Erstellt von Michael Müller am 30. August 2006
Wie ist denn das eigentlich mit dem Sport? Kennen Sie das Gefühl wenn Sie etwas erledigen müssen und der Zielort liegt nicht auf der gleichen Ebene (sagen wir Etage). Ein Aufzug ist auch nicht verfügbar und so müssen Sie die 2 Etagen eben aus eigener Kraft meistern. Natürlich halten Sie sich nicht für “übersportlichâ€?, fühlen sich jedoch dem Alltag gewachsen und spriten los. Oben angekommen und noch der erhöhten Pulsfrequenz ausgesetzt holen Sie tief Luft und merken, dass es mit einem kräftigen Atemzug nicht getan ist. Da muss schon noch ´was mehr rein; in Ihren Körper.
Mit zunehmender Erholung und nach anschließender Überlegung kommen Sie zu dem Schluß, dass Sie schon einmal beweglicher und ausdauernder waren. Sicher, man wird älter – aber schon nach zwei Treppen so ein Theater?!
Wie wäre es denn mit eine wenig Lauftraining ohne gleich einen Marathon-Lauf gewinnen zu müssen. In der (kleinen) Gruppe wäre es evtl. ein besonderer Reiz, denn es ist schon interessant sich mit anderen Läufern zu vergleichen und somit gemeinsame Fortschritte zu bemerken. Am Ende der (gemeinsamen) â€?Laufzeitâ€? sind die Gelenke und Muskeln gut bewegt worden und auch verstärkt durchblutet. Nach ein paar Tagen stellt sich schnell ein wohliges Gefühl der Zufiedenheit im Anschluss an Ihre neue sportliche Tätigkeit ein. Wie war das noch mit den zwei Treppen. Fangen Sie doch einfach mit ganz “softemâ€? Dauerlauf an.
Regenerativer Dauerlauf trägt aktiv zu Ihrer Erholung und Kondition bei. Es werden Laufzeiten von 20 – 30 Minuten pro Trainingseinheit aufgewendet. Weite Strecken sind also tabu. Bei massiv körperlichen Beschwerden sollten Sie dieses Vorhaben allerdings zunächst mit Ihrem Arzt abklären.
Abgelegt unter Sport und Fitnes | Keine Kommentare »
Erstellt von Michael Müller am 27. August 2006
Ü30 Partys erfreuen sich zunehmender Beliebtheit. So sind doch in dieser Altersgruppe sehr viele Singles angesiedelt – und was die Veranstalter dieser Singlepartys besonders freunt – diese Gruppe bringt ein hohes Potential für die gewünschten Einnahmen mit.
Auch Webmaster sind mitunter schon ´mal Singles und deshalb lasse ich mir diese Veranstaltungen für Singles nicht entgehen. Gestern war es dann wieder so weit und die Beethovenhalle in Bonn war reicht gefüllt und dekoriert mit Singles aus den verschiedesten Schichten und Altersgruppen. Die Musik ist wie immer gut gemischt auf diesen Partys, da man heute schon aus Gründen des zur Verfügung stehenden Platzes mehr als eine Tanzfläche anbieten kann. Meistens dauert es nicht lange und ich bin “mittendrinâ€? in diesem Tumult aus Musik, Lächeln und netten “Mädelsâ€? zu finden. Eine Bestätigung das ich mein Singledarsein schnell beenden könnte (wenn ich wollte – will ich?) bleibt meist´nicht lange aus. Doch wo ist Sie, die Frau der Träume, optisch ansprechend so wie ich auch, in sich ruhend und doch kommunikativ, gerne alkohol und nikotinfrei.
