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Archiv für September, 2006

Computer Viren abwehren

Erstellt von Michael Müller am 11. September 2006

Damit Sie Ihren Computer sicher betreiben können ist es unerlässlich, daß Sie Ihren PC in regelmäßigen Abständen auf den Befall durch Computerviren untersuchen lassen.

Die Hersteller von Ant-Viren-Software bieten über Ihre Webseiten oftmals die Möglichkeit, daß Sie Ihren Rechner online nach Viren scannen lassen können. In Ergänzung dazu steht in vielen Fällen ein Viren Lexikon zur Verfügung. Dort erhalten Sie Informationen über Art und Umfang der einzelnen Computerviren.

Wenn Sie (noch) kein eigenes Anti Viren Kit besitzen können Sie über die Website der Anti-Viren-Software Hersteller in deren Onlineshop das benötigte Programm sofort bestellen. Oft besteht auch die Möglichkeit eine kostenlose Testversion des Virenscanners als Download zu erhalten. Wenn Sie sich dazu noch weiter im Web umschauen werden Sie eine Vielzahl an Shareware und Freeware zur Entfernung und Löschung von Viren finden. Einer der größten Verbreitungswege von Viren und Würmern über das Internet ist elektronische Mail (kurz: E-Mail). Bleiben Sie also wachsam!

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Anonym im Internet bleiben

Erstellt von Michael Müller am 10. September 2006

Seit es das Internet gibt erweckt es den Anschein, dass sich der Nutzer dort relativ anonym bewegen kann. Leider ist diese Annahme ein Trugschluss, denn es gibt viele Varianten die Daten welche über das Internet gesendet werden zu erfassen und auszuwerten.

Wer wirklich in den Genuss von halbwegs sicherem Datenschutz kommen möchte musse seine Daten mit einem geeigneten Verfahren verschlüsseln oder unter falschen Namen und mit falschen Angaben auftreten. Zweiteres ist natürlich nicht legal und kommt deshalb nicht in Frage. Es gibt recht profitable Firmen welche die Angst vor Anonymitätsverlust zu ihrem Vorteil verwenden und entsprechende Hard- oder Softwareprodukte auf den Markt bringen. Diese Artikel versprechen dann höchste Datensicherheit und beruhigen somit die Internetnutzer.

In welchem Umfang tatsächlich Schutz der eigenen Anonymität sowie der Daten gewärleistet werden kann erschließt sich oft nur richtig verständlich dem Fachmann. Aus diesem Grund ist es empfehlenswert sich zuvor mit der Materie Datensicherheit im Internet vertraut zu machen.

Viele Ängste und Probleme lösen sich dann evtl. schon im Vorfeld auf. Ein gewisses Schutzbedüfnis ist aber in jedem Fall nicht von der Hand zu weisen und deshalb sollte man das “eine oder andereâ€? Produkt einmal näher in´s Auge fassen. Vergleichstests dazu gibt es auf vielen Webseiten sowie PC- und Internet-Magazinen. Also, passen Sie auf sich und Ihre Daten auf - aber bleiben Sie auf dem Teppich:)

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Weihnachtet es schon sehr

Erstellt von Michael Müller am 8. September 2006

Um meinen “Zugehörigkeitsdrangâ€? zur Riege der Webmaster (*sind auch Menschen) genüge zu tun beschäftige ich mich derzeit mit der Erstellung (m)einer Weihnachtsseite. Was die Präsenz im Internet betrifft kann man gar nicht früh genug planen. Allerdings ist in den Geschäften und Kaufhäuseren (zum Glück?!) noch nichts in Bezug auf das Geschäft zum kommenden Fest auszumachen.

Da stelle ich mir natürlich mit Recht die Frage “Weihnachtet es schon sehr?â€?.. Oder in welchem Maße weihnachtet es in unserer Gesellschaft überhaupt? Der Hauptgrund war sicher einmal die Geburt des (Jesus)Kindes, welche die Christen an Weihnachten feiern. Nun, ich bin niemand der die Bibel als Geschichtsbuch berachtet, dennoch bin ich (zumindest teilweise) mit dem Glauben aufgewachsen und habe mir meinen persönlichen Teile davon bis in die heutige Zeit bewahrt.

Ich möchte behaupten, dass unsere heutige Zeit doch eher kinderfeindlich oder “softerâ€? kinderunfreundlich eingestellt ist. Die Zahl der Abtreibungen steigt stetig an und die Gerichte stufen Kinder als (Bezahl)Last ein. Weihnachten ist zwar immer noch das stärkste Fest unseres Kulturkreises, jedoch haben wir in unserem “innerstenâ€? Grund genug entwickelt den eigentlichen Sinn der Weihnacht erfolgreich zu verdrängen.

