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Archiv für Mai, 2007

Datenverlust ist eine kostspielige Angelegenheit

Erstellt von H. Wiedow am 1. Mai 2007

Es gibt viele Firmen und Unternehmen, die sozusagen am eigenen Leib erfahren mussten, welch große Gefahr ein Datenverlust darstellt. Meist bleibt dann nur die Datenrettung als Ausweg aus dem Dilemma. Da diese jedoch mit enormen Kosten verbunden ist, ist es nicht verwunderlich, dass anschließend größere Investitionen im Bereich der IT-Sicherheit getätigt werden.

Jedoch ist es gar nicht so einfach, die IT-Systeme eines Unternehmens vor möglichen Datenverlusten sicher zu machen. Gefahrenquellen gibt es zu genüge, seinen es Hacker, Computerviren, Trojaner, Würmer, Hardwaredefekte oder böswillige Mitarbeiter. Gleichzeitig gibt es sehr viele Schnittstellen, an welchen die gesicherten Daten angreifbar sind. Folglich bedarf es einer umfassenden Analyse, um ein Sicherheitskonzept zu entwickeln.

Weil dieser Prozess äußerst komplex ist, holen sich immer mehr Unternehmen erfahrene Berater ins Haus. Immer häufiger sind es sogar die Datenretter selbst, die entsprechende Beratungsleistungen anbieten. Häufig bleibt es nicht nur bei der Beratung, sondern es wird sogar dabei geholfen, die entsprechenden Lösungen in den IT-Systemen zu implementieren.

Angst davor, dass eines Tages keine Datenrettungen mehr nötig sein könnten, haben die Berater übrigens nicht. Ihrer Meinung nach gibt es immer noch so viele Unternehmen, welche die Risiken eines Datenverlustes noch nicht erkannt haben und deshalb früher oder später eine Datenrettung in Anspruch nehmen müssen.

Folglich wird es also auch weiterhin zahlreiche Firmen und Unternehmen geben, für die eine professionelle Datenrettung der letzte Funken Hoffnung bleibt, um eine Katastrophe abzuwenden. Das ist eigentlich sehr traurig, denn heutzutage wird immer offenkundiger kommuniziert, welche Risiken Datenverluste bürgen und gleichzeitig wird sogar aufgezeigt, welche Möglichkeiten es gibt, um Daten entsprechend gut zu sichern.

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Kassenschlager – Kredit ohne Schufa

Erstellt von H. Wiedow am 1. Mai 2007

Der Kredit ohne Schufa scheint sich zum wahrhaftigen Kassenschlager zu entwickeln. Denn die Nachfrage nach dieser Art von Kredit ist so groß wie nie. Auf der einen Seite ist diese Entwicklung darauf zurückzuführen, dass immer mehr Menschen von einem negativen Schufa Eintrag verbunden sind, zum anderen spricht es sich erst jetzt herum, dass es für die Betroffenen ein entsprechendes Kreditsegment gibt.

Allerdings ist diese Entwicklung nicht den deutschen Banken zu verdanken, sondern ihren ausländischen Mitbewerbern. So sind es vor allem Kreditinstitute aus der Schweiz, Frankreich und den Niederlanden, die diesen Markt beherrschen. Deutsche Banken bieten nur äußerst selten schufafreie Kredite an, was ganz einfach an ihren Richtlinien bei der Kreditvergabe liege. Die einzigen Banken die Kredite ohne Schufa anbieten sind meist Internet- oder Direktbanken.

Die ausländischen Banken arbeiten mit der Schufa meist gar nicht zusammen. Stattdessen achten sie bei der Kreditvergabe auf ganz andere Punkte. So kommt es den Banken vor allem darauf an, dass ein potentieller Kreditnehmer nicht überschuldet ist und ein ausreichend hohes Einkommen nachweisen kann. Sind diese Punkte erfüllt, dann steht der Kreditvergabe im Normalfall nichts mehr im Wege.

Doch wer einen schufafreien Kredit günstig aufnehmen möchte, sollte den Kreditvertrag nicht gleich bei der ersten Bank unterschreiben. Stattdessen ist es ratsam, mehrere Angebote für einen Kredit ohne Schufa miteinander zu vergleichen und erst dann eine Entscheidung zu fällen. Zwar kostet diese Vorgehensweise viel Zeit und Arbeit, aber im Endeffekt macht sich der Aufwand bezahlt - schließlich ist es besser einen Kredit günstig aufzunehmen, als hinterher hohe Zinsen zu bezahlen.

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