Da ich mit 191 cm nicht unbedingt zu den kleinen Menschen gehöre kann ich mir in der Menge der Singles zumindest im näheren Umfeld schnell einen Überblick verschaffen. Und wieder ein Lächeln – also leichte Drehung rechts – hmm, bekanntes Gesicht? Ja! Einige Zeit später spricht mich S. an einer anderen Stelle der Veranstaltung an. Sie hat sich kaum verändert – ob sich sich noch erinnert – 22 Jahre ist es her – nun sind wie beid 40 – wenn wir und auch gut gehalten haben und beide deutlich jünger aussehen. 3 Kinder hat Sie. Hervorragend – grins – es müssen ja nicht “Alleâ€? in die Statistik der “Scheidungenâ€? fallen. Zwei Ecken weiter ein Kollege aus füheren Tagen – uff, der gibt sich gerade die Kante, aber ein Gruss und ein paar Sätze sind dennoch möglich. Also weiter und schon treff´ich einen alten “Schulkameradenâ€?. Der hat auch 3 Kinder – aber bald (nur) noch Unterhaltspflichte. Hm, traurig aber an jeder Ecke zu finden. Weiter zu zwei netten Damen – ich fange ein Gespräch an – und beende es auch wieder. So geht es durch den Abend, aber das wahre Glück bleibt vorerst weiter aus. Dennoch, ein gelungener Abend mit interessantem Publikum und vielen optischen Blickfängen.
Abgelegt unter Familie und Freizeit | Keine Kommentare »
Erstellt von Michael Müller am 26. August 2006
Nun steht es wieder trocken an seinem Platz, mein Freund das Fahrrad. Als Stadtbewohner bin ich in der glücklichen Lage fast nur überschaubare Wegstrecken für meine Einkäufe und Unternehmungen zurücklegen zu müssen. Und was liegt da näher als auf den eigenen PKW zu verzichten und auf das Fahrrad umzusteigen.
Gut, ich gebe ja zu das es nicht “Jedermannsâ€? Sache ist sich den “Strapazenâ€? der manuellen Forbewegung mit Muskelkraft auszusetzen oder gar den einen oder andern Regenschauer mitzunehmen. Doch für mich bedeutet das Fahrrad ein Stück Freiheit, Unabhängigkeit sowie Entspannung pur.
Wenn ich in die Pedalen trete bin ich weit weg von steigenden Benzinpreisen, Reperatur- und Inspektionskosten oder gar dem täglichen Stau zum Feierabend. Zugegeben, ich setze mich mit dem Fahrrad auch nicht jedem Wind und Wetter aus und für den Transport von schweren Gütern ist ein PKW wohl nicht wegzudenken. Hm, schwere Güter -> Fahrradanhänger – ok, lassn wir das – diese Zeiten sind bei mir nun auch vorbei und ich belasse es bei zwei maximal beladenen Fahrradtaschen. Ja, mein Freund das Fahrrad – nun kennen wir uns schon einige Jahre und haben so manche Reifenpanne miteinander ausgestanden. Wenn ich daran denke wie wir uns kennenlernten – ein Ausflug in die Niederlande, ein Lächeln aus dem Schaufenster und zurück. Der nächste Geldautomat war weit, aber ein paar Stunden später lag das gute Hollandrad im Kofferraum meines Autos. Mit der Zeit sind noch mehr “Freundeâ€? dazugekommen und u. a. vertreibt mir ein “gutesâ€? Mountenbike ebenfalls die Zeit wenn ich mich sportlich betätigen möchte. Doch mein Freund der “Holländerâ€? begleitet mich fast durch jeden Tag.
Abgelegt unter Sport und Fitnes | Keine Kommentare »
Erstellt von Michael Müller am 26. August 2006
Nachdem die eigene Homepage erstellt ist und das Ego sie für gut befunden hat möchte jeder Designer und Webmaster die Früchte aus diesem Bemühen ernten. Wer wünscht sich nicht Besucher, Kunden, Mitglieder wie auch immer! An dieser Stelle nun ein paar kurze Empfehlungen die den Siteadmin den Ziel näher bringen können.
Eines der obersten Gebote sollte sein jeden Tag auf´s Neue eine Webseite mit interessantem und ansprechendem Content in sein Webprojekt einzupflegen. Durch diese Maßnahme steigt die Chance über einzelne Suchbegriffe oder Wortkombinationen von Suchmaschinen gefunden zu werden.