Nun gut, bleiben wir in der heutigen Zeit und widmen uns wieder der Frage “Weihnachtet es schon sehr� oder wie rollt der Rubel schnell und effektiv?

Da in der Vorweihnachtszeit der Geldbeutel bei vielen Verbrauchern lockerer als in der anderen Zeit des Jahres sitzt, lassen sich mit der richtigen Geschäftsidee oder rechtzeitiger Werbemaßnahmen deutliche Zusatzumsätze erziehlen. Fantasievolle Weihnachtswerbung zahlt sich eben aus. Weihnachtswerbung im Schaufenster, auf der Straße, an der Fassade sowie auf der Webseite erregt gerade zu Zeiten wo die Konkurenz noch “schläftâ€? verstärkte Aufmerksamkeit der Menschen. Und so mancher “Konsumentâ€? möchte seine Schäfchen jetzt schon in´s trockende bringen.

Deshalb als mögliche Antwort und meiner Frage: “Ja, aber weihnachtet es auch schon bei Ihnen?â€?

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Warum nicht ein Jobticket

Erstellt von Michael Müller am 7. September 2006

Das Sie zumindest jeden Wochentag den weiten Weg zur Arbeit fahren müssen, damit haben Sie sich längst abgefunden. Doch der alltägliche Stau mit dem eigenen PKW - da liegen die Nerven schon manchmal blank, oder?! Wie war das noch, da gibt es doch “soetwasâ€? wie ein Job-Ticket. Hat Ihr Arbeigeber nicht sogar neulich davon gesprochen?

Ja natürlich! Mit dem Jobticket kann man rund um die Uhr alle zugehörigen Bahnen und Busse benutzen. So kommen Sie jeden Morgen ohne Stau, Verkehrsstress und nervenaufreibende Parkplatzsuche schnell zu Ihrer Arbeit. Und das Beste ist, dass ein Jobticket auch in der Freizeit seine Gültigkeit behält. Die nächste Sektparty wäre also ohne die Frage “wer anschließend fährtâ€? bequem zu bewerkstelligen.

Zudem wird ein Job-Ticket in der Regel äußerst günstig angeboten. Meistens können sich sich von diesem dafür fälligen Monatsbeitrag noch nicht einmal eine Tankfüllung für Ihr Auto leisten. Also, wenn Sie nicht gerade zu weit weg auf dem Land wohnen wäre eine Überlegung doch nicht von der Hand zu weisen, oder? Selbst als Ergänzung zum PKW leistet ein solcher Fahrausweis gute Dienste.

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Für Ernährung braucht man Zeit

Erstellt von Michael Müller am 6. September 2006

Wer die Werbebranche beobachtet wird nahezu mit Tipps und Produkten zur richtigen Ernährung überschüttet. Doch über die Zeit welche man sich zur entsprechend gesunden Nahrungsaufnahme nehmen sollte spricht dort kaum jemand.

Dabei ist die richtige Ernährung eines der wichtigsten Basiselemente für unsere Gesundheit. Wir kennen das alle - einen schnellen Biß in das Fühstücksbrot morgens, oder gar nur einen Schluck Kaffee auf nüchternen Magen. Mittags dann Fastfood - gelegentlich darf es auch mal ´was vom Chinesen sein, aber bitte entsprechend gewürzt und fernab der asiatischen Zubereitungsmethoden. Abends dann das Bier oder den Wein - dazu natürlich wieder “Herzhaftesâ€?.

Aber es fängt ja schon bei der Produktion der Nahrungsmittel an. In der Vergangenheit benötigte ein Hausschwein ca. drei Jahre, bis es reif zur Schlachtung war. Heute werden nur noch wenige Monate dafür veranschlagt. Ein Chicken Nugget wird bereits aus einem ca. einen Monat alten Küken gewonnen. Zeit das sich was ändert, oder?!

Wenn wir auch die industriellen Produktionsabläufe kaum beeinflussen können, so haben wir doch die Möglichkeit unseren privaten Terminkalender in Bezug auf unsere Nahrungsaufnahme positiv zu beeinflussen.

Man kann es deshalb nicht oft genug betonen:

- Essen Sie mehrere keine Mahzeiten über den Tag verteilt.

- Stellen Sie Ihre Ernährung auf viele Vollkorn-, Obst- und Gemüseprodukte um.

- Nehmen Sie sich ausreichend Zeit für Ihre Mahlzeiten (nicht im “Stehenâ€? oder “Gehenâ€? essen).

- Der Weg zur nächsten Imbissbude kostet auch Zeit. Bereiten Sie Ihre Mahlzeit lieber in einen ruhigen Stunde zu und nehmen Sie diese gut verpackt mit zur Arbeit. Diese Zeit haben Sie für Ihre “Ernährungspauseâ€? dazu gewonnen.

