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Archiv für März, 2008

Luftdruck bei Winterreifen

Erstellt von Michael Müller am 20. März 2008

Der Luftdruck sollte bei Autoreifen generell niemals den in der Betriebsanleitung bzw. im Tankdeckel des Fahrzeuges abzulesenden Richtwert stark unterschreiten - unabhängig davon, ob Winter- oder Sommerreifen montiert sind. Der angegebene Luftdruck in Bar ist meist ein Wert, der den Insassen des Fahrzeuges optimalen Komfort bei gleichzeitiger Sicherheit garantieren soll. Die Reifen sind bei Einhaltung der Vorgaben nicht ganz hart, sondern federn leicht ab, wodurch Fahrer und Mitfahrer Unebenheiten der Straße weniger zu spüren bekommen.

Viele Experten raten, dass der Luftdruck in Winterreifen um 0,2 Bar höher als in Sommerreifen sein sollte. Generell gilt, dass sich die im Reifen befindliche Luft im Sommer stärker erwärmt, sich somit ausdehnt und der Reifenluftdruck dadurch auf natürliche Weise nochmal leicht ansteigt - ein Effekt, den die Automobilindustrie bei den angegebenen Richtwerten im Tankdeckel oder der Betriebsanleitung berücksichtigt hat. Somit ist es ratsam, den Reifenluftdruck in Winterreifen im Vergleich zu Sommerreifen leicht zu erhöhen zu erhöhen. Dies kann unter Umständen jedoch auch dazu führen, dass die Fahreigenschaften bei verschiedenen Bedingungen wie Nässe, Glätte oder trockener Fahrbahn nicht optimal ausgenutzt werden können.

Bei der Messung des Reifenluftdruckes muss unbedingt immer darauf geachtet werden, dass die Reifen nicht warmgelaufen sind oder dass sie schon abgekühlt sind, da ansonsten der Messwert verfälscht werden kann.

Bei einer starken Abweichung des gemessenen Druckes vom empfohlen Richtwert nutzen sich die Reifen schneller und ungleichmäßiger ab, die Haftung nimmt ab und der Kraftstoffverbrauch erhöht sich. Der Luftdruck der Reifen sollte mindestens bei jedem zweiten Tankstopp oder alle 3-4 Wochen kontrolliert werden, damit der Fahrer sich und andere nicht unnötig in Gefahr bringt.

Für eine sichere Fahrt im Winter kann es auch laut Führerschein-Lehrbüchern nicht schaden, den Luftruck bei Winterreifen um 0,2 Bar abweichend von den angegebenen Richtwerten zu erhöhen.

Autor: Alexander Bug, Alexander.Bug@ecoplan.de in Aufrag von marc.ring@ecoplan.de

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Free SMS ohne Anmeldung

Erstellt von Michael Müller am 20. März 2008

Das Handy begleitet uns inzwischen schon einige Zeit und auch die SMS ist ein fester Bestandteil der Handyfunktionen. Dies ist natürlich kein Zufall, denn mit den SMS werden jährlich riesen Gewinne erwirtschaftet, da die SMS mit lediglich 160 Zeichen einen stolzen Preis besitzt.

Denkt man nach welcher Preis für eine E-Mail berechnet wird, die jedoch unzählige Zeichen aufweisen kann, so wird dem einen oder anderen eventuell klar, dass die kurze Message mit den wenigen Zeichen nicht unbedingt als Schnäppchen gilt. Trotz allem gibt es positive Meldungen aus dem World Wiede Web.

Die Rede ist von sogenannten Free SMS Anbietern, welche das kostenlose SMS Versenden über das Internet ermöglichen. Dies gibt es sogar noch ohne Anmeldung, das heißt es kann in aller Regel direkt losgesimst werden. Diese Free SMS ohne Anmeldung Anbieter werden sehr gerne genutzt, da keinerlei E-Mail Adressen oder anderweitige persönliche Daten angegeben werden müssen.

Trotz allem müssen natürlich in aller Regel bestimmte Bedingungen, um den Missbrauch vorzubeugen, akzeptiert werden. Diese sollten natürlich wie alle anderen Bedingungen immer genauestens gelesen werden. Ansonsten kann auf solche Anbieter sei es mit oder ohne Anmeldung ohne schlechten Gewissen zurückgegriffen werden, denn es ist sicher, dass es den einen oder anderen realen kostenlosen Dienst im Internet zu finden gibt, bei dem in der Tat über einige Zeit hinweg auch der eine oder andere Euro auf die Seite gelegt werden könnte.

Autor: Markus Knopp, simsalaring@t-online.de

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Historische Vorbilder für die Partnersuche

Erstellt von Michael Müller am 20. März 2008

Über elf Millionen Singles gibt es allein in Deutschland, und den Großteil davon ist aktiv auf Partnersuche. Nicht selten schweben den Singles dabei unbewusst idolisierte Paare aus dem Show-Business oder den Königshäusern vor Augen. Vor allem fiktive Paare aus Literatur, Film und Werbung prägen unser Bild glücklicher Beziehungen.

Dabei hat gerade die Historie atemberaubende Liebesgeschichten geschrieben: echt, unverfälscht, authentisch.

