Erstellt von tmaue am 10. April 2007
Kreditkarten werden immer beliebter. Und immer mehr versuchen auch durch den Besitz einer Kreditkarte nach außen eine Bonität zu vermitteln, die aber nicht immer in dem von Außenstehenden vermuteten Umfang vorhanden sein muß.
Heutzutage ist es leicht eine goldene Kreditkarte oder gar eine Platin Kreditkarte zu bekommen und nicht immer verstecken sich hinter diesen Karten auch Leistungen, die einen entsprechenden Status repräsentieren.
So gibt es zum Beispiel eine Mastercard Gold, die außer dem etwas höheren Kreditlimit keine weiteren Zusatzleistungen enthält. Die Leistungen sind also von Bank zu Bank unterschiedlich definiert. Dies macht aber der Beliebtheit solcher Kreditkarten keinen Abbruch, sodaß die Herren mit den graumelierten Haaren immer noch gerne die blinkende Karte zücken, wenn sie die dralle Blondine, die auch gut und gerne ihre Tochter sein könnte, zum Essen ins Luxusrestaurant ausführen.
Doch manchmal ist das was da gezückt wird gar keine Kreditkarte, auch wenn es für einen Außenstehenden so aussehen mag. Denn es kann sich dabei auch um eine Prepaid-Kreditkarte ohne Schufa handeln. Dies sind Karten wie man sie aus dem Mobilfunkbereich bereits kennt. Sie funktionieren nur auf Guthabenbasis, d. h. man muß vorher eine entsprechende Einzahlung auf das Kreditkartenkonto tätigen und kann dann mit der Karte nur soviel ausgeben wie man zuvor auf das Kartenkonto eingezahlt hat.
Also beim nächsten Mal genau hinschauen was der Gegenüber da aus der Brieftasche zieht. Manchmal ist es mehr Schein als Sein. Praktisch ist das bezahlen per Kreditkarte allemal und das Problem mit dem Kleingeld hat man da auch nicht. Je mehr sich aber Kreditkarten durchsetzen in ihrer Verbreitung, desto geringer ist ihr Wert als Statussymbol und auch die dralle Blondine wird dies irgendwann bemerken.
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Erstellt von tmaue am 9. April 2007
Die Sicherheitstechnik ist eine Technik, die in den vergangenen Jahren immens an Bedeutung gewonnen hat. Nicht länger gibt es Sicherheitseinrichtungen nur in Banken, Juwelieren oder Museen. Auch immer mehr private Haushalte haben sich derartige Techniken, wie Alarmanlagen oder Bewegungsmelder oder auch Rauchmelder als Brandschutz zugelegt, um sich und ihren Besitz gegen Einbrüche, Diebstähle und andere unvorhergesehene Gefahren zu schützen.
So ist es auch nicht verwunderlich, dass es immer mehr mögliche Berufe in diesem Berufsfeld gibt. So kann man sich z.B. einem Studium der Sicherheitstechnik unterziehen. Diesen Studiengang gibt es seit 1975 an der Bergischen Universität Wuppertal. Auch ist es zurzeit möglich, ein Studium mit dem Abschluss Bachelor of Science Sicherheitstechnik zu absolvieren. Diese Ausbildung beinhaltet einen berufsqualifizierenden Abschluss und dauert 6 Semester. Weiterführend kann man einen Abschluss Master in den Schwerpunkten Brandschutz, Sicherheitstechnik (hier insbesondere in der Arbeitssicherheit oder der Umweltsicherheit) oder auch im Qualitätsingenieurwesen absolvieren. Bis zum Jahr 2002 war es außerdem möglich einen Diplomingenieurstudiengang mit den Schwerpunkten Arbeitssicherheit, Umweltschutz, Verkehrssicherheit und Brand- und Explosionsschutz zu durchlaufen. Auch die Möglichkeit einer Promotion war gegeben. Je nach Schwerpunkt der Dissertation können in diesem Berufsfeld akademische Grade wie Dr.-Ing. (Doktor-Ingenieur) oder Dr. rer. sec. erreicht werden.
Nach dieser Ausbildung findet man dann Berufe wie die des Sicherheitstechnikers. Diese haben eine Technikerausbildung mit einer Zusatzqualifikation als Fachkraft für Arbeitssicherheit absolviert. Auch der Beruf des Sicherheitsmeisters gehört dazu. Dieser hat in der Regel eine Meisterausbildung mit einer Zusatzqualifikation durchlaufen. Ebenfalls gehört der Beruf des Sicherheitsingenieurs dazu. Neben der Tätigkeit als Sicherheitsingenieur in einem Betrieb kann ein Absolvent der obigen Studiengänge auch in Ingenieurbüros, hier im speziellen im Bereich Arbeitssicherheit, Brandschutz und Umweltsicherheit, bei Berufsgenossenschaften und bei staatlichen Aufsichtsbehörden arbeiten. Auch bei Versicherungen und bei Feuerwehren u.a. finden sich Betätigungsfelder für derartige Qualifikationen.
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Erstellt von tmaue am 9. April 2007
Im Kinofilm „Saw“ dreht es sich um einen Serienkiller, der sich Jigsaw nennt. Der Killer tötet seine Opfer nicht, er spielt sozusagen ein Spiel, bei den es um Leben oder Tot geht.
Die Opfer müssen meist innerhalb einer kurzen Zeit eine Aufgabe bestehen um zu überleben. Die Opfer müssen sich oftmals selber Leid zufügen um das „Spiel“ zu bestehen.