- Trinken Sie viel (keinen oder wenig Alkohol; in der Hauptsache sollten Sie Wasser, Tee und Fruchtsäfte trinken).

Wer schon diese wenigen Ratschläge konsequent und beherzt befolgt befindet sich auf dem richtigen Weg für einen stetigen Zugewinn an Wohlbefinden.

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Standort Deutschland für Investoren

Erstellt von Michael Müller am 6. September 2006

Damit der Standort Deutschland für inländische und ausländische Investoren attraktiv wird und dann auch bleibt ist das Bruttoinlandsprodukt von entscheidender Bedeutung. Es ist zu beobachten das bei der Globalisierung die Finanzmärkte eine zentrale Stellung dabei einnehmen. Es werden ca. 4,6 Prozent des deutschen Bruttoinlandsproduktes durch Finanzdienstleistungen erwirtschaftet.

In der Finanzbranche sind nach Schätzungen etwa 1,4 Millionen Menschen beschäftigt. Die Kreditvergabe an kleine und mittlere Unternehmen wird aber teilweise durch strengere EU- und andere Vorschriften erschwert. Aus diesem Grund sind moderne Formen der Unternehmensfinanzierung gefragt um den positiven Aufwärtstrend weiter zu halten. 

Es ist deshalb erstrebenswert die gesetzlich bestehenden Regelungen für s. g. Finanzinvestoren an die “besserenâ€? europäische Standards anzupassen. Auch mit Beteiligungskapital kann in deutsche Unternehmen investiert werden. Im Vergleich zu anderen EU-Ländern ist “Beteiligungskapitalâ€? in Deutschland noch sehr wenig vertreten. Packen wir´s also an!

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Netzwerke und deren Verwaltung

Erstellt von Michael Müller am 5. September 2006

Computer-Netzwerke halten immer mehr Einzug auch in private Haushalte. Was ist eingentlich ein Netzwerk und was macht man damit? Ein Netzwerk dient der Verbindung der Rechner (PC, Server, Großrechner) und anderer Systeme (z. B. Drucker, Zeiterfassungsterminals, TK-Anlagen) innerhalb einer Firma oder eines privaten Haushaltes. Es stellt außerdem Zugänge für den Zugriff von bzw. zu anderen Firmen sowie die Verbindung zum Internet bereit.

Neben den Zugängen der Anwender im entsprechenden Netzwerk wird ein Netzwerk von Firmen oder Privatpersonen zur Datenkommunikation genutzt. Ein Netzwerk besteht aus dem/den lokalen Netz(en) sowie aus den zur Verbindung der eigenen Standorte und Anbindung anderer Kommunikationspartner benötigten Einrichtungen (Weitverkehrsnetz).

Wesentliche Bestandteile der lokalen Netze sind Verkabelungsinfrastruktur und aktive Netzkomponenten (Hubs, LAN-Switches). Zum Weitverkehrsnetz gehören Datenfernübertragungs- und Verbundnetzanschlüsse sowie Vermittlungsrechner (Router). Weitere Elemente des Netzes sind Sicherheits- und Überwachungssysteme (Firewall, Verschlüsselungsboxen).

Wenn ein Netzwerk in großem Umfang betrieben wird, ist für die Verwaltung in der Regel eine Fachabteilung “Informationsverarbeitung â€? zuständig. Sie bereut das Netzwerk in Bezug auf die Informationstechnik sowie der Entwicklung und Pflege vielfältiger und wichtiger EDV-Verfahren. Je nach Größe eines solchen Datennetzes spricht man auch von einem Rechenzentrum.

Seit dem Einzug der DSL-Technik in die privaten Haushalte und des steigenden Absatzes von PC´s gibt es mittlerweile sehr viele private Netzwerke, die sich mit Ihrer Leistungsfähigkeit oft nicht verstecken müssen.

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Gibt es noch SPAM

Erstellt von Michael Müller am 4. September 2006

SPAM ist eigentlich in den USA als eine Marke für Dosenfleisch bekannt, welches die Hormel Foods Corporation s. http://www.hormel.com/home.asp seit 1937 produziert und verkauft. Im Internet wird der Begriff SPAM meistens im Zusammenhang mit unerwünschten Email´s oder auch Webseiten die nur zu Werbezwecken erstellt wurden bezutzt.

Wenn wir uns aber nur auf die Erstellung von Webseiten konzentrieren möchte ich diese Projekte zunächst einmal in zwei Gruppen einteilen.

1. Aktive und passive Informationsseiten mit mehr oder minder anspruchsvollem Inhalt

2. Webseiten deren Hauptzweck es ist Einnahmen über das Internet zu erziehlen.

Dabei gibt es bei der unter Nr. 2 genannten Gattung Abstufungen vom sehr seriös wirkenden Onlineshop bis hin zur reinen “Pay-per-Klickâ€? Webseite. Für den Besucher zählt letzendlich nur ob er das “Gesuchteâ€? auf der entsprechenden Website findet oder eben nicht.