Die eigene Website sollte barrierefrei erstellt werden, damit ein großer Kreis der Nutzer von anderen Systemen den Inhalten der Präsenz angeschlossen bleiben.Wer ein interaktives Script wie z. B. ein Diskussionsforum betreibt sollte einen RSS-Feed einbauen und diesen dann in s. g. RSS-Verzeichnisse eintragen lassen. Zusätzliche Besucher kommen so garantiert.
Kostenlose Angebote wie Gewinnspiele oder Hosting von Gästebüchern usw. sind ´in. Auf diese Art und Weise sammelt man schnell Email-Adressen und kann die User anschließend geziehlt ansprechen. Aber bitte nicht belästigen!
Wer beim Auktionshaus eBay Mitglied ist kann eine MICH-Seite dort erstellen und diese mit Informationen zu seinen Websites erweitern.
Wenn der Inhalt der Präsenz stimmt können Pressemitteilungen aufgesetzt und an die Medien versandt werden. Der dadurch mögliche Besucherstrom wäre sicher nicht zu unterschätzen.
Es kann Werbung von Banner- oder Popup-Anbietern gebucht werden. Aber bitte zuvor den Anbieter genau unter Lupe nehmen!
Wer in anderen Foren seine Texte einträgt kann dort die URL zu seiner Homepage in der Signatur aufführen. Sollten die eignen Beiträge ansprechend gestaltet sein ist schon aus diesem Grund mit Besucherzuwachs zu rechnen.
Webmaster die schon diese wenigen Punkte genau beachteten und in die Tat umsetzen werden langfristig nicht über das Ausbleiben von Besuchern klagen müssen. Viel Erfolg dabei!
Abgelegt unter Internet | Keine Kommentare »
Erstellt von Michael Müller am 26. August 2006
Wir streben nach Anerkennung, Erfolg und Macht doch was gibt es wichtigeres als unsere Gesundheit?!
Gerade in unserer heutigen Leistungsgesellschaft nimmt unsere Gesundheit einen hohen Stellenwert ein, auch wenn wir uns dessen oft nicht bewust sind. So bildet Sie den wichtigsten Grundstein zum Genuß unserer hohen Lebenqualität die wir leben oder auch oft erreichen möchten. Gesundheitsbewustes Leben fängt im Kopf an und deshalb sollten wir durchdenken und anschließend vermeiden was uns Schaden zufügen könnte.
Vielen schädlichen Umwelteinfüssen können wir nicht so einfach entgehen, deshalb sollten wir wenigstens jene Faktoren von uns fernhalten vor denen wir uns schnell und einfach schützen können.
Vorbeugend können wir mit vielen Naturprodukten unsere Abwehrkräfte stärken, damit wir erst ganr nicht krank werden. Ein bewusteres Leben mit viel Bewegung und Ausgleich hält Körper und Seele fit und trägt als wesentlicher Faktor dazu bei, daß wir unser Leben mit Kraft und Gesundheit genießen können. Ausreichender Schlaf ist ein wesentlicher Faktor für unser Wohlbefinden – in diesem Sinne allen Besuchern eine gute Nacht*
Abgelegt unter Gesundheit und Beauty | Keine Kommentare »
Erstellt von Michael Müller am 25. August 2006
Das Internet bietet mit seinen stetig wachsenden Kapazitäten und Standards die ideale Plattform für “elektronische Designerâ€? oder einfach für Menschen die sich in der Gestaltung von Websites versuchen möchten. Fast man diese Bestrebungen zusammen kommt man schnell zum Begriff Webdesign der zumindest in Webmasterkreisen (fast) in aller Munde ist.
Doch was ist richtig und was nicht? Welche Techniken sind in und welche out? Wie läßt sich Erfolg und Anerkennung in diesem Bereich messen? Ist weniger gar mehr!?