Kurz vor der Zeitenwende etwa drückte die letzte Pharaonin der Nachwelt ihren Stempel auf: Als letzte Königin des ägyptischen Ptolemäerreiches konnte sie mit ihren legendären Verführungskünsten ihre Machtstellung unter dem Protektorat Julius Caesars bewahren. Ob Cleopatra tatsächlich eine wunderschöne Frau gewesen war, wissen wir nicht. Auf Münzen und Büsten ist sie jedoch stets mit außerordentlich großer Nase dargestellt. Jedenfalls gelang es ihr, dem verheirateten Caesar völlig den Kopf zu verdrehen. Sie gebar ihm seinen einzigen Sohn, Cesarion, zu dem er sich indes nicht bekennen konnte.

Nach Caesars Ermordung verführte Cleopatra Marcus Antonius, den nach Caesars Tod mächtigsten Mann des römischen Imperiums. Es ist bezeugt, dass sie als mit Perlenketten geschmückte Aphrodite Antonius empfing, der sofort ihren exotischen Reizen erlag. Nachdem Antonius von Octavian besiegt worden war, nahm er sich das Leben. Cleopatra versuchte nun auch Octavian zu verführen, doch er ging nicht darauf ein. Cleopatra zog sich in ihr Mausoleum zurück und beendete durch den Biss einer Giftschlange ihr Leben.

Damit Partnerschaften nicht ganz so turbulent verlaufen, kann man heute der langjährigen Erfahrung von professionellen und seriösen Online-Partnervermittlungen vertrauen. Moderne, rechnergestützte Matching-Systeme sind auf dem neuesten Stand der psychologischen Forschung.

Autor: Frank Joisten, frank.joisten@freenet.de

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Mein Lieblings Rezept: Spaghetti mit Gemüse

Erstellt von Michael Müller am 20. März 2008

Alles was man braucht sind Spaghetti, Tomatensauce, Frischkäse, Zwiebeln und eine Zucchini.

Zuerst bringe ich zwei Liter gesalzenes Wasser zum Kochen, einen Esslöffel Olivenöl hinein und dann die Spaghettini hineinlegen. Nicht vergessen, die Uhr zu stellen, denn nichts ist schlimmer als verkochte Spaghettini! Während diese vor sich hin köcheln, schneide ich die Zwiebel in kleine Würfel - je nach Ausmaß des Hungers fallen diese mal größer oder kleiner aus. Diese werden in einer Pfanne mit heißem Olivenöl angedünstet.
Als nächstes schneide ich die Zucchini in kleine Würfel - auch diese wieder je nach Hunger groß oder klein - ist eigentlich egal und auch Geschmackssache. Die Zucchini-Würfel dünste ich zusammen mit der Zwiebel ein paar Minuten an. Sobald die Zwiebeln glasig sind, kommen die passierten Tomaten dazu.
Wichtig ist hier: Die Zwiebeln nicht braun werden lassen - das schmeckt man immer raus!
Die Tomaten-Zucchini-Zwiebel-Soße etwas köcheln lassen. In der Zwischenzeit die fertig gekochten Spaghettini aus dem Wasser holen und ein kleines Stückchen Butter darüber geben. So bekommen die Nudeln einen feinen Geschmack und sie kleben nicht. Die Tomatensoße wird nun mit Salz (am besten Meersalz) und Pfeffer, etwas Paprikapulver gewürzt. Drei bis vier gehäufte Teelöffel Kräuter-Frischkäse machen sie schön sämig. Ganz zum Schluss, bevor die Soße serviert wird, das frische Basilikum dazugeben. Das gibt dem Nudelgericht eine ganz besondere, frische Note.

Im Internet besteht auch die Möglichkeit, im Blog kochen einige Ideen für weitere Nudelgerichte zu sammeln.

Autor: Ferdinand Sommer, sommerferdl@gmx.at

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Geschichte der Messe in der Wirtschaft

Erstellt von Michael Müller am 20. März 2008

Zu ihrer Anfangszeit in Mittelalter war die Messe eine Verkaufsveranstaltung, die überregional und immer mit der Verbindung mit einem kirchlichem Fest geplant wurde. Messen versorgten damals die Besucher mit möglichst vielen und unterschiedlichen Waren und mit der Zeit wurden für den Fernhandel besonders wichtig. Zuerst Warenmarkt und später auch Geldmarkt entwickelte sich Messe immer mehr zu einer Präsentationsverantstaltung, die den Marketingmaßnahmen zugeordnet wird. Im Marketing-Mix wird der Messe durch Unternehmen eine besonders wichtige Rolle als das wichtigste Kommunikationsmittel zwischen Unternehmen und Markt zugeschrieben. Bei den heutigen Messen handelt sich meistens um Mustermessen, die nicht den dirketen Abverkauf am Messeort dienen, sondern der oben genannten Kommunikation und ausführliche Informationen über ausgestellte Musterprodukte anbieten, und sich an das Fachpublikum wenden. Der Verkaufsaspekt verlagerte sich auf die Neukundengewinnung während der Messe, bei der die größte Aufmerksamkeit sowohl dem ausgestellten “eigentlichenâ€? Angebot, als auch der Aufmachung vom Messeauftritt – dem Messestand gilt. Messebau entwickelte sich damit zu einem selbständigen Geschäftsbereich, der ebenso wie auf der Messe präsentierten Angebote sich zur Schau stellt. Wegen praktischen Gründen – einer einfachen Handhabung und ebenso Möglichkeit einer variierenden Standaufmachung werden mobile Präsentationssysteme wie beispielsweise Display-System Expand 2000 bevorzugt. Entscheidend ist hier die Frage, wie gut ein Angebot präsentiert (=kommuniziert) wird.

Autor: Ran Wort

E-Mail: ranwort@googlemail.com

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