Wird eine Webseite elektronisch oder von Menschenhand so erstellt, dass diese eine Vielzahl von Suchberiffen abdeckt wobei dabei kein richtiger und logischer Text ausgegeben wird spricht man in diesem Zusammenhang gerne von SPAM.
Entscheident ist aber meiner Meinung nach auch hier ob der Besucher tatsächlich Informationen zu seinem gesuchten Thema findet oder dort hin weiter geleitet wird.

Die meisten s. g. SPAM-Webseiten wird man im Shopping-Sektor finden. Wer eh´etwas über das Internat einkaufen will wird sich dankbar zum entsprchenden Angebot leiten lassen, egal wie der entsprechende Informationsträger nun gestaltet wurde. Im Zeitalter der Suchmaschinen, welche kaum noch durch Menschen administriert werden müssen, ist es sicher vertretbar, dass Webmaster ebenso von nicht selten elektronischen Optimierungsmethoden zur Erhöhung Ihrer Einnahmen über das Internet gebrauch manchen. Oder? Ist das “Internetâ€? nicht zu teuer um als reines Sachbuch genutzt zu werden?!

Große Suchmaschinen haben diesen (meist für alle Beteiligten) gewinnbringenden Trend längst erkannt und stufen diese Webseiten entsprechend in Ihrem Index ein. Die Auswertung von SPAM-Reporten ist ein Relikt aus vergangen Tagen geworden und wird wenn überhaupt noch noch in wirklich brisaten Fällen vollzogen.

Da die freie Marktwirtschaft auch im Internet besteht gibt es SPAM in der oft deklarierten reinen Form nicht wirklich oder nur ganz selten. Nein, ich würde sagen es gibt gute oder weniger gute Geschäftsideen welche auch im WWW mit allen damit verbundenen Konsequenzen bestehen oder nur kurz bzw. “garnichtâ€?.

SPAM ist eben doch Dosenfleisch und sollte es bleiben.

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Weblog oder Website

Erstellt von Michael Müller am 1. September 2006

Bei der derzeit vorherrschenden Popularität von Weblogs fragt sich so macher Webmaster ob er zu seinem neuen Projekt eine neue und oft umfangreich zu konstruierende Website in´s Internet stellen soll, oder ob es auch ein s. g. Weblog (kurz: `blog) tut.

Die Antwort darauf ist sicher nicht immer leicht zu geben. Wer sich für ein Weblog entscheidt sollte im Vorfeld bedenken, dass darin zum überwiegenden Teil für die Besucher Texte zur Verfügung gestellt werden. Ein Blog lebt also von seinen Inhalten und steigt oder fällt mit seiner Aktualisierungsrate für die Nutzer. So gibt es zum Beispiel Weblogs, welche schon ´mal als Tagebücher bezeichnet werden und diese dann mehrfach am Tag mit neuen Erlebnissen, Berichten und Fachinformationen versorgt werden.

Wer sein Blog interaktiv gestalten möchte kann Kommentare von den Besuchern für seine Inahlte zulassen. Dadurch bekommt diese Präsenz eine recht lebendigen Charakter. Zunehmend werden auch Weblogs als Artikelverzeichnisse verwendet. Durch die moderne Server- und Scripttechnik der Weblog-Engines werden diese Texte relativ schnell und gut platziert von den Suchmaschinen aufgekommen. Voraussetzung dafür aber primär, dass es sich um frische und informative und vor allem eigene Texte handelt. Wer diese Texte dazu noch mit Links und ggf. Werbung versieht kann mit zunehmender Popularität schon einiges Bewegen. Es gibt unzählige Beispiele dafür. Besonders in den USA ist diese Art der “Websitegestaltungâ€? besonders beliebt.

Auch Google bietet unter dem Link http://www.blogger.com eine hervorragende Blog-Engine wo sich der technisch unversierte User in wenigen Minuten sein eigenes Blog einrichten kann, ohne dass er dazu Vorkenntinisse einer Scriptsprache wie z. B. HTML besitzen muss. Wer ein Blog auf seinem eignen Server einrichten möchte wird unter http://wordpress.de/ schnell fündig. Auch dieses “eigeneâ€? Script ist schnell eingerichtet und mann kann schnell damit “loschreibenâ€?. Über ein Weblog mit vielen Themengebieten ist es ganz einfach das Wort vor einem fast nicht eingegrenztem Publikum zu ergreifen. Über dieses Medium ist es möglich seine persönlichen Meinungen und Perspektiven der “Weltâ€? kund zu tun.

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