Wenn man sich einmal erfolgreiche Projekte im Internet genauer anschaut, kommt man schnell zu dem Schluss, dass modernes Design nach den neusten Spielregeln nicht “allesâ€? bedeutet. So steht doch bei vielen erfolgreichen Webseiten das so hochgelobte “CSSâ€? nicht zur Diskussion. Warum auch – wer gelernt hat mit Tabellen zu “spielenâ€? wird dieses Praxiswissen so schnell nicht verleugnen wollen. Oder nehmen wir die “runden Ecken von der Stangeâ€? – an jeder Ecke wird “gesoftetâ€? was das Zeug hält. Aber brauchen wir diese Form der Linienführung für unsere “anspruchsvollen und besucherfreundlichenâ€? Inhalte wirklich? Ja wie ist das denn eingentlich mit den Inhalten – da war doch noch etwas, oder? Unsere Urväter im Web haben es uns doch präsentiert. Ein simples HTML mit den richtigen Inhalten, ein wenig Geduld und die passenden natürlichen themenrelevanten Links – *bingo, die Seite und ggf. der Rubel rollt!
Wie wäre es denn wenn Webdesign wieder stärker mit “Textdesignâ€? verknüpft würde. Jeder soll sich natürlich mit seinen Gestaltungsideen verwirklichen können und dürfen – Sinn, Inhalt und Design wären doch der ideale Trend. Bitte mehr davon…
Abgelegt unter Webdesign | Keine Kommentare »
Erstellt von Michael Müller am 24. August 2006
Die Anzahl der Kritiker an einer Rundfunkgebühr für internetfähige PCs steigt stetig an. Gerade viele Betreiber eines Gewerbes empfinden diese Abgabe nicht gerecht. Die meisten Workstations am Arbeitsplatz nutzen weder Rundfunk noch TV und wären somit für etwas belastet was nicht zur Anwendung kommt.
Lt. der geplanten Gebührenverordnung sollen die Unternehmer aber gleich mehrfach zahlen. Einmal “privatâ€? – dann “geschäftlichâ€? und für das Geschäftsfahrzeug ebenso.
Nun sprach sich der Arbeitsmarktexperte der CDU-Fraktion im Landtag Baden-Württemberg, Guido Wolf ebenfalls gegen diese geplante Gebührenreform aus.
Ich denke ein personenbezogenes Modell (nur ein Beitrag) würde auf viel größere Akzeptanz stoßen und wäre gerechter zu handhaben. Â
Abgelegt unter EDV und Computer | Keine Kommentare »
Erstellt von Michael Müller am 23. August 2006
Das Internet bietet eine Artenvielfalt von verschiedenen Suchdiensten. Ob es sich nun um voll automatisierte Spider handelt, die das Internet eigenständig durchsuchen; Suchmaschinen, bei denen Webmaster ihre Websites anmelden müssen damit diese in deren Index aufgenommen werden; Suchmaschinen an die eine Redaktion angekoppelt ist sowie Webkataloge und Webverzeichnisse, bei denen natürliche Personen (s. g. Editoren) angemeldete Seiten von Hand überprüfen und freischalten; Meta-Suchmaschinen, die auf den Datenbestände von Fremdanbietern zurückgreifen, also keine eigene Datenquelle verwenden, sondern die Datenbestände einer oder mehrerer anderer Suchdienste und Verzeichnisse durchsuchen.
Alle diese Hilfsdienste erfüllen die Ansprüche an die Suchrecherchen durch den einzelnen User mehr oder weniger gut. Leider erschwert die Vielzahl der angebotenen Suchdienste für den Nutzer die “Sucheâ€? nach einer geeigneten Datenquelle für seine “Nachforschungenâ€?. Wer sich darüber nicht den Kopf zerbrechen möchte landet schnell beim Einheitsangebot der großen Giganten, obwohl kleinere und themenorientierte Suchmaschinen nicht minder gute oder sogar bessere Ergebnisse liefern würden.
Deshalb sei an dieser Stelle nachhaltig auf die vielen “kleinenâ€? Spezial-und Rubriken-Sucher hingewiesen. Ich denke manchmal ist weniger eben doch mehr…  Â
Abgelegt unter Suchdienste | Keine Kommentare »