnelle Verarbeitung gefordert sind. Gegenüber dem herkömmlichen Verfahren, dem Stanzen, ist Laserschneiden schon bei sehr niedrigen Losgrößen wirtschaftlich einsetzbar.
Zudem kann man das Laserschneiden mit dem Nibbeln kombinieren. Viele Hersteller bieten deshalb auch kombinierte Maschinen an, die Operationen mit einem Stanzkopf, als auch das Auslasern von beliebigen Konturen ermöglichen. Beim Laserschneiden kommen fokussierte Hochleistungslaser zum Einsatz. Durchgesetzt haben sich hier zwei Varianten: Der CO2-Laser und der Nd: YAG-Laser.
Eine Laserschneidmaschine, wie sie in der Metallverarbeitung eingesetzt wird, besteht aus einer Laserquelle, einer Strahlführung und einer Fokussieroptik. Dabei wird der Laserstrahl durch ein Lichtleiterkabel oder über einen Hohlspiegel zur Bearbeitungsoptik geleitet. Das Verfahren an und für sich setzt sich aus zwei parallelen Teilvorgängen zusammen. Der fokussierte Laserstrahl wird an der Schneidefront absorbiert und bringt damit die benötigte Energie ein. Gleichzeitig stellt eine konzentrisch zum Laser angeordnete Schneiddüse das Prozessgas bereit. , welches die Fokussieroptik für Beschädigung schützt und den abgetragenen Werkstoff aus der Schnittfuge bläst. Je nach Temperatur stellen sich unterschiedliche Aggregatzustände am Werkstoff ein. Hier unterscheidet man, je nachdem ob der Werkstoff als Flüssigkeit, Dampf, oder Oxidationsprodukt aus der Fuge entfernt wird, das Laserschneiden in drei Varianten: Das Laserstrahlschmelzschneiden, das Laserstrahlbrennschneiden und das Laserstrahlsublimierschneiden. Das beim Laserschneiden unsichtbare Laserstrahlung eingesetzt wird, die Haut und Augen durch reflektierte Strahlenanteile schaden können, muss auf umfangreiche Arbeitsschutzmaßnahmen geachtet werden.
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Erstellt von contendia am 21. Januar 2009
Wer ein Handy erwerben möchte der kann heute zwischen Prepaid-, und Vertragshandys wählen wobei Handyverträge nur für Dauertelefonierer oder Viel-SMSer empfehlenswert sind. Denn jeder der einen Handyvertrag abschließt, bindet sich an Mobilfunkunternehmen für mindestens zwei Jahre. Der Vorteil eines Handyvertrags ist, dass das Handy nicht wie bei Prepaid regelmäßig mit einer Prepaidkarte aufgeladen werden muss. Nachdem der Handyvertrag ausgelaufen ist bieten die Mobilfunkfirmen ihren Vertragskunden ein neues Handymodell an. Dies dient der Kundenbindung denn sollte der Kunde kündigen, bedeutet dies einen verlorenen Umsatz.
Momentan locken die Mobilfunkunternehmen auch mit Free SMS Paketen. Man kann teilweise bis zu 500 Kurznachrichten kostenlos verschicken, und das teilweise monatlich! Es sollte hier aber darauf geachtet werden, dass die SMS auch für netzexterne Mobilfunknummern gültig sind.
Weil der deutsche Mobilfunkmarkt hart umkämpft ist, bieten die Mobilfunkfirmen bereits seit Jahren moderne aktuelle Handys für 1 Euro oder zu stark subventionierten Preisen an allerdings sind diese Handyangebote nicht so günstig wie es scheint. Bei den Handys handelt es sich meist um Handymodelle die erst vor ein oder zwei Monaten auf den Mobilfunkmarkt gekommen und daher mit einer integrierten Digitalkamera, Musikplayer, Videoplayer, UMTS, WLAN, Bluetooth, Radio, Videoaufnahmefunktion und Anwendungsprogrammen ausgestattet sind. Es gibt sogar Mobilfunkfirmen und Handyshops die bei Abschluss eines Handyvertrags dem Kunden je nach Handymodell einen Geldbetrag von 20 Euro bis 250 Euro überweisen oder erhalten kostenlos zum Vertragsabschluss ein Elektronikartikel wie einen DVD-Player dazu.
Wer gerne und oft telefoniert, SMS kostenlos verschickt und mobil im Internet surft, für den ist ein Handyvertrag empfehlenswert. Man sollte auf jeden Fall vorher einen Tarifvergleich durchführen damit der richtige Mobilfunktarif zum eigenen Telefonverhalten, Wünschen und Anforderungen gefunden wird. In Deutschland besitzt praktisch jeder Bürger mindestens ein Handy, wodurch der Mobilfunkmarkt bereits gesättigt ist aber mit neuen Handymodellen und Anwendungen wie Handy-TV, Handyspielen oder der GPS-Navigation werden die Mobilfunkfirmen auch in den nächsten Jahren ein gutes Wachstum verzeichnen.
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Erstellt von contendia am 20. Januar 2009
Wenn Jugendliche irgendwann kriminell werden, ihre Taten später bereuen und sich entschließen, ihr Leben zu ändern, so nennt man das eine gelungene Resozialisation. Im Fall des jugendlichen Barry White lässt sich mit Sicherheit von einer gelungenen Resozialisation sprechen. Viele kennen ihn, den Sänger mit der Schmusestimme, viele romantische Abende wurden und werden mit Barry White -Platten und CDs eingeläutet, aber Romantik war es keineswegs, was das Leben von Barry White in seinen Jugendtagen bestimmte. Ursprünglich hieß Barry White Barry Eugene Carter; den Namen White übernahm er erst später von seinem Vater. Geboren wurde er in Galveston, einer Inselkleinstadt, die zum US-amerikanischen Bundesstaat Texas gehört. In seinen Kinder- und Jugendtagen wohnte er jedoch in Los Angeles, in einem Vorort namens Watts. Dort erlebte Barry White Kriminalität und die Existenz von Jugendbanden. Seine Umgebung ließ auch ihn nicht unberührt. Er soll an Autodiebstählen beteiligt gewesen sein, soll Einbrüche begangen und sich mit anderen Jugendlichen geschlagen haben. Definitiv saß Barry White im zarten Alter von siebzehn Jahren wegen eines Diebstahls von Autoreifen im Gefängnis. Vielleicht wären andere Jugendliche daran zerbrochen, aber Barry White hatte die Musik. Seine Mutter hatte ihm das Klavierspiel beigebracht und Barry White war bereits in jungen Jahren gut genug, um im Alter von elf Jahren den Sänger, Pianisten und Songwriter Jesse Belvin am Klavier zu begleiten. Damals entstand der Song “Goodnight My Love“. Im Gefängnis, so Barry White selbst in einem Interview, war es dann Elvis Presley mit seinem Song “Now or never”, der die Weichen für den zukünftigen Weg des Barry White stellte. Es war ein Weg der Abkehr von der Kriminalität, ein Weg hin zur Musik als Lebenszweck. Auch aus diesem Grund hat die Musikwelt Elvis Presley einiges zu verdanken.
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