Beispiel im Film: Paul hat ein Selbstmordversuch hinter sich. Er hatte sich die Pulsadern aufgeschlitzt. Nun wacht er in einem Raum voller Stacheldraht auf. An der Decke ist eine Luke mit einer Uhr. Paul bekommt eine Nachricht, dass sich die Luke in zwei Stunden schließen wird.
Wenn er wirklich sterben will, muss er nur stehen bleiben. Will Paul überleben, muss er sich aber erneut aufschlitzen. Bei dem Kampf durch den Stacheldraht, stirbt er an Blutverlust und Organschäden.
Zurück zur Story: Zwei Menschen wachen in einem großen Badezimmer auf, Dr. Lawrence Gordon und Adam. Beide sind an einem Rohr angekettet. Beide können sich nicht erreichen und in der Mitte des Raumes liegt ein Mann blutüberströmt mit einer Pistole. Ein kleines Tonbandgerät liegt auch in der Nähe der Leiche. Beide Männer besitzen nämlich ein Tonband mit einer Nachricht.
Dr. Lawrence Gordon bekommt die Aufgabe, Adam innerhalb von sechs Stunden zu töten, ansonsten wird seine Familie getötet. Dafür bekommt er im Laufe des Filmes kleinere Hilfsmittel, die mit Logik eingesetzt werden müssen. Adam hingegen bekommt die Aufgabe, diese sechs Stunden heil zu überleben.
Der Film bietet ein überraschendes Ende. Selbst Thriller und Horrorprofis werden erstaunt sein. Angeblich sollen sechs „Saw“ Kinofilme gedreht werden.
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Erstellt von tmaue am 9. April 2007
Die Waterbikes wurden ursprünglich für die Wasserrettung entwickelt. Bekannt wurde das extrem wendige und schnelle Gefährt unter dem Namen „Personal Watercraft“.
Heute nennt man die kleinen Flitzer einfach nur noch Jetski oder Waterbike.
Der Begriff Jetski ist ein eingetragenes Zeichen von Kawasaki., somit dürfen auch nur diese Waterbikes den Namen Jetski tragen.
Jetski fahren kann grundsätzlich jeder, es genügt nur ein Griff in das Portemonnaie.
Hier in Deutschland haben sich bereits einige Jetski Händler und Verleiher angesiedelt.
Wer ein solches Sportboot besitzt, kann auch hier sein Jetski reparieren oder Warten lassen.
Sportbootfahrschulen sind nicht Mangelware bei uns im Lande. Jeder der völlig Selbständig ein Jetski Fahren möchte, kommt nicht um den Sportbootführerschein herum. Billig ist er nicht aber dennoch viel günstiger als ein Autoführerschein. Sogar ab 16 Jahren darf diese Lizenz erworben werden. So ein Wassermotorrad kann je nach Modell und Bauart über 70 Pferdestärken besitzen.
Das kleine Sportboot peitscht mühelos über das Wasser und kann mehr als 100 km/h erreichen.
Jetskis besitzen keine Bremssysteme, da können schon mal 100 Meter bis zum Stillstand aus voller Fahrt vergehen. Zum Lenken muss man beispielsweise auch noch Gas geben. Die Führerscheinpflicht ist deshalb gerechtfertigt. Das Jetski-Geschoss kann auch schnell zur Gefahr werden. Ein paar Schulstunden müssen daher schon drin sein. Das Wassermotorrad wirbelt ziemlich viel Wasser auf und durch das hohe Tempo kann ein Schwimmer schnell übersehen werden. An Badestränden ist deshalb besonders Vorsicht geboten. Wilde Manöver tätigt man am besten weit draußen auf dem Wasser.
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Erstellt von tmaue am 9. April 2007
Kinder können im Montessori-Kinderhaus selbständig und unabhängig vom Erzieher lernen. Aus diesem Grund ist es eher fähig als andere Kinder, sich auf die Sachaufgaben des Unterrichts in der Schule einzustellen. Wie die Erfahrung lehrt, hat es weniger Anpassungsprobleme in der Schule.
Auch als unproblematisch erwiesen haben sich die Übergänge von Montessori zu weiterführenden Schulen, welche nicht nach der Montessori Pädagogik arbeiten. Schüler, die stark lehrerabhängig sind, haben größere Schwierigkeiten, weil sie oft nur einen Klassenlehrer hatten und weniger lehrerunabhängig lernen konnten. Durch selbständiges Lernen werden die Kinder anpassungsfähiger und freier.
Freie Wahl ist zwar das leitende Prinzip in der Montessori Pädagogik, aber dennoch haben die Pädagogen auch die Pflicht, den Kindern etwas anzubieten, was es dem Stand seiner Entwicklung nach können müsste oder wo das Kind immer einen großen Bogen drum herum macht und sich scheut, der Sache anzunehmen. Die genaue Beobachtung der Kinder sowie die Fähigkeit des Pädagogen, den Kindern auf neue Art und Weise eine Aufgabe zu geben oder diese immer wieder zu wiederholen.
Wenn die Kinder in die Schule kommen, sind viele heute schon weiter in ihrer Entwicklung, das heißt, sie können bereits vor dem Schulanfang lesen und schreiben. Deshalb ist es wichtig, dass sich die Schule durch Individualisierung und Kleingruppenarbeit auf den Entwicklungsstand der Kinder einstellt und die Kinder nicht im Gleichschritt marschieren lässt. Wenn dies nicht geschieht, kann es durch Über- und Unterforderung der Schüler zu Erziehungsproblemen kommen und zu Langeweile, welche durch die Lehrer verursacht wird. Durch moderne individualisierende Lehrmethoden und Bildungsmitteln haben die Pädagogen heute die Möglichkeit, sich speziell den jeweils schwächeren oder stärkeren Schülern zuzuwenden.
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